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 Alles über Elektromobilität - Erfahrungen, Technik, Diskussionen und Meinungen

Hast du vor, dir in naher Zukunft ein Elektroauto zuzulegen?

  • Ja, als alleiniges Auto

    Stimmen: 1 12,5%
  • Ja, als Zweitwagen (z.B. für die Stadt)

    Stimmen: 2 25,0%
  • Bin (noch) unentschieden

    Stimmen: 1 12,5%
  • Nein, ich bin mit meinem "normalen" Dacia glücklich!

    Stimmen: 4 50,0%

  • Umfrageteilnehmer
    8

Status
Dieses Thema wurde gelöst! Zur Lösung gehen...

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
...ein richtige Lösung weiß ich da auch nicht. Der Ladepunkt soll ja nicht unnötig blockiert werden.
So etwas wird vermutlich Standard:

"... XXX führt eine „Blockiergebühr“ ein. Dies wurde notwendig, da die öffentlichen Ladeplätze nach dem Ladevorgang zunehmend als Parkplätze verwendet wurden. Da sich die Beschwerden über 'Parker' häuften und mit dem Hochlauf der Elektromobilität der Bedarf an Lademöglichkeiten weiter steigen wird, erhebt nun auch XXX, wie bereits andere marktrelevante Provider, unabhängig von der Tageszeit nach der 4. Stunde 10 Cent/min., maximal aber für 2 Stunden = 12 Euro Höchstbetrag (Kostenairbag) ..."

Hab' ich von der Website eines großen Anbieters.

Grübeln tue ich über die 4 Stunden. Besser fände ich z.B. 2 Stunden nach Ende des Ladevorgangs o.ä.
 

Rostfinger

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Wir haben uns mit dem Problemen der frei zugänglichen Ladesäulen noch nie befasst. Wir könnten in ca. 100
Metern im Dorf eine solche nutzen. Unser BEV-Fahrzeug kratzt nach 18 Monaten Nutzung an der 24.000 km Grenze. Einmal haben wir diese in Anspruch genommen.
 

sorin

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Logan 1
„Strom tanken bleibt ein Abenteuer“, sagt Ralph Kampwirth
von Lichtblick. Das Ergebnis der zusammen mit dem Datendienstleis-
ter Statista erstellten Studie lässt sich in drei Worten zusammenfassen: teuer, kompliziert, lückenhaft.

Gegenüber den Vorjahrengebe es kaum Fortschritte, kritisierte Kampwirth.
„Verbraucherfreundlichkeit ist weiter Fehlanzeige.

Weil Deutschland ein Mieterland ist, hat jeder Zweite keine Möglichkeit, ein Elektroauto zu Hause aufzuladen.
Eine gutausgebaute öffentliche Ladeinfrastruktur sei aber gerade in den Ballungsräumen mit ihrem besonders
hohen Mieteranteil immens wichtig für die Elektromobilität.

Ein einziges Wirrwarr bleiben die Bezahlsysteme und der Zugang zu den Ladesäulen. .
Im Tarifdschungel den Überblick zu behalten bleibt eine Herausforderung.
Lichtblick hat dafür verglichen, was es kostet, Strom für 100 Kilometer für einen BMWi3 nachzuladen.

Umgerechnet auf eine Kilowattstunde ergeben sich für Eon
52 Cent, für die Stadtwerke Dresden nur 32 Cent.
Besonders teuer ist der Strom von den Schnellladesäulen, wo zwischen
48 Cent und 77 Cent je Kilowattstunde fällig werden. Haushaltsstrom sei dagegen für durchschnittlich 31,5 Centzu haben.

Diese Preisvergleiche haben allerdings einen Haken:
Teils berechnen die AnbieterPauschalpreise oder „Startgebühren“, so dass es bei ihnen besonders ins Geld geht, wenn die Batterie nur teilweise nachgeladen wird. So ist es etwa bei Eon, wo ein Ladevorgang generell
7,75 Euro kostet. Werde diese Gebühr auf Strom für 100 Kilometer umgelegt, sei das „nicht praxisnah“.
 

DaciaBastler

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan Limousine 1.4 MPI 55 kW (75 PS)
Baujahr
2010
In welchem Thema befinden wir uns. Genau........weitab.
In diesem Punkt sind wir und sowas von einig:prost:

Deshalb eine Bitte an alle, inlusive meiner Selbst, habe doch auch ich zu OT beigetragen, lasst uns wieder zum eigentlichen Thema E-Mobilität zurückkehren.
 

DaciaBastler

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan Limousine 1.4 MPI 55 kW (75 PS)
Baujahr
2010
Nochmal,
Bitte kehrt wieder zum eigentlichen Thema, der E-Mobilität zurück. Zum Thema Datenschutz kann gerne ein eigener Thread im entsprechenden Bereich des Forums erstellt werden.
 

Rostfinger

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
In diesem Punkt sind wir und sowas von einig:prost:

Deshalb eine Bitte an alle, inlusive meiner Selbst, habe doch auch ich zu OT beigetragen, lasst uns wieder zum eigentlichen Thema E-Mobilität zurückkehren.

Wenn ich so alles lese und mich an einigen Beiträgen beteilige, stelle ich fest, das einige es sich vorstellen können ein BEV-Fahrzeug anzuschaffen. Bleibt der Anschaffungspreis in einem Dacia-Forum, wo die Neufahrzeuge im unteren Preissegment dümpeln.

Leider ändert es sich und immer mehr BEV-Fahrzeuge kommen auf den Markt. Wer sich umschaut, stellt fest,
das ein BEV-Fahrzeug kaum unter 20.000 € zu bekommen ist. Lassen wir mal den Kaufanreitz ( Förderprämie sowie den Bonus der Fahrzeughersteller) ausen vor, ist das schon eine Hausnummer.

Also wir haben uns bewusst in 2018 für ein BEV-Fahrzeug entschieden. Für uns macht es einen Sinn für eine Pendlerstrecke von minimum 60 km.

Ein BEV-Fahrzeug kann mit keinem Verbrennerfahrzeug konkorieren. Muss es auch nicht, denn jeder welcher
sich mal die Mühe macht, wofür er ein Fahrzeug braucht im alltäglichen Leben, stellt nach selbstkritischer
Beurteilung fest, das im Grunde genommen ein solches den Alltag bis auf Fernreisen völlig abdeckt.

Nach 20 monatiger Nutzung haben wir festgestellt, das unser BEV-Fahrzeug völlig ausreicht. Atuell hat es
über 23.000 km auf dem Tacho. Das Fahren ist gegenüber unserem Dokker wesendlich entspannter und der
Komfort einfach besser. Der Verbrauch an Energie gegenüber unserem Dokker um einiges geringer. Die Wartungskosten ( Jahresinspektion ) gegenüber unserem Dokker betragen die Hälfte. ( 97 € ).

Bleibt noch die Tankstelle. Natürlich hat nicht jeder eine eigene Garage mit einem ausreichend starken Stromanschluß. Natürlich ist das in Sachen Bequemlichkeit ein Hinternis mal wegen dem Akku aufladen
per pedes unterwegs zu sein und zudem nicht die Gewissheit hat, das sein Fahrzeug vollgetankt auf dem gewohnten Stellplatz parkt.

Und außerdem spielt die Zeit eine Rolle. Nur wenige sind bereit 1. an einer Ladesäule zu verweilen und 2. ihren Tagesplan inls. Zeitplaung wie gewohnt mit dem hergebrachten Verbrennerfahrzeug zu ändern.

Nun........wir haben schon einige Kilometer ein BEV-Fahrzeug. Wir sind absolut zufrieden damit und würden ein solches auch wieder kaufen/leasen. Allerdings stellen wir noch einen Anspruch. Wir brauchen ein BEV-Fahrzeug mit einer Anhängerzugvorrichtung. Aktuell ist das in der Preisklasse bis 30.000 € nicht möglich. Die Prämien lasse ich absichtlich außen vor. Diese wird es in Zukunft nicht mehr geben.

Es wird in Zukunft auch immer weniger neue Verbrennerfahrzeug geben. Auch Dacia hat reagiert und bringt
ein BEV-Fahrzeug auf den Markt. Durch die aktuelle Förderung für einige durchaus eine Überlegung wert.
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
In wenigen Jahren werden wir beginnen, unser Stromnetz intelligent zu machen. Dazu gehört, permanent über den Ladezustand und die kurzfristigen Absichten jedes E-Autos informiert zu sein. Deswegen ist der Datenabgriff definitiv ein Aspekt der Elektromobilität. Ich würde trotzdem vorschlagen, intelligente Netze und ihre Folgen in einem eigenen Thread zu diskutieren. Das intelligente Stromnetz geht weit über Elektromobilität hinaus.



Nachtrag: ich sehe gerade, gibt es *hier* schon :). Dann bitte meinen Beitrag verschieben. Oder als Abzweighinweis hier stehen lassen.
 

DaciaBastler

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan Limousine 1.4 MPI 55 kW (75 PS)
Baujahr
2010
Ich würde trotzdem vorschlagen, intelligente Netze und ihre Folgen in einem eigenen Thread zu diskutieren. Das intelligente Stromnetz geht weit über Elektromobilität hinaus.
Sehr guter Vorschlag!
Da das Thema Daten und Datenschutz anscheinend doch viele interessieren, habe ich zum Thema einen eigenen Thread erstellt, in dem darüber diskutiert werden kann. Hier geht's zum entsprechenden Thread. Die Datenschutzbeiträge hier, wurden in diesen neuen Thread verschoben.
Bitte bleibt hier beim Thema E-Mobilität und Dinge die Daten und Datenschutz betreffen, diskutiert bitte im neuen Thread weiter.
 

Silvercork

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Sandero II Stepway 1.5 dCi 90
Baujahr
2018
Der Spring kommt für Privatpersonen ab dem Herbst 2021. Carsharing-Unternehmen können sich schon im Frühjahr darüber freuen...


Dacia: E-Auto "zu unschlagbarem Preis-Wert-Verhältnis" - ecomento.de

Der Absatz ist auch interessant...

>De Meo will Dacia in den kommenden Jahren laut dem Handelsblatt zu einer vollwertigen Marke
>„mit 360 Grad machen, die gläserne Decke, die es bislang gab, entfernen wir“.

Also doch wieder mehr Typen? (Dokker, Logan)
 

dokkernaut

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi 90
Baujahr
2017
Der Absatz ist auch interessant...

>De Meo will Dacia in den kommenden Jahren laut dem Handelsblatt zu einer vollwertigen Marke
>„mit 360 Grad machen, die gläserne Decke, die es bislang gab, entfernen wir“.

Also doch wieder mehr Typen? (Dokker, Logan)
Ehrlich gesagt bin ich über diesen Satz am meisten gestolpert.

Suggeriert zumindest deine Annahme. Dazu passt es aber nicht, dass der Dokker aus dem Sortiment zu Renault verschoben wird...
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Im Moment passt an den Statements so einiges nicht. Ich denke, die Renault Group ist gerade in der Findungsphase und man sollte auf einzelne Aussagen nicht zu viel geben.

Der Wunsch war klar beschrieben: mehr Marge pro Stück. Aber scheinbar merkt man, dass das Festhalten an diesem Ziel dem Konzern schaden könnte, weil er ganz andere Stärken hat. Zuletzt betonte man ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das hörte sich ganz anders an.
 

Obelix

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
Baujahr
2016
Die Automatik kostet aber viel Geld . beim elektroauto gibt's das kostenlos obendrein
 

Stefanvde

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Dacia Sandero II SCE75
Baujahr
2020
Ein Getriebe ist da schon am Motor dran.

Im Moment arbeitet man gerade an kleinen Radnaben Motoren,Das ist der nächste Schritt der auch einiges an Gewicht einsparen wird. ;)
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Ich wollte ja etwas zur Rekuperation bei E-Autos schreiben und da ich einen VW e-up fahre, dieses Auto als Beispiel benutzen.
Das finde ich gut!



Erst einmal etwas Grundsätzliches zur Rekuperation. Fahrzeugübergreifend.
In dem verlinkten Artikel steht "Insgesamt nutzt du die Bremse aber weniger intensiv und häufig als in einem Verbrenner. Das bringt zusätzlich den Vorteil mit sich, dass weniger Bremsstaub entsteht, der ebenfalls zur Feinstaubbelastung in der Luft beiträgt". Das könnte missverstanden werden. Dass weniger Bremsstaub anfällt, liegt nicht daran, dass man nicht mehr das Bremspedal tritt. Denn auch, wenn man das Bremspedal tritt, wird bei einem E-Auto nicht die Bremse zur Verzögerung genutzt, sondern die Rekuperation. Die Bremse kommt vermutlich erst unterstützend dazu, wenn der Zeiger im Econometer auf Anschlag in Charge steht.



Selbstverständlich wird auch rekuperiert, wenn man die Fußbremse betätigt.
Das ist nach meinem Gefühl nicht jedem klar. Dem E-Auto ist es egal, ob man eine vorgegebene Rekuperationsstufe oder die Fußbremse zum Verzögern nutzt. Es arbeitet immer zuerst mit der Rekuperationstechnik und erst, wenn diese nicht mehr ausreichend Bremsleistung aufbietet, zusätzlich mit den Bremsen.



Die Rekuperation setzt ein, sobald man das Fahrpedal loslässt [...] D > Segelstufe (Freilauf), keine spürbare Rekuperation, aber er rekuperiert auch da noch
Das war laut Bedienungsanleitung und vom Fahrgefühl her im E-Golf anders. Der hatte ungebremsten Freilauf bei Rekuperationsstufe "0". Genau so, wie wenn man in einem Verbenner auskuppelt: bergauf wurde er langsamer, geradeaus rollte er zig Kilometer, bergab wurde er schneller.



Die Bremsbeläge werden geschont. Daher sollte man bei intensiver Nutzung der Rekuperation öfters mal mechanisch bremsen, damit da nichts rostet.
Das rät mir meine Werkstatt bei meinem Diesel auch immer. 140.000 km und die Bremsbeläge und Bremsscheiben sind erst halb runter, aber sehen aus, als wenn das Auto jahrelang gestanden hätte. Die Mechanik der Bremsen eines E-Autos wird jedes Mal beim Parken bewegt.



Die Stufen D1 bis D3 nutze ich kaum, ausser wenn ich bergige Strecken fahre. Da kann man dann bei der Bergabfahrt mit angepasster Stufe verzögern und gleichzeitig Energie zurückgewinnen.
Man gewinnt auch Energie zurück, wenn man anstatt vorgewählter Rekuperationsstufe die Bremse betätigt. Man verschenkt dabei nichts, es verschleißt nichts und man erzeugt auch keinen Bremsstaub, solange man die Bremse nicht fester tritt als dass das Auto bei Rekuperationsstufe "B" verzögern würde (auch hier: einfach die Zeigerstellung im Econometer im Charge-Bereich beobachten).



Soviel zu meinen kurzen Beobachtungen, wenn ich mir mal ein E-Auto leihe. Alles aus dem Gedächtnis, die nächste Gelegenheit, es in der Praxis zu verifizieren, werde ich erst wieder in ein paar Monaten haben.
 

Oldy

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.6 LPG VW e-uP 2020
Baujahr
2018
Das war laut Bedienungsanleitung und vom Fahrgefühl her im E-Golf anders. Der hatte ungebremsten Freilauf bei Rekuperationsstufe "0". Genau so, wie wenn man in einem Verbenner auskuppelt: bergauf wurde er langsamer, geradeaus rollte er zig Kilometer, bergab wurde er schneller.
Das ist beim e-up auch so und trotzdem rekuperiert er (zwischen 1 und 2 kw). . Das kann man an der Anzeige im Tacho ablesen.

Man gewinnt auch Energie zurück, wenn man anstatt vorgewählter Rekuperationsstufe die Bremse betätigt. Man verschenkt dabei nichts, es verschleißt nichts und man erzeugt auch keinen Bremsstaub, solange man die Bremse nicht fester tritt als dass das Auto bei Rekuperationsstufe "B" verzögern würde (auch hier: einfach die Zeigerstellung im Econometer im Charge-Bereich beobachten).
Das bezweifelt ja keiner. aber warum soll ich die Bremse nutzen, wenn die Rekuperation das für mich ungleich bequemer macht?
Das Bremspedal betätige ich nur, wenn es nicht mehr anders geht.
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
... aber warum soll ich die Bremse nutzen, wenn die Rekuperation das für mich ungleich bequemer macht?
Das ist zu 100% jedem selbst überlassen, pure Geschmacksache :).

Ich bin mir nur sicher, dass es Menschen geben wird, die behaupten das eine oder andere sei besser. Deshalb die Betonung: technisch gesehen ist es völlig identisch, ob ich eine Rekuperationsstufe wähle oder die Bremse betätige.
 
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Torsten Leimbach

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