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 Unbezahlbare Elektromobilität?

Status
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rewe

Mitglied Silber
Fahrzeug
Dacia Sandero II, 1.5 dCi 90
Baujahr
2016
Ich glaube schon, das es auch sowas mal geben wird. Wie tauglich der dann in Bezug auf Reichweite, Ausstattung und Platz im Auto ist, das dürfte auf einem anderen Blatt stehen. Mein Minimum wäre eben Größe und Ausstattung eines Sanderos, und den mit akzeptabler Reichweite für unter 10.000 als eAuto, das wird es denke ich nicht geben,.
Mit einer Taschenlampen-Flachbatterie ist das sicher machbar!
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Die sollen sich was einfallen lassen, wie sie Autos günstiger machen können, sonst bekommen sie kein Geld.

Und wenn der Akku für 200 km ausgelegt ist, reicht das auch.

Für längere Strecken nimmt man eben einen Verbrenner.
… oder das Lufttaxi.
 

CptnBlaubaer

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Sandero Blue dCi 95
Baujahr
2019
In absehbarer Zeit wohl nicht. Muss es aber auch nicht, da die Fahrzeuge in den sonstigen Kosten viel günstiger sind. Über die Haltedauer sparst du einige Tausender, was letztendlich mit eingerechnet werden muss um objektiv zu vergleichen
Auch das bleibt abzuwarten und ist sicherlich auch aktuell vom Fahrprofil abhängig, als auch davon, ob ich zuhause laden kann, oder auf öffentliche Ladestationen, mit sicherlich höheren Preisen als zuhause, angewiesen bin.

Langfristig stellt sich zudem die Frage, ob der Staat, wenn erst einmal genug eAutos auf dem Markt sind, und diese den Verbrenner bei Neuwagen mehr oder weniger abgelöst haben, nicht auch mit Steuern und ähnlichem um die Ecke kommt, vom Streichen aktueller Zuschüsse ganz zu Schweigen. Aktuell verdient der Staat mit Mineralölsteuern einen Haufen Geld, das wird der sich in irgendeiner Form am Ende auch von den eAuto-Besitzern holen wollen/müssen. Aktuell wird die Förderung der eMobilität auf Kosten der Besitzer von Verbrennern betrieben, wenn keiner mehr einen Verbrenner hat muss es ja jemand anders zahlen.
 

Rostfinger

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Auch das bleibt abzuwarten und ist sicherlich auch aktuell vom Fahrprofil abhängig, als auch davon, ob ich zuhause laden kann, oder auf öffentliche Ladestationen, mit sicherlich höheren Preisen als zuhause, angewiesen bin.

Langfristig stellt sich zudem die Frage, ob der Staat, wenn erst einmal genug eAutos auf dem Markt sind, und diese den Verbrenner bei Neuwagen mehr oder weniger abgelöst haben, nicht auch mit Steuern und ähnlichem um die Ecke kommt, vom Streichen aktueller Zuschüsse ganz zu Schweigen. Aktuell verdient der Staat mit Mineralölsteuern einen Haufen Geld, das wird der sich in irgendeiner Form am Ende auch von den eAuto-Besitzern holen wollen/müssen. Aktuell wird die Förderung der eMobilität auf Kosten der Besitzer von Verbrennern betrieben, wenn keiner mehr einen Verbrenner hat muss es ja jemand anders zahlen.
Schaue auf deine Stromrechnung. Da wird auf Steuern nochmal Steuer berechnet. Und je mehr Strom verbraucht wird, steigen eben diese Einnahmen.
 

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
Auch das bleibt abzuwarten und ist sicherlich auch aktuell vom Fahrprofil abhängig, als auch davon, ob ich zuhause laden kann, oder auf öffentliche Ladestationen, mit sicherlich höheren Preisen als zuhause, angewiesen bin.
Ne. Das ist ein Fakt - Wartung, Treibstoff, Verschleißkosten sind definitiv geringer als beim gleichwertigen Verbrenner. Umso mehr du fährst, umso mehr spart das eAuto im Vergleich. Der einzige Knackpunkt sind aktuell eben die Anschaffungskosten.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Langfristig stellt sich zudem die Frage, ob der Staat, wenn erst einmal genug eAutos auf dem Markt sind, und diese den Verbrenner bei Neuwagen mehr oder weniger abgelöst haben, nicht auch mit Steuern und ähnlichem um die Ecke kommt, vom Streichen aktueller Zuschüsse ganz zu Schweigen. Aktuell verdient der Staat mit Mineralölsteuern einen Haufen Geld, das wird der sich in irgendeiner Form am Ende auch von den eAuto-Besitzern holen wollen/müssen. Aktuell wird die Förderung der eMobilität auf Kosten der Besitzer von Verbrennern betrieben, wenn keiner mehr einen Verbrenner hat muss es ja jemand anders zahlen.
Aktuell werden weniger als 2% der gesamten Neufahrzeuge als BEV oder PHEV zugelassen. Ich würde mir da in den nächsten 10 Jahren nicht allzu große Sorgen machen. Hinzu kommt, dass sich die meisten Experten einig sind, dass Strom eher günstiger als teurer wird. Erneuerbare Energien arbeiten in der Gesamtheit einfach effizienter und dauerhaft nachhaltiger.
 
Zuletzt bearbeitet:

Eddi

Mitglied Silber
Erneuerbare Energien arbeiten in der Gesamtheit einfach effizienter und dauerhaft nachhaltiger.[/QUOTE]


Nun muss mir nur noch jemand erklären warum ich EEG Umlage zahlen muss und die Stromrechnung so aussieht wie sie aussieht.
 

Rostfinger

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Erneuerbare Energien arbeiten in der Gesamtheit einfach effizienter und dauerhaft nachhaltiger.

Nun muss mir nur noch jemand erklären warum ich EEG Umlage zahlen muss und die Stromrechnung so aussieht wie sie aussieht.[/QUOTE]

Damit die privatisierten Stromerzeuger Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen und ollen Kraftwerke
abschalten.
 

Heinz Dieter

Mitglied Silber
Fahrzeug
Logan MCV II Laureate,1.2 16V
Baujahr
2016
Demnächst wenn in Deutschland alle Kraftwerke abgeschaltet sind, gibt es aber massive Probleme. Woher das Futter für die E Mobilität nehmen?
 

Heinz Dieter

Mitglied Silber
Fahrzeug
Logan MCV II Laureate,1.2 16V
Baujahr
2016
Naja, Ich will Deinen Glauben nicht zerstören. Aber ich war lange genug im Kraftwerkssektor beschäftigt, um mir ein Urteil zu erlauben. Was zur Zeit alles propagiert wird ist Wunschdenken, jenseits jeder Realität.
 

Duster 13

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Duster 1.6 16V 4x4 (105 PS)
Baujahr
2014
Demnächst wenn in Deutschland alle Kraftwerke abgeschaltet sind, gibt es aber massive Probleme. Woher das Futter für die E Mobilität nehmen?
Bitte nicht DIESE Diskussion anfangen. Das Artet in eine Schlacht aus.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Naja, Ich will Deinen Glauben nicht zerstören. Aber ich war lange genug im Kraftwerkssektor beschäftigt, um mir ein Urteil zu erlauben. Was zur Zeit alles propagiert wird ist Wunschdenken, jenseits jeder Realität.
Das gilt auch für die Wünsche der Umweltschützer.
 

LoboLogi

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Logan MCVII, 0.9 TCe 90 LPG
Was zur Zeit alles propagiert wird ist Wunschdenken, jenseits jeder Realität.
Das gilt auch für die Wünsche der Umweltschützer.
Sorry, wenn ich den OT-Faden an dieser Stelle ein wenig fortspinne, aber ich möchte doch zu Bedenken geben, dass die Realität derzeit eher die folgende Richtung einschlägt:
Es schwinden weltweit immer mehr die fruchtbaren Ackerflächen für den Nahrungsmittelanbau, ebenso die Vorräte an unbelastetem und unbedenklich genießbarem Grundwasser, dazu die (Regen-)Wälder, die nicht nur Sauerstoff produzieren und CO2 binden, sondern auch das Wasser filtern und speichern in ihren Böden.
Und das nicht einmal wegen dem Klimawandel, sondern wegen ausbeuterischer (Über-)Nutzung, (Brand-)Rodung und überhaupt allgemein zerstörerischen Umgang mit der Umwelt.

Tepco soll demnächst radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer einleiten dürfen, siehe hier:
Atomruine Fukushima soll kontaminiertes Wasser ins Meer kippen
 

Duster 13

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Duster 1.6 16V 4x4 (105 PS)
Baujahr
2014
Sorry, wenn ich den OT-Faden an dieser Stelle ein wenig fortspinne, aber ich möchte doch zu Bedenken geben, dass die Realität derzeit eher die folgende Richtung einschlägt:
Es schwinden weltweit immer mehr die fruchtbaren Ackerflächen für den Nahrungsmittelanbau, ebenso die Vorräte an unbelastetem und unbedenklich genießbarem Grundwasser, dazu die (Regen-)Wälder, die nicht nur Sauerstoff produzieren und CO2 binden, sondern auch das Wasser filtern und speichern in ihren Böden.
Und das nicht einmal wegen dem Klimawandel, sondern wegen ausbeuterischer (Über-)Nutzung, (Brand-)Rodung und überhaupt allgemein zerstörerischen Umgang mit der Umwelt.

Tepco soll demnächst radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer einleiten dürfen, siehe hier:
Atomruine Fukushima soll kontaminiertes Wasser ins Meer kippen
Was hat das jetzt mit Stromerzeugung zu tun?
 

CptnBlaubaer

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Sandero Blue dCi 95
Baujahr
2019
Ne. Das ist ein Fakt - Wartung, Treibstoff, Verschleißkosten sind definitiv geringer als beim gleichwertigen Verbrenner. Umso mehr du fährst, umso mehr spart das eAuto im Vergleich. Der einzige Knackpunkt sind aktuell eben die Anschaffungskosten.
B
Ganz genau, und jemand mit Fahrprofil 1000km im Jahr wird sehr sehr lange sein eines eAuto fahren müssen, bis es sich aufgrund niedriger Unterhaltskosten rentiert hat.

Es bleibt ansonsten immer noch der Punkt, das der Preis von Benzin zu etwa 70% aus Steuern besteht. Würde man die streichen, wäre die Rechnung schnell eine Andere. Umgekehrt: Hat keiner mehr Verbrenner, was hält den Staat davon ab diese Steuern auf Strom zu kassieren? Sie werden den Verlust ja kompensieren müssen. Und Auto bleibt nun einmal Auto, und verursacht hohe Kosten (Strassen etc), ergo wird man irgendwann auch die aktuell betütelten und massiv geförderten Stromer zu Kasse bitten. Wenn nicht über den Strompreis, dann auf anderem Wege. Langfristig, wenn das Ziel erreicht ist das nur noch Stromer neu zugelassen werden, wird man diese genauso zur Kasse bitten und der Unterhalt wird genauso viel kosten wie ein Verbrenner aktuell. Denn in Wahrheit will man ja auch gar nicht das die Leute mit eAutos fahren, sondernd mit Bus und Bahn.
 

harrry

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Logan MCV TCe90 Easy-R
Keine Ahnung ob da in Denkfehler drin ist - die Herangehensweise ist aber einfach quatsch.

Erstmal vorab: Eine PV Anlage dimensioniert man so groß, wie es das Dach hergibt. 5 kwp zu setzen macht aus heutiger Sicht keinen Sinn, weil Rüsten, Anschluss etc. sonst im Verhältnis zu teuer sind. Darüber hinaus lohnt sich ein Speicher nicht - auch nicht wenn man ihn sich versucht "schön" zu rechnen (Ich habs probiert ;-P). PV lohnt sich definitiv! Es ist egal, ob du große Verbraucher hast oder ein Elektroauto. Selbst ohne großartigen Selbstverbrauch machst du nach ca. 13-14 Jahren (allerspätestens) Gewinn. Vorausgesetzt, dass du auf einen Speicher verzichtest und einen halbwegs kompetenten Solarteur findest.

Die Herangehensweise macht deswegen keinen Sinn, weil du Äpfel mit Birnen vergleichst. Die PV Anlage erstellt Strom für sämtliche Verbraucher im Haus - UND evtl. ein eAuto. Sie würde so viel Strom herstellen, dass du ihn effektiv nicht verbrauchen kannst, sondern einspeisen musst. Effektiv hast du dennoch häufig nicht genug Strom zum "tanken". Es ist quasi unmöglich sein Eauto ausschließlich mit der eigenen Solaranlage zu betanken - entweder hast du viel zu viel oder viel zu wenig Leistung von der Anlage.

Was dein Auto an LPG verbraucht und was es kostet steht auf einem ganz anderen Blatt.

Was ich dir aber versichern kann: Unser eAuto braucht mit Einrechnung PV unter 2€ / 100 km. Und das schafft kein Verbrenner im Ansatz. Übrigens ist auch Strom aus deiner PV-Anlage nicht als "kostenlos" zu werten, sondern er kostet 11 cent. Die bekommst du nämlich schlicht weg nicht vergütet.

Fazit: Wenn du ein Dach hast mit Ost/West oder Süd Ausrichtung und mit möglichst wenig Verschattung, dann mach es mit PV voll. Das ist eine Gelddruckmaschine. Und was mit deinem Auto ist, ist eine andere Überlegung.

... rechnet sich nach 13-14 Jahren... :) - schon ist es uninteressant... . Wie lange ist denn die Haltbarkeit?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Mal eine Frage in die Runde...: Warum hat dich denn die Verbrenner-Technik WELTWEIT so durchgesetzt gegen diesen Elektroklimmbimm? Technisch ist der E-Antrieb deutlich einfacher - und am Ende auch billiger.

Was derzeit läuft ist die Vermarktung von vollkommen überteuertem und vor allem halb entwickeltem Kram. Reichweitenproblem steht an 1. Stelle, Ausbau E-Netze, Ausstieg aus Kohle und Atom, usw. ... aber wir fahren elektrisch (wer ist denn eigentlich "wir"?) und retten die Welt.
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Reichweitenproblem steht an 1. Stelle ...
Aber nur so lange, wie jeder sein eigenes Gefährt besitzen muss. Wenn man sich davon löst, tun sich einem ganz viele Wege auf, Mobilität zu garantieren. "Intermodal" heißt das Zauberwort.

Die Wende schaffen wir nicht mehr, weil wir in einer anderen Welt groß geworden sind. Aber unsere Kinder schaffen das. Die werden sich von privat besessenen Auto abwenden und alles wird gut.
 

CptnBlaubaer

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Sandero Blue dCi 95
Baujahr
2019
Aber unsere Kinder schaffen das. Die werden sich von privat besessenen Auto abwenden und alles wird gut
Da glaube ich noch nicht dran. Gerade Vielfahrer richten sich in ihren Autos ja gerne regelrecht ein, und brauchen/wollen das auch. Auch Dinge wie Raucherauto, Hund im Auto, Kinder mitnehmen können etc funktionieren nur bedingt mit Car-Sharing. Um jedem Menschen jederzeit via Car-Sharing das Auto bieten zu können, das er/(sie benötigt und haben will, müssten wahrscheinlich mehr Autos auf der Strasse stehen, als es aktuell mit den privat besessenen Autos der Fall ist.

Ich persönlich finde die Idee auch interessant, insbesondere in Kombination mit selbstfahrenden Autos. Für mich wäre das evtl was morgens Alexa anzuweisen einen Wagen vorfahren zu lassen, der dann von "mir doch egal" angefahren kommt, in den ich einsteige, und der mich hinfährt wo ich will während ich lese, schlafe oder am Tablet Serien schaue. Aber ob sich das für die Breite Masse der Menschen durchsetzt bezweifel ich.
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Aber ob sich das für die Breite Masse der Menschen durchsetzt bezweifel ich.
Der dafür zu bemühende Begriff lautet "Modellstadt" oder besser/neuer "Reallabor". Es wird an geeigneten Orten beginnen und sich dann langsam ausbreiten.

Wer von Euch hat denn schon mal einen E-Scooter ausgeliehen? Man braucht nur ein Smartphone ...
 

900er

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90
Ne. Das ist ein Fakt - Wartung, Treibstoff, Verschleißkosten sind definitiv geringer als beim gleichwertigen Verbrenner. Umso mehr du fährst, umso mehr spart das eAuto im Vergleich. Der einzige Knackpunkt sind aktuell eben die Anschaffungskosten.
Beitrag automatisch zusammengeführt:



Aktuell werden weniger als 2% der gesamten Neufahrzeuge als BEV oder PHEV zugelassen. Ich würde mir da in den nächsten 10 Jahren nicht allzu große Sorgen machen. Hinzu kommt, dass sich die meisten Experten einig sind, dass Strom eher günstiger als teurer wird. Erneuerbare Energien arbeiten in der Gesamtheit einfach effizienter und dauerhaft nachhaltiger.
Hmm, also das einzige ,was mir spontan einfällt, was beim E-Auto gegenüber dem Verbrenner bei der Wartung wegfällt, wäre der Ölwechsel, ok und der Kühlerfrostschutz.. Sonst ist doch alles gleich, Bremsen, Fahrwerk, Reifen usw. verschleißen doch genauso wie beim Verbrenner.... Frage mich wo da die versprochenen großartigen Einsparungen bei Unterhalt und Wartung herkommen sollen. Außerdem: von Elektrostaplern weiß ich, dass die Haltbarkeit der Batterien auf 5 Jahre ausgelegt ist, da kann man froh sein, wenn die 7 Jahre halten. Was macht dann der Privatmann beim E-Auto. Der steht dann, wenns blöd läuft, nach 7 Jahren mit einem wirtschaftlichen Totalschaden da...
Und von welchem Lobbyistenverein werden denn die "Experten" bezahlt, die behaupten, der Strom wird billiger. Das wäre doch total gegen die allgemeine Tendenz, dass quasi ALLES immer teurer wird.
 
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