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Mein nächster wird sicher ein elektrischer

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
nein ist es nicht @ Stefanvde. Richtig ist das ein E-Fahrzeug außer Feinstaub keine Emessionen hinterlässst.
Die entstehen wo anderst zur Zeit.
Im direkten Fahrzeugvergleich einer gleichen Klasse mit ähnlicher Leistung emittiert ein Elektroauto im Vergleich zum Diesel (CO2 Technisch bester Verbrenner) ca. 30-40% weniger CO2 im durchschnittlichen Fahrzeugleben. Wohlgemerkt beim tanken des deutschen Strommixes.

Damit ist das Eauto ökologischer. Ohne wenn und aber.

Dass das immer noch viel zu viel steht natürlich auf einem anderen Blatt. Genauso wie Abbaubedingungen etc.
 
Zuletzt bearbeitet:

Rostfinger

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Im direkten Fahrzeugvergleich einer gleichen Klasse mit ähnlicher Leistung emittiert ein Elektroauto im Vergleich zum Diesel (CO2 Technisch bester Verbrenner) ca. 30-40% weniger CO2 im durchschnittlichen Fahrzeugleben. Wohlgemerkt beim tanken des deutschen Strommixes.

Damit ist das Eauto ökologischer. Ohne wenn und aber.

Dass das immer noch viel zu viel steht natürlich auf einem anderen Blatt. Genauso wie Abbaubedingungen etc.
Es macht sich doch keiner einen Kopf der einen Verbrenner fährt, welche Enegriekosten entstehen um eine solches Fahrzeug zu kaufen. Klar.... ohne Auto geht es zur Zeit nicht. Ob jetzt ökologischer spielt doch keine Rolle.
Erstens ist der Endverbraucher welcher sein Auto selbst bezahlen muss finanziel nicht in der Lage und zweitens
mag er keine Einschränkungen. Da wird das ökologische Denken schnell vergessen.

Haben möchten einige gerne. Aber die E-Auto Hersteller verfolgen eine andere Mobilität welche zur Zeit den
Käufern unbekannt ist. Ich beobachte die Preisentwicklung. Sehe keine Tendenz das ein E-Auto in naher Zukunft
unter 40.000 € zu bekommen ist.

Es darf in weiteren Schritten auch 80.000 € kosten. Dann erst wird es rentabel wenn sich keiner einen Verbrenner
leisten kann und zu der Erkenntnis gekommen ist seine Mobilitätsgewohnheiten in den Griff zu haben. Vermutlich werden wir das vielleicht noch erleben.
 

Sven

Mitglied Brillant
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II LPG
Baujahr
2017
Die E-Mobilität wird durch hohe Preise künstlich gebremst meine ich. Das Stromnetz in Deutschland kann nicht annähernd die Energie bereit stellen die nötig wäre wenn alle Abends nach der Arbeit ihr Auto anschließen wollen. Diese Energie müsste ständig vorgehalten werden,auch wenn sie grad keiner braucht. So ist es ja derzeit auch,an den Steckdosen ist immer Dampf, so das jederzeit der Fön,die Waschmaschine usw. angeschlossen werden können. Da muss nicht erst was hoch gefahren werden ,die Leistung liegt an. Für die komplette E-Mobilität daas alles so vorzuhalten wäre so teuer, den Strom könnte Otto Normalverbraucher gar nicht zahlen.
Von der technischen Machbarkeit das in den Größenordnungen vorzuhalten mal abgesehen, das kommt noch dazu. Ich bin Anfang 40 und bin mir nicht sicher ob ich das Ende vom Wandel der Mobilität noch so richtig erleben werde, das wird alles sehr lange dauern. Ich tippe noch immer auf den Wasserstoff, weil bei den vielen Windkrafträdern und sonstigen grünen Energien muss Energie die erzeugt und derzeit nicht gebraucht wird gespeichert werden. Das wird immer mehr mit Power to Gas gemacht, also der Wasserstoffherstellung. Jetzt gab es auch wieder Meldungen das es gelungen ist Wasserstoff in einer Trägerflüssigkeit zu speichern, wobei keine hohen Drücke nötig sind. Dafür können dann wieder normal Tankstellen und Pipelines verwendet werden. Die Infrastruktur dafür ist also zum größten Teil schon vorhanden. Ich vermute und hoffe das es in diese Richtung geht.
 

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
Es macht sich doch keiner einen Kopf der einen Verbrenner fährt, welche Enegriekosten entstehen um eine solches Fahrzeug zu kaufen. Klar.... ohne Auto geht es zur Zeit nicht. Ob jetzt ökologischer spielt doch keine Rolle.
Erstens ist der Endverbraucher welcher sein Auto selbst bezahlen muss finanziel nicht in der Lage und zweitens
mag er keine Einschränkungen. Da wird das ökologische Denken schnell vergessen.

Haben möchten einige gerne. Aber die E-Auto Hersteller verfolgen eine andere Mobilität welche zur Zeit den
Käufern unbekannt ist. Ich beobachte die Preisentwicklung. Sehe keine Tendenz das ein E-Auto in naher Zukunft
unter 40.000 € zu bekommen ist.

Es darf in weiteren Schritten auch 80.000 € kosten. Dann erst wird es rentabel wenn sich keiner einen Verbrenner
leisten kann und zu der Erkenntnis gekommen ist seine Mobilitätsgewohnheiten in den Griff zu haben. Vermutlich werden wir das vielleicht noch erleben.
Was genau hat das jetzt damit zu tun, dass du geschrieben hast, ein eauto wäre weniger öko? Nichts...

Davon ab ist das einfach nur BWL: wenn sich die Preise momentan durchsetzen lassen, und Nachfrage und Angebot aktuell eindeutig richtung Nachfrage ausschlagen - dann wären die Hersteller schön blöd, wenn sie ihre Fahrzeuge verramschen würden.

Übrigens sind ein Großteil der Elektroautos unter 40000€ zu haben.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Die E-Mobilität wird durch hohe Preise künstlich gebremst meine ich. Das Stromnetz in Deutschland kann nicht annähernd die Energie bereit stellen die nötig wäre wenn alle Abends nach der Arbeit ihr Auto anschließen wollen. Diese Energie müsste ständig vorgehalten werden,auch wenn sie grad keiner braucht. So ist es ja derzeit auch,an den Steckdosen ist immer Dampf, so das jederzeit der Fön,die Waschmaschine usw. angeschlossen werden können. Da muss nicht erst was hoch gefahren werden ,die Leistung liegt an. Für die komplette E-Mobilität daas alles so vorzuhalten wäre so teuer, den Strom könnte Otto Normalverbraucher gar nicht zahlen.
Von der technischen Machbarkeit das in den Größenordnungen vorzuhalten mal abgesehen, das kommt noch dazu. Ich bin Anfang 40 und bin mir nicht sicher ob ich das Ende vom Wandel der Mobilität noch so richtig erleben werde, das wird alles sehr lange dauern. Ich tippe noch immer auf den Wasserstoff, weil bei den vielen Windkrafträdern und sonstigen grünen Energien muss Energie die erzeugt und derzeit nicht gebraucht wird gespeichert werden. Das wird immer mehr mit Power to Gas gemacht, also der Wasserstoffherstellung. Jetzt gab es auch wieder Meldungen das es gelungen ist Wasserstoff in einer Trägerflüssigkeit zu speichern, wobei keine hohen Drücke nötig sind. Dafür können dann wieder normal Tankstellen und Pipelines verwendet werden. Die Infrastruktur dafür ist also zum größten Teil schon vorhanden. Ich vermute und hoffe das es in diese Richtung geht.
Ich empfehle die dringend den Thread Unbezahlbare Elektromobilität. Was du hier schreibst ist falsch und wird dort ausreichend und mehrfach widerlegt. Nimm dir ca. ne Woche Zeit - der Thread ist etwas länger.
 

Sven

Mitglied Brillant
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II LPG
Baujahr
2017
Ich bin Elektriker und weiß wie es aussieht. Das kann mir keiner widerlegen, egal wie lang der Thread ist, das wird dadurch nicht richtiger.
Vielleicht wird ja dem hier geglaubt :)
 

waldfrieden

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi (90 PS)
Baujahr
2014
Die E-Mobilität wird durch hohe Preise künstlich gebremst meine ich. Das Stromnetz in Deutschland kann nicht annähernd die Energie bereit stellen die nötig wäre wenn alle Abends nach der Arbeit ihr Auto anschließen wollen. Diese Energie müsste ständig vorgehalten werden,auch wenn sie grad keiner braucht. So ist es ja derzeit auch,an den Steckdosen ist immer Dampf, so das jederzeit der Fön,die Waschmaschine usw. angeschlossen werden können. Da muss nicht erst was hoch gefahren werden ,die Leistung liegt an. Für die komplette E-Mobilität daas alles so vorzuhalten wäre so teuer, den Strom könnte Otto Normalverbraucher gar nicht zahlen.
Das würde im Zuge der Marktwirtschaft ganz schnell alles zur Verfügung stehen, denn die Wirtschaft investiert immer gern in das Geld verdienen.

Alleine die Wasserkraftwerke in Goldisthal, Wehr und Markersbach sind binnen Minuten mit Leistung am Netz und können zusammen gut 3000MW erzeugen, das ist gut 3mal soviel, wie derzeit alle zugelassenen E-Fahrzeuge in Deutschland speichern können.
 

1fachICH

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Sandero Stepway II Prestige 0.9TCe LPG S&S
Baujahr
2018
Ich persönlich bin der Ansicht, das wir uns noch immer in der "experimentellen Phase" befinden,
und die ganze E-Mobilität noch in den Kinderschuhen steckt. Die ganzen Konzepte sind noch
nicht ausgereift, und damit nicht Massenkompatibel.
Es fehlen Einigkeit, Infrastruktur, und neben vielen weiteren Faktoren ist zuletzt die Bezahlbarkeit
für den "kleinen Mann" ein Hemmnis.

Allem Pioniergeist zum Trotz (der gut ist !) wird es noch lange Zeit dauern, bis die E-Mobilität
belastbar genug ist, um den klassischen "Verbrenner" großflächig oder gar vollständig
zu verdrängen.

Ich denke, die bisherigen "Energiequellen" und Spender sind nur eine erster Schritt,
und werden den Sprung in die Zukunft der Mobilität nicht schaffen.
 

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
@Sven wenn ich den Satz schon höre: "Wenn alle Abends nach Hause kommen und ihr Auto anschließen"...

Das ist einfach kompletter Quatsch. Sehen wir mal davon ab, dass 1. nicht jeder einen 9 to 5 Job hat 2. auch ein Elektroauto durchaus länger als einen Tag mit einer Ladung fährt und 3. u.U. schon bei der Arbeit geladen hat.
Das mal ganz außen vor.

Erklär mir doch mal wo auf einen Schlag eine so nennenswerte Menge an Elektroautos herkommt, die geladen werden möchte. Es gibt fast 50 Millionen PKW in Deutschland - keine 100000 davon sind elektrisch. Was meinst du wie lange eine Umstellung dauert - wieviele werden überhaupt umgestellt? 20%? 40%? und wann haben wir solche Anteile? In 20 Jahren? Später?
Bis dahin sind unsere Infastruktur völlig anders aus und deswegen ist das Argument (das Netz packt das nicht) einfach Nonsens - auch wenn du Elektriker bist.

*Edit: Übrigends belastet mein Elektroauto schon heute nicht das Netz. Es wird zu Hause zu über 90% mit Strom aus der eigenen PV-Anlage geladen.
 

1fachICH

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Sandero Stepway II Prestige 0.9TCe LPG S&S
Baujahr
2018
... und wer sagt, das es später bei den derzeitigen "Speichermedien" bleibt ?
... oder das "Elektro" tatsächlich der Weisheit letzter Schluss sei wird ?
 

Sven

Mitglied Brillant
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II LPG
Baujahr
2017
Das würde im Zuge der Marktwirtschaft ganz schnell alles zur Verfügung stehen, denn die Wirtschaft investiert immer gern in das Geld verdienen.

Alleine die Wasserkraftwerke in Goldisthal, Wehr und Markersbach sind binnen Minuten mit Leistung am Netz und können zusammen gut 3000MW erzeugen, das ist gut 3mal soviel, wie derzeit alle zugelassenen E-Fahrzeuge in Deutschland speichern können.
Ich geh ja nicht von der Zahl der zugelassenen Zahl der Fahrzeuge aus, sondern vom dem Fall was wird die 100% Elektroautos erreicht haben wie es die Politik doch haben möchte.
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
Ich kenne jetzt sicher nicht alle politischen Verlautbarungen die es gibt, aber mir zumindest ist keine bekannt, die einen 100% Anteil von batterieelektrischen Fahrzeugen anstrebt. Übrigens ist auch ein Brennstoffzellenfahrzeug vollelektrisch und muss nicht mit Strom geladen werden, sondern wird mit Wasserstoff bzw. Alkohol betankt. Also selbst, wenn die Zukunft 100% elektrisch wäre, heißt das nicht, dass 100% der Fahrzeuge per Steckdose/Wallbox/Ladestation geladen werden müssen.
 

LoboLogi

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Logan MCVII, 0.9 TCe 90 LPG
Vielleicht wird ja dem hier geglaubt :)
Für mich ist Harald Lesch auf jeden Fall jemand, den man sehr ernst nehmen kann und sollte!

Alleine die Wasserkraftwerke in Goldisthal, Wehr und Markersbach sind binnen Minuten mit Leistung am Netz und können zusammen gut 3000MW erzeugen, das ist gut 3mal soviel, wie derzeit alle zugelassenen E-Fahrzeuge in Deutschland speichern können.
Wenn, wie im letzten Jahr geschehen, den Flüssen wegen der lang anhaltenden Dürre das Wasser ausgeht, sind auch die Pumpspeicherkraftwerke bald am Ende oder zumindest weniger leistungsfähig.
Dann fahren nicht nur (fast) keine Schiffe mehr auf dem Rhein, sondern dann bleiben auch die E-Mobile in der Garage.
 

michael3

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90 LPG
sondern vom dem Fall was wird die 100% Elektroautos erreicht haben wie es die Politik doch haben möchte.
Wer hat dir denn diesen Bären aufgebunden?
  • Es wird niemals 100% Benzinfahrzeuge geben
  • Es wird niemals 100% Dieselfahrzeuge geben
  • Es wird niemals 100% Autogasfahrzeuge geben
Und ebensowenig wird es niemals 100% Elektrofahrzeuge geben.
 

waldfrieden

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi (90 PS)
Baujahr
2014
Ich geh ja nicht von der Zahl der zugelassenen Zahl der Fahrzeuge aus, sondern vom dem Fall was wird die 100% Elektroautos erreicht haben wie es die Politik doch haben möchte.
Vielleicht solltest Du mal schauen, wie viele E-Fahrzeuge in 2020 gebaut werden sollen.

Ganz sicher gab es zu Beginn des Fahrzeugbaus auch noch nicht so viele Tankstellen, wie es diese dann später gab.

Wenn, wie im letzten Jahr geschehen, den Flüssen wegen der lang anhaltenden Dürre das Wasser ausgeht, sind auch die Pumpspeicherkraftwerke bald am Ende oder zumindest weniger leistungsfähig
Ich kann nur für Makersbach reden, da hätte auch im letzten Sommer durchgängig die Leistung voll zur Verfügung gestanden, das Oberbecken war ausreichend gefüllt.
Ich gehe auch davon aus, dass das Thüringer Werk ausreichend Wasser im Oberbecken hatte.
 

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  • 20.000km - 30.000km

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  • 30.000km - 50.000km

    Stimmen: 77 8,2%
  • mehr als 50.000km

    Stimmen: 12 1,3%
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