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 Alles über Elektromobilität - Erfahrungen, Technik, Diskussionen und Meinungen

Habt ihr zu Hause die Möglichkeit ein E-Auto zu laden?

  • Ja

    Stimmen: 33 31,7%
  • Nein

    Stimmen: 61 58,7%
  • Noch nicht

    Stimmen: 10 9,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    104
  • Umfrage geschlossen .
Status
Dieses Thema wurde gelöst! Zur Lösung gehen...

Dokker17-18

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.2 TCe 115 Stepway
Baujahr
2018
Wir brauchen uns nicht über mangelnde Informationen zu den Prämien für E-Autos wundern...

Es steht noch gar kein Datum fest, welche Prämie wann und in welcher Höhe für welche Autos ausgezahlt, angewiesen oder-wie-auch-immer freigegeben wird...

Das Prämiensystem ist wohl auch noch gar nicht ausgereift oder spruchreif...

Gerne lasse ich mich belehren - aber bitte nur mit belegbaren Fakten ...
 

Corax

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dokker 1.5 dCi 90
Baujahr
2016
Zuletzt bearbeitet:
B

ByeBye 61024

Schau einmal in diesen interessanten Bericht zu diesem Thema: Faktencheck: Dieselsubvention, Flotte.de, Flottenmanagement, Fuhrpark
Ist eine andere Sichtweise.
LG Carsten
@DonCarlos,
ich danke Dir für den Link.
Inhaltlich vertrete ich die im "Faktencheck" genannte Auffassung nicht ganz. Ich halte auch die Flotte Medien GmbH schon aufgrund dessen Hauptkundschaft für nicht wirklich neutral. Auch eine Steuererleichterung ist im Endeffekt nichts anderes als eine Subvention. Aber kurz zum Inhalt:
  • Inklusive der Umsatzsteuer liegt die Subvention (Steuererleichterung) beim Dieselkraftstoff bei rund 9,5 Millarden Euro jährlich (Kerosin 7,4 Millarden Euro) aufgrund der (seit 1994) brutto 22 Cent/Liter reduzierten Besteuerung.
  • Auch unter Berücksichtigung des höheren Energiegehaltes (10 ./. 8,7 kWh) wird Dieselkraftstoff noch mit 13 % bevorteilt.
  • Der Wettbewerb Diesel ./. E-Fahrzeug ist somit politisch gewollt verzerrt und verhindert / verzögert den dringend benötigten Strukturwandel im Mobilitätssektor.
  • Anstelle nun die Steuererleichterung beim Diesel zu beenden, wird stattdessen ein ergänzendes Förderprogramm für E-Fahrzeuge und Plug-in Hybride (bei bestimmten Voraussetzungen) aufgelegt. Hier haben die Lobbyverbände in D mal wieder ganze Arbeit geleistet, da die Förderprogramme sich ausschließlich einmalig auf Neuwagen und somit überwiegend auf Gewerbekunden (bin selbst einer) beziehen. Der gesamte Gebrauchtwagen- und auch Jahreswagenmarkt von E-Fahrzeugen / Plug-in Hybriden bleibt somit weiterhin verzerrt, da "Familienvater Müller" bei seinem "Gebrauchtwagen" keinerlei Förderung erhält und damit auf die laufenden Kosten je KM Fahrtstrecke achten wird. Oder deutlicher formuliert: Mein neuer SUV Plug-in Hybrid mit 460 PS wird nur noch mit 0,5 % geldwerter Vorteil (>40 KM elektrische Reichweite) versteuert und ich erhalte 3.750,00 € vom Staat als Fördermaßnahme zurück. Für mich als Gewerbekunde schön..., aber nicht fair ggü. der Gesellschaft.
  • Vom durch die Subventionen angerichteten Schaden an der Allgemeinheit bedingt durch die Stickstoffmonoxidbelastung der Stadtbevölkerung aufgrund einer abweichenden Regulierung der Blutgefäßspannung, und der damit zusammenhängenden Quote an Schlaganfällen und Infarkten ganz zu schweigen. Der Stadtbewohner hat halt keinen Lobbyverband an seiner Seite.
Beste Grüße
:prost:
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Man fördert lieber Fahrzeuge, so dass die Mittel aus dem Fördertopf über Umwege an die nationalen Autohersteller fließen. Dieser indirekte Weg ist unverfänglicher, als die nationalen Autohersteller mit teuren Rettungspaketen für alle offensichtlich direkt stützen zu müssen.
 

Dokker-Chris

Mitglied Silber
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.6 MPI (85 PS)
Ich finde diesen Ansatz OK - es darf nur nicht zum Nachteil der "nicht elektrifizierten Bevölkerung" sein.Die EEG-Umlage ist zum Beispiel eine Sache die genau dies macht.
Solange die ganzen tollen Ideen nicht immer wieder die Gesamtabgaben erhöhen wie es in der Vergangenheit war ist das kein Problem.
 

DonCarlos

Mitglied Platin
Fahrzeug
Lodgy 1.5 dCi 109 PS
Baujahr
2017
  • Vom durch die Subventionen angerichteten Schaden an der Allgemeinheit bedingt durch die Stickstoffmonoxidbelastung der Stadtbevölkerung aufgrund einer abweichenden Regulierung der Blutgefäßspannung, und der damit zusammenhängenden Quote an Schlaganfällen und Infarkten ganz zu schweigen. Der Stadtbewohner hat halt keinen Lobbyverband an seiner Seite.
Beste Grüße
:prost:
Wir, die Landbevölkerung hat dafür einen Herzinfarkt, weil wir jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit Stunden lang im Stau stehen, oder im Regen/Sturm/Hitze stehen, weil es keinen, oder kaum, ÖPNV gibt und wir unterwegs zur Bushaltestelle sind.

Aber. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied! Wenn ich der Meinung bin, dass es mir in der Stadt nicht gut geht, weil die Belastung zu hoch ist, kann ich auf´s Land ziehen.
Noch kann in diesem Land jeder frei seinen Aufenthalt wählen. Ich habe für meine Familie und mich vor 26 Jahren entschieden auf´s Dorf zu gehen. Die damit verbundenen Unannehmlichkeiten nehmen wir eben in Kauf.

LG Carsten
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Ich finde diesen Ansatz OK - es darf nur nicht zum Nachteil der "nicht elektrifizierten Bevölkerung" sein.
Das wird schwierig. Kann ein Anreiz auf der einen Seite ohne Nachteil auf der anderen Seite geschaffen werden?



Die EEG-Umlage ist zum Beispiel eine Sache die genau dies macht.
Ich vermute, man hätte den Ausbau der Windenergie (und damit eine neue Industrie mit eigenem Einkommen) nicht (er)schaffen können, wenn man dafür den konservativen großen Energiekonzernen ans Leder gegangen wäre. Dafür sind die zu mächtig und zu gut vernetzt (im wahrsten Sinne des Wortes). Also ging das nur, indem man dafür zusätzliches Geld einsammelte.

Ich frage mich, ob wir in Deutschland jemals einen Vorteil davon haben werden, dass wir mit dem Ausbau erneuerbarer Energien schon so weit fortgeschritten sind. Eigentlich müsste sich das irgendwann auszahlen.

Ist das Geld aus der EEG-Umlage denn ins Ausland geflossen oder haben davon übrwiegend deutsche Unternehmen und Bürger(Windparks) profitiert? Das wäre dann ja linke Tasche rechte Tasche.
 

Rostfinger

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Alle Förderungen kann man von zwei Seiten sehen. Was ich allerdings gerade bei Plag in Hybriden nicht
verstehen kann. Das sind doch leistungsstarke Verbrenner mit einer "lachhaften" Reichweite wo diese
elektrisch fahren können. Wenns gut geht mal max. 50 Kilometer elektrisch. Prost Malzeit.......einfach mal
durch eine Großstadt oder das Ruhrgebiet.........reicht das nicht. Die Autobauer freuen sich.
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Was ich allerdings gerade bei Plag in Hybriden nicht
verstehen kann. Das sind doch leistungsstarke Verbrenner mit einer "lachhaften" Reichweite wo diese
elektrisch fahren können.
Wenn ein Plug-in-Hybrid groß und schwer ist und zudem einen kraftvollen Motor hat, dann ist er das Gegenteil von umweltfreundlich. Er bekommt durch das Label "Plug-in-Hybrid" nur eine Maske auf, dadurch wird seine Schädlichkeit verdeckt.

Die deutsche Autoindustrie kann keine kleinen Autos bauen und gleichzeitig Geld verdienen. Geld wird nur an großen Autos mit der entsprechenden Möglichkeiten für Marge verdient. Deswegen muss auch die freie Fahrt für freie Bürger und das sogenannte Fahrerlebnis erhalten bleiben.
 

Stefanvde

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Dacia Logan MCV, 1.6 MPI LPG
Baujahr
2012
@Rostfinger

Der durchschnittliche Arbeitsweg laut Statistik ist irgendwas bei 15km rum.
Hin und zurück macht also 30km am Tag.

Eine elektrische Reichweite von 50km ist also für Viele tatsächlich schon ausreichend.

Diese Plug-in Lösung ist günstiger wie ein Vollelektrischer,da der Akku recht klein ist braucht man auch keine Wallbox, der ist an einer normalen Steckdose recht schnell voll.
Meist in 2-2,5 Stunden. ;)

Von Montag bis Freitag elektrisch in die Arbeit und am WE durch den mit vorhandenen Verbrenner grössere Ausflüge oder WW Betrieb uneingeschränkt möglich.
Und auch dann können die Meisten den Akku und E-Motor zur Rekuperation und zu füttern untenrum einsetzen und verbrauchen so als Hybrid weniger wie ein reiner Verbrenner.
Das sind Fahrzeuge für alle Anwendungen und wenn so ein extra 2. Wagen nicht angeschafft und produziert werden muss unterm Strich ein guter Ansatz.:)
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
Für denjenigen der die durchschnittlichen 30 km am Tag zum Pendeln fährt sind die gegenwärtig gebauten Plugin-Hybride vom Typ und der Größe des Fahrzeugs her gesehen definitiv genau die falschen Fahrzeuge würde ich in mindestens 90% aller Fälle sagen.
 

Stefanvde

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Dacia Logan MCV, 1.6 MPI LPG
Baujahr
2012
Was ist denn z.b. am Hyundai Ioniq Plug in da falsch? :think:
Der Wagen hat egal ob Hybrid,Plug-in Hybrid oder Elektro einen sehr geringen Verbrauch durch den sehr niedrigen CW-WERT der Karrosserie. ;)

Ein SUV ist nie effektiv egal ob Elektro,Diesel,Benzin oder Gas.

Das die so stark nachgefragt werden ist ein allgemeines Problem,ganz unabhängig vom Antrieb..
 
B

ByeBye 61024

Alle Förderungen kann man von zwei Seiten sehen. Was ich allerdings gerade bei Plag in Hybriden nicht
verstehen kann. Das sind doch leistungsstarke Verbrenner mit einer "lachhaften" Reichweite wo diese
elektrisch fahren können. Wenns gut geht mal max. 50 Kilometer elektrisch. Prost Malzeit.......einfach mal
durch eine Großstadt oder das Ruhrgebiet.........reicht das nicht. Die Autobauer freuen sich.
Hinzu kommt, dass es niemanden interessiert, ob Du das Fahrzeug jemals an die Steckdose hängst.....
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
Es ist falsch am Hyundai, dass es genau ein Modell ist das du da listest, der Golf GTE wäre auch noch vergleichbar.
Du unterstellst hier, dass mit ein oder zwei Modellen die Bedürfnisse der Leute abgedeckt sind, wo viele schon Schwierigkeiten haben bei mehreren hundert Modellen von dutzenden von Herstellern bei den herkömmlichen Fahrzeugen eines zu finden, das genau ihrem Anforderungsprofil entspricht.
 

Rostfinger

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
@Rostfinger

Der durchschnittliche Arbeitsweg laut Statistik ist irgendwas bei 15km rum.
Hin und zurück macht also 30km am Tag.

Eine elektrische Reichweite von 50km ist also für Viele tatsächlich schon ausreichend.

Diese Plug-in Lösung ist günstiger wie ein Vollelektrischer,da der Akku recht klein ist braucht man auch keine Wallbox, der ist an einer normalen Steckdose recht schnell voll.
Meist in 2-2,5 Stunden. ;)

Von Montag bis Freitag elektrisch in die Arbeit und am WE durch den mit vorhandenen Verbrenner grössere Ausflüge oder WW Betrieb uneingeschränkt möglich.
Und auch dann können die Meisten den Akku und E-Motor zur Rekuperation und zu füttern untenrum einsetzen und verbrauchen so als Hybrid weniger wie ein reiner Verbrenner.
Das sind Fahrzeuge für alle Anwendungen und wenn so ein extra 2. Wagen nicht angeschafft und produziert werden muss unterm Strich ein guter Ansatz.:)
Der beste Ansatz ist: Das Fahrzeug fährt elektrisch und hat im Bedarsfall einen kleinen sparsamen
Verbrenner an Bord ( Rang Extender ), jedenfalls so lange bis die Einnahmen aus der EEG-Umlage
für den Ausbau des Stromnetzes investiert sind. Davon haben alle Bürger in unserem Land etwas.
Dann gibt es auch kein Geschrei mehr " ich kann mein E-Auto nicht laden ".
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Hinzu kommt, dass es niemanden interessiert, ob Du das Fahrzeug jemals an die Steckdose hängst.....
Genau so ist es. Daher finde ich eine Förderrung für diese Fahrzeuge nicht sinnvoll.
 

Dokker-Chris

Mitglied Silber
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.6 MPI (85 PS)
Diese ständigen "Anreize" zu einer (wenn auch nicht nachweisbaren) Umweltverbesserung dürfen nicht durch ein ewiges Umwälzen der Kosten auf den Bürger finanziert werden.Im Ergebnis werden Leute die sowieso besser verdienend sind besser gestellt zu Lasten der weniger verdienenden.
Das macht keinen Sinn und fördert nur Unmut.
Das ganze müsste aus einem Fond finanziert werden und nicht wieder durch irgendwelche Erhöhungen aus jedem rausgepresst werden.Aber wer nicht den Schaden hat macht sich um die Zeche keinen Kopp....
 

logi

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan MCV 1, Phase 2, 1.6 16V
Baujahr
2009
Der durchschnittliche Arbeitsweg laut Statistik ist irgendwas bei 15km rum.
Hin und zurück macht also 30km am Tag.
Wie das so ist mit der Statistik taugt die leider nicht, um im konkreten Anwendungsfall weiter zu helfen. Du selber pendelst zum Beispiel von BHV nach Bremen Sebalsbrück, sind doch locker 50 km einfache Strecke. Ich musste jahrelang umgekehrt von Bremen Nord nach BHV Fischereihafen. Waren 42 km.

Die meisten Leute, die ich kenne und die mit Auto pendeln fahren mind. 20 km.

Die Plugin Hybride sind keine Lösung. Sie sind einzig da Dickschiffe salonfähig zu halten. Um 450 Verbrenner-PS sauber zu zaubern werden Max 50 km elektrische Reichweite geboten. Die Hybride taugen auch nicht,um rein elektrisch auf die Piste zu gehen. Da habe ich vor ca. zwei Jahren mal einen interessanten Fernsehbericht gesehen von einem Rentner, der immer MB gefahren ist und der sich einen Hybrid andrehen lassen hat.
Vorneweg einige Tausende teurer sollte der Wagen einen Durchschnittsverbrauch von sagenhaften 3 Litern haben. Gemessen hat der Rentner mindestens 8 Liter. Warum: er ist idR Langstrecken gefahren, da spielt ein Hybrid seinen kleinen Vorteil nicht aus.

Wenn es darum geht, im Stadtverkehr die Anfahr- und Beschleunigungsvorgänge spritsparend zu machen, dann ist elektrische Unterstützung sinnvoll. So zum Beispiel auch bei Bussen. Im SUV mit großen Maschinen, die überwiegend auf der Piste gescheucht werden, kannst du dem Elektromotor auch ausbauen. Ist alles Augenwischerei. Und in der Stadt macht ein großer SUV ökologisch gesehen mal gar keinen Sinn. Weder Parkplätze für da, noch macht es Sinn mit 2,5 t Leergewicht eine Person durch die Gegend zu schaukeln.
 

Duster 13

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Duster 1.6 16V 4x4 (105 PS)
Baujahr
2014
Diese ständigen "Anreize" zu einer (wenn auch nicht nachweisbaren) Umweltverbesserung dürfen nicht durch ein ewiges Umwälzen der Kosten auf den Bürger finanziert werden.Im Ergebnis werden Leute die sowieso besser verdienend sind besser gestellt zu Lasten der weniger verdienenden.
Das macht keinen Sinn und fördert nur Unmut.
Das ganze müsste aus einem Fond finanziert werden und nicht wieder durch irgendwelche Erhöhungen aus jedem rausgepresst werden.Aber wer nicht den Schaden hat macht sich um die Zeche keinen Kopp....
Wo sollte der Fond den herkommen?
letztendlich wird alles durch uns finanziert, egal welche "Umwege" das Geld auch immer nimmt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wie das so ist mit der Statistik taugt die leider nicht, um im konkreten Anwendungsfall weiter zu helfen. Du selber pendelst zum Beispiel von BHV nach Bremen Sebalsbrück, sind doch locker 50 km einfache Strecke. Ich musste jahrelang umgekehrt von Bremen Nord nach BHV Fischereihafen. Waren 42 km.

Die meisten Leute, die ich kenne und die mit Auto pendeln fahren mind. 20 km.

Die Plugin Hybride sind keine Lösung. Sie sind einzig da Dickschiffe salonfähig zu halten. Um 450 Verbrenner-PS sauber zu zaubern werden Max 50 km elektrische Reichweite geboten. Die Hybride taugen auch nicht,um rein elektrisch auf die Piste zu gehen. Da habe ich vor ca. zwei Jahren mal einen interessanten Fernsehbericht gesehen von einem Rentner, der immer MB gefahren ist und der sich einen Hybrid andrehen lassen hat.
Vorneweg einige Tausende teurer sollte der Wagen einen Durchschnittsverbrauch von sagenhaften 3 Litern haben. Gemessen hat der Rentner mindestens 8 Liter. Warum: er ist idR Langstrecken gefahren, da spielt ein Hybrid seinen kleinen Vorteil nicht aus.

Wenn es darum geht, im Stadtverkehr die Anfahr- und Beschleunigungsvorgänge spritsparend zu machen, dann ist elektrische Unterstützung sinnvoll. So zum Beispiel auch bei Bussen. Im SUV mit großen Maschinen, die überwiegend auf der Piste gescheucht werden, kannst du dem Elektromotor auch ausbauen. Ist alles Augenwischerei. Und in der Stadt macht ein großer SUV ökologisch gesehen mal gar keinen Sinn. Weder Parkplätze für da, noch macht es Sinn mit 2,5 t Leergewicht eine Person durch die Gegend zu schaukeln.
Versucht doch mal einfach die SUVs aus dem Spiel zu lassen. Das ändert gar nichts an der Situation. Die werden genau so verkauft, wie andere Autos. Den versuch sie zu verbessern immer gleich schlecht zu reden ist absolut sinnlos.
Freut Euch doch über jedes plug in SUV, das tatsächlich nur im Stadtverkehr fährt und das sogar elektrisch.
 

Rostfinger

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Ich hatte es schon einmal angesprochen. Auch die ach so sauberen Plug-in Fahrzeuge haben eine Abgasreinigung und einen Sammelbehälter. Natürlich werden diese gesammelten Schadstoffe dann genau da "entsorgt" wo Menschen den Schadstoffen in Ballungsgebieten entwichen sind. Einfache Umverteilung, den jeder darf ein wenig
davon haben.

Jeder Haushalt muss seine Abfälle getrennt gegen Bezahlung entsorgen. Ausgenommen sind die Verbrenner.
Da bekannt ist, wieviel Schadstoffe entstehen, müssten die doch für die Entsorgung zahlen.
 

Duster 13

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Duster 1.6 16V 4x4 (105 PS)
Baujahr
2014
Ich hatte es schon einmal angesprochen. Auch die ach so sauberen Plug-in Fahrzeuge haben eine Abgasreinigung und einen Sammelbehälter. Natürlich werden diese gesammelten Schadstoffe dann genau da "entsorgt" wo Menschen den Schadstoffen in Ballungsgebieten entwichen sind. Einfache Umverteilung, den jeder darf ein wenig
davon haben.

Jeder Haushalt muss seine Abfälle getrennt gegen Bezahlung entsorgen. Ausgenommen sind die Verbrenner.
Da bekannt ist, wieviel Schadstoffe entstehen, müssten die doch für die Entsorgung zahlen.
Solange der Plug In elektrisch gefahren wird findet auch keine Verbrennung statt.
Der Punkt ist doch, der Plug In KANN rein elektrisch gefahren werden ohne noch ein zweites Fahrzeug für Reisen anschaffen zu müssen. Dass Er nicht die Lösung darstellt ist klar aber für den Übergang.....
 
Status
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  • 0km - 5.000km

    Stimmen: 86 4,6%
  • 5.000km - 10.000km

    Stimmen: 346 18,6%
  • 10.000km - 15.000km

    Stimmen: 513 27,6%
  • 15.000km - 20.000km

    Stimmen: 373 20,1%
  • 20.000km - 30.000km

    Stimmen: 367 19,7%
  • 30.000km - 50.000km

    Stimmen: 147 7,9%
  • mehr als 50.000km

    Stimmen: 28 1,5%
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