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Mein nächster wird sicher ein elektrischer

Fahrzeug
Dacia Logan MCV
Baujahr
2014
Ja, dann doch lieber Diesel. Ich bin auch schon längst ab, von E-Autos. Es schwankt momentan bei mir.:huh: Was ist eigentlich mit allen "GAS" Varianten? Sind die wirklich so schlecht? Ich denke mittlerweile, das sich Hybriden durchsetzen werden oder besser sind. Entweder, Benzin-Elektro oder Benzin-Gas. Der Preis müsste aber noch gewaltig fallen. Oder der Staat müsste Hybrid-Autos stark fördern. Aber da bin ich wohl ein Märchenerzähler:liar::rotate:
 
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90
Baujahr
2015
Brand und Kettenreaktion sind verschiedene Dinge
Fast täglich brennen Autos aus.
jetzt hat es auch mal einen Tesla erwischt. Na und?
.
Brennt ein Auto - bei Unfällen eher die Ausnahme(!) - ist der Brand durch Sauerstoffentzug/Kühlung zu löschen.
Verunfallt hingegen ein Stromer, wird durch Kurzschluss, ja bereits durch Verformung des Lithiumspeochers, eine Kettenreaktion ausgelöst: Durch Stromentnahme steigt die Themperatur der Zelle; sie dehnt sich aus, explodiert. Bei der Themperatur eines Lichtbogens brennt alles. Kettenteaktion unterbrechen ist unmöglich.
 

dermike

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Seit 05.07.2018 habe ich ihn, den Dokker Tce 115
Baujahr
2018
Im Prinzip richtig, in der Praxis liefern aber die Wallboxen für den Hausgebrauch immer nur Wechselstrom.
Früher gab es dazu den Typ1-Stecker, heute ist der Typ2-Stecker gebräuchlich.
Die maximale Ladeleistung ergibt sich aus der Anzahl der zur Verfügung stehenden Phasen und der Absicherung. Der "normale" Hausbesitzer hat alles mit 16 A abgesichert, damit funktioniert an der 3-phasigen CEE -Steckdose die Mischmaschine, die Kreissäge, etc. mit 400 V. Die maximale Leistung hier beträgt 11 kW. Hier kann man eine mobile Wallbox anschließen, welche die 400 V Wechselstrom per Typ2-Kabel E-Auto-gerecht umformt, wobei man wissen muss, dass das E-Auto auch mit der Wallbox über ein digitales Protokoll "sprechen" können muss. Das ist also nicht nur ein anderer Stecker, das ist auch einiges an Elektronik drin. Statt CEE -Steckdose und mobiler Wallbox kann man natürlich auch gleich eine fixe Wallbox installieren (wobei ich immer der mobilen Wallbox den Vorzug geben würde).
Der Elektro-Installateur kann auch eine 3-phasige Leitung einziehen, die mit 32 Ampere gesichert ist. Da kann man dann auch eine CEE 32 in privat-Haushalten einbauen (ist ein bisschen größer als die CEE 16), dann ist die maximale Leistung 22 kW) und wieder mit mobiler Wallbox, oder auch wieder gleich eine fixe Wallbox (ohne Umweg über die CEE 32 Steckdose).
Allerdings wird der Wechselstrom von dem im E-Auto eingebauten Gleichrichtern in die Batterie gespeist, und da sind nicht alle Autos gleich gut "ausgestattet". Es gibt E-Autos, die können nur 1-phasig geladen werden, das sind dann 3,6 kW. Selbst der Jaguar I-Pace und sogar der Mercedes EQC können nur 2-phasig geladen werden (kein schlechter Scherz). Tesla "frisst" alles bis 22 kW. Und sogar die Renault ZOE ist ein echtes Ladechamäleon und kann mit bis zu 22 kW Wechselstrom geladen werden. Für Garagen-Lader sind aber meist 3,6 kW ausreichend, wenn das Auto kein "Stromfresser"ist. Z.b.: ZOE oder Model3 oder Hyundai IONIQ brauchen um die 16 kWh auf 100 km, da kann man in 10 Stunden mit 3,6 kW Leistung mehr als 200 km Reichweite aufladen.
Für Gleichstrom gibt es zwei Standards: den in Europa verbreiteten CCS-Standard (eine Erweiterung des Typ2-Steckers) ist für Ladeleistungen über 22 kW vorgesehen, und daher nicht für den Privatgebrauch.
Der andere Standard ist CHAdeMo, kommt aus Asien, ich denke, der wird in 5 Jahren in Europa ausgestorben" sein. Ebenfalls nur an speziellen Ladesäulen zu bekommen.
Noch was: Schnell-laden lässt die Batterie schneller altern als langsam-Laden und sollte daher nur auf Langstrecken genutzt werden, nicht im alltäglichen Betrieb. Im wiki gibts dazu recht gute Artikel.
Schon wieder mehr Licht im Dunkel der Laderei, danke
 

Sandero Pate

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Sandero TCe 90
Baujahr
2015
Richtig! Lithium Batterien und Wasser vertragen sich halt auch nicht.
Es muss ein Kontakt von Lithium mit Wasser vermieden werden. Bei der Reaktion Lithium mit Wasser wird sehr viel Wärme entwickelt und als Reaktionsprodukte entstehen ätzende Lithiumlauge (LiOH) und leicht brennbarer Wasserstoff (H2).
 

Fritz X

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Dokker
Was ich dazu gehört habe, soll angeblich die Feuerwehr das Auto dann in einem container mit Wasser baden , so sagte es mir ein Freund der bei der freiwilligen Feuerwehr ist ...
 

Fritz X

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Dokker
Bei größeren Feuerwehren schon,

hier im Umkreis soll neulich auch ein Postauto etwas warm geworden sein...
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Was ich dazu gehört habe, soll angeblich die Feuerwehr das Auto dann in einem container mit Wasser baden , so sagte es mir ein Freund der bei der freiwilligen Feuerwehr ist ...
Man fängt gerade an, sich Gedanken dazu zu machen. Und aktuell gehen immer mehr Feuerwehren hin und versorgen sich tatsächlich mit einem Brandlösch-Wassercontainer.

Wenn E-Autos brennen, steht die Feuerwehr vor einem ziemlich großen Problem
Leider nur die ersten Zeilen frei lesbar, aber dafür mit Bild.

Oder einfach *diesem* Google-Bilder-Link folgen und selber durchs Internet surfen.



Nachtrag: so gesehen eine verrückte Welt. Während die einen mit dem Fehlen von brennbaren Flüssigkeiten für E-Mobilität werben und dabei auf die wegfallenden Feuerlöschvorkehrungen verweisen, rüsten sich die anderen mit größeren Fahrzeugen und bisher unbekanntem Gerät aus um einer neuen Gefahr Herr zu werden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Fritz X

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Dokker
Und wenn ich mir dann überlege , einen Speicher mit Lithium Technologien ( ja es gibt sichere und unsichere) in mein Auto oder Haus zu bauen nur weil sie weniger wiegen.
Ich bin da eher konservativ unterwegs und möchte kein Beta Tester sein.
Nicht aus Angst sonder aus beruflicher Erfahrung mit allerlei neuen Technologien...
Ich arbeite in der Forschung und erlebe immer mal wieder den Unterschied zwischen Datenblättern und der Praxis, sei es von Niederspannung bis ...
 
Zuletzt bearbeitet:

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
... und möchte kein Beta Tester sein.
Schade :). Wenn nicht Du, wer dann? Und packst Du vorm Schlafen gehen Deine Smartphones etc. an einen feuersicheren Platz? Oder liegen die irgendwo auf Holzmöbeln oder anderen leicht brennbaren Einrichtungsgegenständen herum? Hängen womöglich noch unbeaufsichtigt an einem Ladegerät?

*Lesestoff*
 

Petsy

Themenstarter
Mitglied
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe 115

tweetyone

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.5 dCi 110
Baujahr
2015
kann man überall laden, wo es eine Steckdose gibt (z.B. bei Freunden,
Ja, genau - bei Freunden ... das müssen dann aber sehr gute Freunde sein :D

:think: ... was meinst Du wohl, wie lange Du diese Freunde hast ?

Zu mir würdest Du genau 1 x kommen, dann stünde neben jeder für Dich erreichbaren Steckdose ein Sparschwein.
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Was ist denn der Unterschied zwischen einer mobilen Wallbox und dem 230-Volt-Kabel aus dem Auto?



Und: wenn ich bei Freunden (oder Feinden, egal) lade, dann bezahle ich natürlich dafür - oder wir verrechnen das mit den Gelegenheiten, wo die Freunde bei uns laden. Manche Leute haben Vorstellungen ...
 

Oldy

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.6 LPG
Baujahr
2018
Was ist denn der Unterschied zwischen einer mobilen Wallbox und dem 230-Volt-Kabel aus dem Auto?
Ich habe mir den Link gerade mal durchgelesen, verstehe den eigentlichen Sinn so einer mobilen Wallbox (abgesehen von den Gimmiks) immer noch immer nicht.
Kann das mal einer verständlich erklären?
 

tweetyone

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.5 dCi 110
Baujahr
2015

Stefanvde

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Dacia Logan MCV, 1.6 MPI LPG
Baujahr
2012
@Intrepid

Ob sich so ein Adapter lohnt hängt vom Auto ab.
Bei manchen steckst Du das 230V Ladekabel und es lädt einfach,ohne weitere Einstellmöglichkeiten,bei Anderen kannst Du im Auto selbst Einstellungen vornehmen.
Wenn das nicht geht bieten diese Boxen oft diese Möglichkeiten.

Am Arbeitsplatz z.B.da weiß ich das ich nach 8,5 Std. erst wieder beim Auto bin.

Mit einem einfachen Kabel wäre der Akku vielleicht schon nach 5 Std wieder voll.
Mit Einstellmöglichkeiten könnte ich festlegen das der Akku nach den 8,5 Std zu 95% geladen sein soll.

Langsameres Laden und nur 95% Füllung entlasten den Akku.;)
 

Rostfinger

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
@Intrepid

Ob sich so ein Adapter lohnt hängt vom Auto ab.
Bei manchen steckst Du das 230V Ladekabel und es lädt einfach,ohne weitere Einstellmöglichkeiten,bei Anderen kannst Du im Auto selbst Einstellungen vornehmen.
Wenn das nicht geht bieten diese Boxen oft diese Möglichkeiten.

Am Arbeitsplatz z.B.da weiß ich das ich nach 8,5 Std. erst wieder beim Auto bin.

Mit einem einfachen Kabel wäre der Akku vielleicht schon nach 5 Std wieder voll.
Mit Einstellmöglichkeiten könnte ich festlegen das der Akku nach den 8,5 Std zu 95% geladen sein soll.

Langsameres Laden und nur 95% Füllung entlasten den Akku.;)
richtig Stefanvde.

Ich frage mich immer wozu braucht es eine Ladebox. Jedes mir bekannte E-Auto hat einen Bordeigenen
Laderegler. Dieser erkennt welche Spannung anliegt, wandelt den Wechselstrom in Gleichstrom und schiebt
den erst dann in den Akku. Liegt eine höhere Spannung an, entstehen Ladeverluste.

Darüber habe ich schon berichtet. Nun unser Bordeigener Laderegler kann nur 4,6 kw. Alles darüber ist
nicht nötig. Darum wenden wir nur die "Schnarchladung" mit 220 Volt an. Und selbst da entstehen Ladeverluste.

So mal allgemein:

natürlich ist es eine Sensation wenn ein E-Auto brennt. Gerade ein Tesla, welcher über mangelde Sicherheitsvorkehrungen verfügt. Ein Hybridfahrzeug ist und bleibt ein Verbrenner mit E-Unterstützung.
Leistungsstarker Verbrennungsmotor muss sein um ca. 60 Kilometer bis höchstens 60 kmh fahren zu
können. Hauptsache viel Gewicht an Bord und ein schnelles Auto mit Verbrennungsmotor.
 

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