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 Alles über Elektromobilität - Erfahrungen, Technik, Diskussionen und Meinungen

Habt ihr zu Hause die Möglichkeit ein E-Auto zu laden?

  • Ja

    Stimmen: 33 31,7%
  • Nein

    Stimmen: 61 58,7%
  • Noch nicht

    Stimmen: 10 9,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    104
  • Umfrage geschlossen .
Status
Dieses Thema wurde gelöst! Zur Lösung gehen...

romulus

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Sandero Stepway II TCe 90 Prestige
Baujahr
2016
Wie bekommen das denn die Norweger hin?
Mit Konsequenz. In einem Land wo die Autoindustrie sich zur tragenden Wirtschaftskraft entwickelt hat und die Lobbyisten derer sich mit aller Gewalt diese Machtposition erhalten wollen ist es viel schwieriger diese Position aufzugeben. Es sind eben sehr viel Arbeitsplätze und damit verbundenen menschlichen Schicksale betroffen.
Und nicht vergessen. Norwegen hat eine starke Wasserkraftstromversorgung und hat es dadurch etwas leichter Ladeinfrastruktur aufzubauen. Was mich interessiert und auch fasziniert ist das die dort ja ein wesentlich kälteres Klima haben als wir und es ist ja bekannt da E-Autos bei Kälte eher Probleme haben als Verbrenner. Wie haben die das gelöst? Extra Konstruktion mit bessere Isolation? Das ist ja für mich die Gedankenbremse E-Auto/Verbrenner. Die Klimatische unkompliziertheit des Verbrenners. Selbst wenn der eine Woche bei minus 5 Grad vor der Tür steht. Reinsetzen - Starten- Losfahren. Nun kommt nicht mit so Sachen wie alter Batterie oder so. Klar muß das Fahrzeug techn. OK sein damit das so geht. Bei mir geht das so. Beim E-Auto hätte ich da so meine Bedenken was ich bisher so gelesen habe sollte es doch wohl jeden Tag bewegt werden und entsprechend geladen werden.
Und bitte nicht fragen warum man dann noch ein Auto braucht wenn es doch eine Woche vor der Tür steht. Weil ich es schon vorher hatte als ich das Arbeiten aufgegeben habe und es immer noch Spaß macht mit dem Auto zu fahren und weil es den Wocheneinkauf wahnsinnig erleichtert und weil man mal wenn man Lust hat sich die Gegend anschauen kannn und und und.
 
Zuletzt bearbeitet:

michael3

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90 LPG
@romulus
Es ging mir bei der Frage nicht darum, wie die Norweger E-Mobilität politisch angehen.

Sondern um @Silvercork s Hinweis ein E-Auto komme für ihn nicht in Frage, weil er seinen Urlaub in Finnland verbringt.
Die selben Probleme, die er dort hat, müsste doch auch jeder haben, der in Norwegen (elektrisch) unterwegs ist.
.
 

simple_worker

Mitglied Silber
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi (90 PS)
@romulus:
Die Verbrenner haben Jahrzehnte Entwicklung gebraucht bis sie so zuverlässig wurden wie sie heutzutage sind.
Kann mich noch gut an meine ersten Autos in den 70ern erinnern wo oft Autos nicht starten wollten. Meist Feuchtigkeit (Zündanlage!) und strenge Kälte (Batterieschwäche) als Ursache. Kann mich auch gut an sehr viele PKW erinnern wo die Heizung kaum oder garnicht funktionierte (VW Käfer?).
Das haben wir alles überlebt und die Produkte wurden konsequent weiterentwickelt und nun gelingen sogar dem Billighersteller Dacia Produkte die alles ausreichend gut können.
Bei E-Autos wird's wohl ähnliche Entwicklungen geben, das steht ja erst ziemlich am Anfang.
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Ich glaube, den Prozentsatz, den man sich hier in nächster Zukunft an E-Autos wünscht, bekommt man auch ohne die Finnland-Fahrer hin.

Am Prinzip hat sich in letzter Zeit nichts geändert: interessant ist nicht, wo es nicht geht. Interessant sind die Fälle, wo es geht. Nicht vor dem Hindernis stehen bleiben, sondern nach Wegen suchen.
 

Duster 13

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Duster 1.6 16V 4x4 (105 PS)
Baujahr
2014
Nun lass mal die Kirche im Dorf. ntv ist ein von der Pro7 Gruppe finanzierter Privatsender der es nicht als Hauptaufgabe sieht Objektiv zu berichten. (ähnlich BILD) Es gibt mit dem Bau ganz andere Probleme die sich nun abzeichnen. Aber das soll nicht das Thema in unserem Autohilfeforum sein in dem man sich bei Problemen mit dem Fahrzeug oder Tips zur Verbesserung/Veränderung nach eigenen Wünschen geht. Daß das E-Auto und deren Sinn wird noch lange Gesprächsthema sein das ist sicher, aber bitte auf einem normalen Niveau ohne Anfeindungen oder Propaganda. Die ganze Problematik mit der Ladeinfrastruktur und deren Preise wird zwangsweise mal politisch geregelt werden müssen wenn es soweit ist und das E-Auto wie jetzt noch kein Exote mehr ist sondern in der Masse angekommen sein wird. In 10 oder mehr Jahren je nach Preisentwicklung. Denn der ist nach wie vor entscheident.
Gibst Du jetzt vor, was hier diskutiert werden darf und was nicht?
Ist Tesla jetzt kein Auto mehr?
Und von Auto "Hilfe" kann in diesem Thread (wie in vielen anderen) keine Rede sein.
Noch ist das hier in erster Linie ein Diskussionsforum.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wie bekommen das denn die Norweger hin?

Geographisch hat dieses Land ja kaum Unterschiede zu Finnland.
Norwegen - Fast jedes zweite verkaufte Auto hat einen Elektroantrieb
.
Verwechsle nicht "dort Leben" mit "im Urlaub hinfahren"
 

Silvercork

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Sandero II Stepway 1.5 dCi 90
Baujahr
2018
Wie bekommen das denn die Norweger hin?

Geographisch hat dieses Land ja kaum Unterschiede zu Finnland.
Norwegen - Fast jedes zweite verkaufte Auto hat einen Elektroantrieb
.
Da wo man lebt, kann man ja Zuhause laden, aber im Urlaub...
Auch ein Norweger mit E-Auto wird vor den gleichen Problemen bei so einem Urlaub stehen.

Plausibles Szenario warum ein Elektrischer da schwer vermittelbar wäre, aber: haben in Skandinavien nicht alle Hütten die per Auto erreichbar sind und man mieten kann, Stromanschluss (und werden auch el. beheizt)?
Oder ist das so ein "ganz exklusiver Sonderfall" wie das mit der Almhütte in den Bergen die man nur mit Allrad erreichen kann und deswegen braucht man ein SUV?
Nee....
Strom in der Hütte? Dann ist ja das Ganze kein richtiger Urlaub. (für mich)
Das muss richtig einsam sein. Abends Elche, Luchs... (Bären/Wölfe eher selten).
Anfahrt über kilometerlange Feldwege, aber mit 2WD machbar.
Eventuell noch mit Boot weiter auf eine Insel, (als einziger Bewohner bis auf die oben genannten Tiere).
Propan Herd/Kühlschrank ist der einzige Luxus. Sonst, Holz zum Heizen, Grillen, Sauna... herrlich. :dance:
Aber die Hütten mit Strom, gibt es immer mehr. Sind allerdings dann nicht mehr so einsam.
.
 

simple_worker

Mitglied Silber
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi (90 PS)
Nee....
Strom in der Hütte? Dann ist ja das Ganze kein richtiger Urlaub. (für mich)
...
Da hast Du offenbar punktgenau die schmale Zone am Rand der Zivilisation, zwar mit Auto, aber ohne Strom, erwischt.
Wäre da nicht überhaupt zu Fuß in die Natur gehen g'scheiter?

Aber insgesamt ja, größere Reisen mit dem E-Auto dürften durchaus schwierig sein.
Das wars ja in der Geschichte des Automobils immer wieder mal, z.B. Max Reisch's Überlandfahrt in den Fernen Osten in den 30ern, wo sie Benzin nur in der Apotheke kaufen konnten.
Oder jüngere Geschichte, wo man mit Katalysatorfahrzeugen in gewisse (südliche) Länder mangels bleifreiem Benzin kaum fahren konnte, ein paar Jahre lang.
Nur die Dieselfahrer hatten jetzt jahrzehntelang das Fernreise-Paradies, weils Diesel weltweit und in abenteuerlichen Ländern weiter verbreitet und problemloser gibt als Benzin.
Mit dem AdBlue hat sich das nun aber auch geändert.

Vielleicht tut sich ja nun eine neue Kategorie von Abenteuerreisen auf, per E-Mobil (und PV-Anlage am Hänger) rund um die Welt?
 

Mullek

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 2 Sce 115 LPG
Baujahr
2019
@michael3
Aber selbst in Norwegen flaut die Euphorie nun etwas ab. Zum einen sollen die Fördergelder gekürzt werden und zum anderen werden die Fahrzeuge aufgrund der hohen Nachfrage teuerer. Des Weiteren gibt es sogar in Norwegen die Reichweitenangst. Außerdem ist es v.a. abseits der Ballungsräume und der Fernstraßen dort teilweise echt problematisch E-Autos laden. Aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte lohnt sich der Aufbau einer Infrastruktur dort noch weniger.
Interessant wird die weitere Entwicklung sein, wenn die massiven Subventionen wegfallen.
 

logi

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Mazda 3 BN Skyactive 2,0 120 PS
Baujahr
2017
Nee....
Strom in der Hütte? Dann ist ja das Ganze kein richtiger Urlaub. (für mich)
Das muss richtig einsam sein
abgesehen davon, dass sich das sehr idyllisch anhört, ist das ja nun absolut kein repräsentativer Fall für eine Elektromobilitäts-Diskussion. Du fährst dann halt mit dem Verbrenner da hin, solange man da mit Auto hinkommt ist es ja auch nicht soooo im Off...
Nur die Dieselfahrer hatten jetzt jahrzehntelang das Fernreise-Paradies, weils Diesel weltweit und in abenteuerlichen Ländern weiter verbreitet und problemloser gibt als Benzin.
Mit dem AdBlue hat sich das nun aber auch geändert.
Aha, und einen 5-Liter Kanister von dem Zeug kann man sich nicht in den Kofferraum legen?
 

romulus

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Sandero Stepway II TCe 90 Prestige
Baujahr
2016
Liest man sich quer durch die Foren ist immer ein Thema die Nr. 1 "Reichweitenangst" Hat man im Verbrenner nur noch 8 Liter Sprit kommt kaum einer in Panik weil das Tankstellennetz eng genug ist und zur Not man auch mal den Luxuspreis der Autobahntankstelle bezahlt. Und im Notfall kann einem fast jeder mit nem Schluck aus einem Kanister weiterhelfen. Das ist eben das Problem mit dem Strom. Geht nicht mit Kanister nachfüllen. Das ist eben ein psychologisches Problemchen welches ein Umdenken erfordert. Wie schon geschrieben wurde, man muß mehr und gründlicher Planen. Für Stadt und deren Speckgürtel ist das E-Auto gut aber für Urlaubsfernreisen weniger.
Man könnte natürlich als "Ersatzkanister" einen Notstromgenerator ( etwa 5 KW ) mitnehmen damit man bei einer Rast den Akku wieder auffrischen kann. So ein Ding wiegt zur Zeit etwa 80-100 Kg in der 5 KW Klasse. Ist wohl auch keine Lösung. Bleibt halt nur neue Batterietechnologie und radikale Gewichtseinspahrung durch neue Materialien. Leider sind die Premiumhersteller auf dem falschen Weg. Und schon hat der Chinese den Fuß in der Tür. Wenn ein Manager behauptet man könne keine E-Autos unter 20 000 Euro bauen verbaut man sich da nicht den Weg zum Massenabsatz? Schaue ich mich in der Stadt und meiner Umgebung so um und sehe die vielen Muttiautos a là Clio, Corsa, Swift, Polo usw. sind das nicht die Kunden fürs Elektrische ? Die sollten es aber sein mit ihren 10-30 Km am Tag.
 

Mullek

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 2 Sce 115 LPG
Baujahr
2019
Wenn ein Manager behauptet man könne keine E-Autos unter 20 000 Euro bauen verbaut man sich da nicht den Weg zum Massenabsatz? Schaue ich mich in der Stadt und meiner Umgebung so um und sehe die vielen Muttiautos a là Clio, Corsa, Swift, Polo usw. sind das nicht die Kunden fürs Elektrische ? Die sollten es aber sein mit ihren 10-30 Km am Tag.
Korrekt, das ist genau die Kundschaft. Das Problem ist der Preis, aber das wird der Chinese schon richten. Bleibt dann noch das Image.
 

Stefanvde

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Dacia Logan MCV, 1.6 MPI LPG
Baujahr
2012
Um das mal direkt am Beispiel Corsa zu machen:

Laut Werksangabe braucht er 16,8 kwh auf 100 km.
Das sind beim Standard Tarif Co 30 Cent ca 5 Euro.
Für 5 Euro bekommt man im Moment ungefähr 4l Diesel.
Der Dieselcorsa braucht aber in die 5l. ;)

Beim Elektro fällt keine KFZ Steuer an und die Wartung ist laut Opel selbst auch einfacher und günstiger.

Das Auto kostet also in der Anschaffung mehr aber um Betrieb weniger.

Das wird dann für die interessant die nicht alle 2-3 Jahre ihr Fahrzeug wechseln sondern ihren Wagen deutlich länger halten.

Unterm Strich könnte ich damit eventuell sogar günstiger fahren da ich normal meine Autos sehr lange fahre.
Die meisten hatte ich bisher bis zum 5. TÜV,also 11 Jahre.:)

Und gerade beim Einsatz in der Stadt mit vielen Kurzstrecken ist der Verschleiß und damit die Reparaturkosten bei modernen Benzin und Dieselmotoren recht hoch.

Was auf Kurzstrecke schnell verschleisst wäre z.b. die Auspuffanlage fällt weg,Kupplung,fällt auch weg und durch die Rekuperation wird auch die Bremsanlage stark entlastet.Da ist der Verschleiß sonst beim Verbrenner im Stadtverkehr auch hoch,im Gegensatz zu Langstrecke über Land und BAB
Auf einen längeren Zeitraum gesehen tun sich damit wohl der Elektro und die Klassischen nichts.:)

Aber eben nicht unbedingt etwas für Leute die häufig wechseln weil sie immer das Neueste haben müssen.Dabei ist aber auch schon immer bei klassischen Verbrennern der Wertverlust am Höchsten gewesen.;)
 

Oldironman

Mitglied Gold
Fahrzeug
Duster Prestige LPG, atacamaorange,
Baujahr
2019
Seit etwa einem Jahr 45,9 Cent an einer Karten-Tankstelle in 47906 Kempen
 

Murphy

Mitglied Brillant
Fahrzeug
Sandero & Lada 4x4! ( MCV bleibt im Fuhrpark)
Baujahr
201320162019
Für 5 €uro kriegste bei uns Currywurst Pommes - aber nur wenn du zu Fuss zur Bude gehst.....

Sorry aber der musste sein! Ich lese /schaue mir im Net / Printmedien die Beiträge zum Thema Tesla ( als Beispiel)
an. Eine gewisse Hähme kann ich nicht gänzlich verleugnen wenn in diesem Bereich mal was ordentlich schief gegangen ist....
Obwohl ich die Technik wiederum sehr interessant finde. Mein persönliches ( momentanes) Fazit:

Hoffentlich legt sich die Hysterie bald! So,...oder so.:pray::cool:
 

macer

Mitglied
Fahrzeug
Dacia Duster 4x4, 1.6 16V
... mein nächster wird bestimmt kein Elektrischer.
Sorry, aber ich habe mal überlegt was das in der Praxis bedeutet.
Dieses Jahr war ich in Finnland im Urlaub.
Eine Strecke ~1800km, müsste man in 3 Tagen statt in 2 Tagen fahren.
Aber dann, vor Ort. Einsame Hütte am See. Weit und Breit, kein Strom...
Zum Einkaufen 40-50km fahren, da aufladen und ein paar Stunden was auch immer machen?
Das alles erfordert eine sehr umfangreiche Planung, zu den 'normalen' Vorbereitungen...
Jetzt habe habe ich 1x je An-/Abreise und 2x im Finnland getankt, also 4x 5 Min.
Elektro müsste ich ~12x Laden und warten, da ja kein Übernachtladen möglich ist.
Mit den 2 Tagen An-/Abreise, würde ich wohl ~3 Tage meiner Urlaubszeit für Elektro verbraten...
... geht gar nicht! :angry:
Hab mir schon vorgenommen, am letzten Tag bevor Verbrenner Verkauf/Produktion verboten wird,
kauf ich mir noch einen. Hoffe der hält dann bis ich die Radieschen von unten ansehe... ;)
.
Ich habe mir jetzt einmal die Mühe gemacht, mir die öffentlichen Ladestationen in Finnland auf der Karte von Goingelectric anzugucken. Und da nehme ich jetzt sogar die Tesla Supercharger mal raus. Selbst die einsamste Hütte in der abgeschiedenste Gegend sollte für einen halbwegs erfahreren E-Mobilisten überhaupt kein Problem sein. Und wer es mit einer E-Karre bis nach Finnland geschafft hat (was nun wirklich kein Problem sein sollte) ist ein Solcher ;)
Eine umfangreiche Planung kann man machen, schadet nix. Benutzt man aber den "A better Route Planner" tut das aber keine Not. Der leitet einen wohlgeladen zur stromlosen Hütte.
Vielleicht brauche ich wirklich einen Tag länger für die 1800 km wie du, aber ich mache mir im Urlaub doch keinen Stress. Ich kann keine 1800 km mit nur 2 Tankpausen a 5 Minuten am Stück fahren. Respekt, sehr sportlich.

Ich möchte hier niemanden zum E-Auto übereden/drängen oder was auch immer, nur mal aufzeigen, dass das immer wieder zu hörende "... mit E-Autos kann man nicht in den Urlaub fahren ..." einfach Blödsinn ist. Sorry.
 
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