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 Alles über Elektromobilität - Erfahrungen, Technik, Diskussionen und Meinungen

Habt ihr zu Hause die Möglichkeit ein E-Auto zu laden?

  • Ja

    Stimmen: 33 31,7%
  • Nein

    Stimmen: 61 58,7%
  • Noch nicht

    Stimmen: 10 9,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    104
  • Umfrage geschlossen .
Status
Dieses Thema wurde gelöst! Zur Lösung gehen...

Bredi1

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Sandero II, 0.9 TCe 90
Baujahr
2018
Hatte wird schon mal als Thema........Ich bin auch gegen die Windmühlen........Gegenargumente werden im Film genannt. Reine Stadtmenschen haben diese Probleme oder verstehen sie nicht, dabei sind gerade die Städte die Großverbraucher, mal schauen wie die Meinung dann wird wenn die Stadtparks mit diesem Mühlen ausgestattet/bebaut werden.Noch mehr Windmühlen bauen um die Elektromobilität zu fördern........von mir ein klares nein.
 

Bredi1

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Sandero II, 0.9 TCe 90
Baujahr
2018
Stromerzeugung aus Wasserkraft, wir haben genügend Flüsse mit hohen Fliesgeschwindigkeiten, tausende Dächer werden ungenutzt, hier bieten sich doch PV Anlagen an.Gerade hier müsste die Entwicklung ansetzten die leistungsfähiger zu machen.
 

michael3

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90 LPG
Reine Stadtmenschen haben diese Probleme oder verstehen sie nicht, ...
...
...
... um die Elektromobilität zu fördern........von mir ein klares nein.
Dieses Borchen scheint ein idyllische Dorf zu sein. Einmal fiel der Satz: "Die Bürger machen sich Sorgen um den Wert ihrer Häuser."

Eine Frage:
Ob diese Windkraftgegner Verständnis für die Sorgen von Stadtmenschen haben, die wegen Motor-Lärm und -Abgasen, vor ihren Wohnungen, krank werden?
.
 
Zuletzt bearbeitet:

logi

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Mazda 3 BN Skyactive 2,0 120 PS
Baujahr
2017
Stromerzeugung aus Wasserkraft, wir haben genügend Flüsse mit hohen Fliesgeschwindigkeiten, tausende Dächer werden ungenutzt, hier bieten sich doch PV Anlagen an.Gerade hier müsste die Entwicklung ansetzten die leistungsfähiger zu machen.
Zur Wasserkraft: da ist das größte Potential aber offenbar bereits gehoben worden. Hier eine Analyse des Umweltbundesamtes dazu:

Wasserkraft in D

Wesentliche Aussage aus o.a. Quelle:
Das geringe zusätzliche Potenzial von 20 Prozent rührt aus der langen Tradition der Wasserkraftnutzung in Deutschland und zeigt, dass die vorhandenen Möglichkeiten im Wesentlichen genutzt und erschlossen wurden.
Mehr gibt es dazu dann wohl nicht zu sagen. Ich hätte auch vermutet, dass da noch etwas zu holen ist.
 

Bredi1

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Sandero II, 0.9 TCe 90
Baujahr
2018
Eine Frage:
Ob diese Windkraftgegner Verständnis für die Sorgen von Stadtmenschen haben, die wegen Motor-Lärm und -Abgasen, vor ihren Wohnungen, krank werden?
.
Weiß nicht ob die Verständnis haben, nur sind es gerade die Stadtmenschen die ihre eigenen Städte belasten, die Windkraftgegner oder Landbewohner eher nicht.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Alle wollten zB. in den 70 Jahren Strom haben, AKW´s mussten her, diese sind dann auch gebaut worden, natürlich an Flüssen.......keines in einer Großstadt wie Köln oder Hamburg als Beispiel, alle wollten das Strom produziert wird, eben aber nicht in ihrer Nähe.
Darum sollte man die Bedenken der Betroffenen auch nicht zerstreuen, Leute die in der Nähe dieser Windmühlen wohnen werden belastet...........Stadtbewohner eben nicht.......die kennen diese Probleme gar nicht.
Bei denen kommt der Strom aus der Steckdose.
 
Zuletzt bearbeitet:

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Alle wollten zB. in den 70 Jahren Strom haben, AKW´s mussten her, diese sind dann auch gebaut worden, natürlich an Flüssen ... keines in einer Großstadt wie Köln oder Hamburg ...
Von Beginn an war klar, dass Atomkraftwerke nur dort gebaut werden können, wo eine großangelegte Evakuierung der Bevölkerung auch leistbar ist. Atomkraftwerke wurden bewusst nicht in der Nähe großer Städte gebaut. In Belgien und Frankreich wegen der vorherrschenden Westwinddrift ausdrücklich gerne an die östlichen Landesgrenzen.
 

Rainerle

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Duster TCe 130 2WD GPF
Baujahr
2019
Weiß nicht ob die Verständnis haben, nur sind es gerade die Stadtmenschen die ihre eigenen Städte belasten, die Windkraftgegner oder Landbewohner eher nicht.
Das halte ich für ein Gerücht.
Was ist mit den ganzen Einpendlern vom Land in die Städte, den Shopping- und Einkaufspendlern? Wenn du dir die Kfz-Kennzeichen ansiehst zu den HVZ oder an Samstagvormittagen, dann kommt ein Großteil sehr wohl vom ruhigen Land. Selbst kulturelle Einrichtungen werden von diesen mitbenutzt obwohl deren Heimatgemeinden sich nicht an den Bau- und Betriebskosten beteiligen.
Im Gegenzug wäre es dann gut für diese Menschen ihr Kfz am Stadtrand abzustellen und mit dem ÖPNV in die Stadt zu fahren denn hier verursachen sie mit ihren Fahrzeugen eben diesen Lärm und Dreck den sie selbst nicht haben wollen. Typisches NIMBY- und St.Florians-Verhalten das selbst du an den Tag legst.

Im Übrigen haben wir schon auf dem Land und in der Stadt gewohnt, aber für uns selbst entschieden daß uns die Stadt mehr Vorteile und Annehmlichkeiten bietet.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Alle wollten zB. in den 70 Jahren Strom haben, AKW´s mussten her, diese sind dann auch gebaut worden, natürlich an Flüssen.......keines in einer Großstadt wie Köln oder Hamburg als Beispiel, alle wollten das Strom produziert wird, eben aber nicht in ihrer Nähe.
Darum sollte man die Bedenken der Betroffenen auch nicht zerstreuen, Leute die in der Nähe dieser Windmühlen wohnen werden belastet...........Stadtbewohner eben nicht.......die kennen diese Probleme gar nicht.
Bei denen kommt der Strom aus der Steckdose.
Genau, im Ernstfall eines GAU macht die Strahlung natürlich vor den Stadtgrenzen halt. Wir leben hier ca. 30km vom größten AKW Deutschlands entfernt welches GsD 2021 abgeschaltet werden soll. Wir haben hier eine Doppelstadt mit knapp 200.000 Einwohnern, das ist viel zu knapp um sich überhaupt eine Vorstellung von Rettung oder Evakuierung zu machen.
 

derpfeffi

Mitglied Silber
Fahrzeug
Dacia Lodgy Stepway Plus 130 GPF
Baujahr
2020
Stadtbewohner eben nicht.......die kennen diese Probleme gar nicht.
Bei denen kommt der Strom aus der Steckdose.
Und bei denen, die im weniger urbanen Umfeld wohnen, nicht?

In der Stadt gibt's ganz andere Möglichkeiten, Strom zu produzieren. Photovoltaik zum Beispiel. Da sehe ich sehr viel Potential nach oben.
 

dokkernaut

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi 90
Baujahr
2017
Weiß nicht ob die Verständnis haben, nur sind es gerade die Stadtmenschen die ihre eigenen Städte belasten, die Windkraftgegner oder Landbewohner eher nicht.
Naja, ein wenig hast du auch damit recht, aber wenn nur die Anlieger mit dem Auto fahren würden, dann würde die Belastung extrem sinken.

Ich selber wohne in meiner Stadt nahe der Innenstadt und dadurch dass die angrenzende Fußgängerzone durch einen Sperrpfosten abgetrennt ist, wohne ich faktisch in einer Einbahnstraße. Und weil es hier nur Anwohnerparkplätze gibt, die zu 95 Prozent auch dauernd von Anwohner belegt sind, sucht hier auch keiner einen Parkplatz.

Und das hat zur Folge, dass es nur sehr wenig motorisierten Verkehr und meiner Straße gibt, weil nur die Anwohner (die ein Auto haben) zu 99 Prozent auf unserer Straße fahren (einzige Ausnahme sind Taxi und Pizza-Lieferant, etc.).

Dafür laufen bei mir X-Menschen täglich vorbei und vor allem viele Fahrradfahrer und am Wochenende ist es Nachts sehr laut, aber nur wegen den Besoffenen die vorbei laufen - aber das muss man in Kauf nehmen wenn dort wohnen will...
 
Zuletzt bearbeitet:

Bredi1

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Sandero II, 0.9 TCe 90
Baujahr
2018
Und bei denen, die im weniger urbanen Umfeld wohnen, nicht?

In der Stadt gibt's ganz andere Möglichkeiten, Strom zu produzieren. Photovoltaik zum Beispiel. Da sehe ich sehr viel Potential nach oben.
Ja da bin ich genau bei dir, wird aber viel zu wenig genutzt, ebenso Gewerbegebiete riesige Dachflächen sind Leer.
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Ja da bin ich genau bei dir, wird aber viel zu wenig genutzt, ebenso Gewerbegebiete riesige Dachflächen sind Leer.
Schreibe ich ja immer, ist auch bekannt: bei Windrädern sind erst 20% der möglichen Flächen genutzt, bei Photovoltaik-Anlagen 5% der möglichen Flächen.
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Schreibe ich ja immer, ist auch bekannt: bei Windrädern sind erst 20% der möglichen Flächen genutzt, bei Photovoltaik-Anlagen 5% der möglichen Flächen.
Es wird auch etwas getan!

Der Regionalverband Ruhr hat ein Solardachkataster erstellt, wo jeder Hausbesitzer zunächst mal prüfen kann, ob er sich bevorzugt Gedanken um eine Photovoltaik-Anlage machen sollte:

INTERAKTIVE KARTE



Die Stadt, in der ich lebe, fördert den Ausbau mit einer "Solaroffensive".



Andere Bundesländer sind allerdings schon weiter, es tut sich also was (wenn auch zehn Jahre zu spät): "Ab 2022 gilt sie, die Solarpflicht in Baden-Württemberg. Erst einmal für Neubauten bei Nicht-Wohngebäuden. Mehr konnten die Grünen der CDU nicht abringen. Als zweites Bundesland folgt ab 2023 Hamburg. Auch in Berlin könnte es bald soweit sein."
Quelle: energiezukunft.eu

Allerdings tut sich auch jetzt erst etwas in der Bevölkerung und setzt damit unsere bei dem Thema tendenziell sehr trägen Parteien unter Druck, Beispiel NRW: "Der Umwelt- und Klimaschutz war bei den Kommunalwahlen nach einer Infratest-Dimap-Umfrage im Auftrag des WDR für die Wähler das wichtigste politische Thema. Die Bedeutung des Themas habe im Vergleich zur Kommunalwahl 2014 noch deutlich zugelegt, berichtete der WDR."
Quelle: welt.de
 

DaciaBastler

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan Limousine 1.4 MPI 55 kW (75 PS)
Baujahr
2010
Stromerzeugung aus Wasserkraft, wir haben genügend Flüsse mit hohen Fliesgeschwindigkeiten
Selbst bei bestehenden Wasserkraftwerken und v.a. mit den zugehörigen Stauwehren gibt es teils große Probleme. Das Geschiebe im Fluss wurde aufgehalten und muss teuer ausgebaggert werden. Im Unterlauf graben sich die Flüsse ein, teils erhöht das die Fließgeschwindigkeit und verstärkt den Effekt sogar. Im weiteren Verlauf kann es bei Starkniederschlägen so auch zu einer erhöhten Überschwemmungsneigung anderer Ortschaften führen. Bei WKAs wird oft angeführt, dass Vögel "geschreddert" werden. Auch durch die Turbinen bei Wasserkraftwerken passiert etwas ähnliches, aber bei Fischen.
Also muss, wie bei allem, ein Kompromiss gefunden werden.
 

elchi07

Moderator
Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.5 dCi Twingo III Sce 75 Polo CL Steilheck
Ich habe lieber die WKA vor der Haustür, als ein AKW oder Kohlekraftwerk in der Nähe. Wenn es im AKW in Grohnde bei Hameln zum GAU kommen würde, wäre ich, trotzdem ich keinen Sichtkontakt dahin habe, von der Strahlung betroffen. Die WKA-Anlagen hier in den Feldern zwischen den Orten haben einen genügend großen Abstand zu der Wohnbebauung, so dass Schlagschatten kein Problem sind und Geräusche schon mal gar nicht.

Strom ist nun mal DIE Energie, die unverzichtbar für die Zivilisation ist. Da sollte doch jeder mal überlegen, wie der Strom am sinnvollsten produziert wird. Atomkraft will keiner, Atommüllbunker will keiner, WKA will keiner, PV will keiner,... dann sollen die Gegner doch einfach mal versuchen ohne Strom als Energieträger zu leben.
 

Stepwayler

Mitglied Silber
Fahrzeug
Dacia Sandero Stepway 1.6 LPG
Baujahr
2012
Ich habe lieber die WKA vor der Haustür, als ein AKW oder Kohlekraftwerk in der Nähe. Wenn es im AKW in Grohnde bei Hameln zum GAU kommen würde, wäre ich, trotzdem ich keinen Sichtkontakt dahin habe, von der Strahlung betroffen. Die WKA-Anlagen hier in den Feldern zwischen den Orten haben einen genügend großen Abstand zu der Wohnbebauung, so dass Schlagschatten kein Problem sind und Geräusche schon mal gar nicht.

Strom ist nun mal DIE Energie, die unverzichtbar für die Zivilisation ist. Da sollte doch jeder mal überlegen, wie der Strom am sinnvollsten produziert wird. Atomkraft will keiner, Atommüllbunker will keiner, WKA will keiner, PV will keiner,... dann sollen die Gegner doch einfach mal versuchen ohne Strom als Energieträger zu leben.
Ich kochen mit Strom, aber Heizung und Wasser wird mit Erdgas betrieben und das ist auch gut so
 

derpfeffi

Mitglied Silber
Fahrzeug
Dacia Lodgy Stepway Plus 130 GPF
Baujahr
2020
Vielen Dank dafür, die Karte kannte ich noch nicht. Wenn ich hier bei mir in der näheren Umgebung mir alleine die Dachflächen der Wohnungsbau-Genossenschaft ansehe, in welcher ich wohne, ist da ein erhebliches Potential vorhanden - und ehrlich gesagt wundert es mich, warum da noch nichts passiert ist seitens von denen - die sind eigentlich sonst mit allem Neuen weit voran.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Öööhm.. ich gebe mal den Spielverderber. :verysad:
  • Schlagschatten
  • Fische
  • Erdgasheizung
Entwickelt sich die Diskussion nicht zu weit vom Thema "Elektromobilität" weg?
.
Nun ja, das kann man sehen wie man möchte. Da Elektromobilität ja nun mal Strom als Grundlage hat, und dieser irgendwie erzeugt werden muss, finde ich, das die oben genannten Punkte (ok, bei der Erdgasheizung bin ich bei Dir) schon Beachtung finden sollten.
Trotzdem sehe ich Dich nicht als Spielverderber ....
 

michael3

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90 LPG
... Da Elektromobilität ja nun mal Strom als Grundlage hat, und dieser irgendwie erzeugt werden muss, ...
Natürlich machen die elektr. angetriebenen Autos nur Sinn, wenn wir den Strom dafür herstellen ohne uns selbst zu verstrahlen.

Trotzdem sage ich, dass die Diskussion über die Befindlichkeiten von EE-Gegnern nicht zu sehr von E-Autos wegführen sollten.


p.s:
Für Hessen gibt es auch so ein Solarkataster.
.
 
Status
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    Stimmen: 501 21,4%
  • 20.000km - 30.000km

    Stimmen: 437 18,7%
  • 30.000km - 50.000km

    Stimmen: 182 7,8%
  • mehr als 50.000km

    Stimmen: 33 1,4%