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 Alles über Elektromobilität - Erfahrungen, Technik, Diskussionen und Meinungen

Habt ihr zu Hause die Möglichkeit ein E-Auto zu laden?

  • Ja

    Stimmen: 11 45,8%
  • Nein

    Stimmen: 11 45,8%
  • Noch nicht

    Stimmen: 2 8,3%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    24
  • Diese Umfrage wird geschlossen: .
Status
Dieses Thema wurde gelöst! Zur Lösung gehen...

Mullek

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 2 Sce 115 LPG
Baujahr
2019
E-Bike's sind für alle, die an Gelenkerkrankungen oder Herzbeschwerden leiden wunderbar. Ich möchte nicht darauf verzichten.
Unterschreib ich sofort. Ich geb meins nicht mehr her. Es hat mich überhaupt erst wieder auf die Beine gebracht. Wer meint man kann sich mit nem Pedelec nicht auspowern, der fährt mal eine Zeit lang an die Abregelung ran.
 

DonCarlos

Themenstarter
Mitglied Platin
Fahrzeug
Lodgy 1.5 dCi 109 PS
Baujahr
2017
Wir haben im WoMo zwei Klapp-E-Bikes.

Für meine Frau, weil sie schlecht Luft bekommt und ich, weil ich den Hundeanhänger mit Hund drin hinterher ziehe. (Zusammen 45Kg)

Wer einmal versucht hat dieses Gewicht mit einem normalen Klapprad einen Hügel hinauf zu ziehen, wird verstehen warum ich die elektrische Unterstützung liebe!

Wir sparen uns damit im Urlaub die Fahrten mit dem 170PS Diesel in die Innenstadt, oder den Leihwagen.
Öffis sind für unseren Hund nichts. Das kennt sie nicht und als Wachhund würde sie den Aufstand proben. Kein Spaß!

Hier Zuhause habe ich ein "großes" E-Bike. Und ich habe schon überlegt es wieder abzuschaffen. Ich brauche es einfach nicht.
Jeden Tag fahre ich mit dem dem Hund an der Leine meine Runden. Dazu habe ich mein 40 Jahre altes Peugeot mit Sachs 3 Gangschaltung. Das reicht.

Weiter oben wurde geschrieben, dass nur die Stromer rekuperieren. Aber so ganz stimmt das ja auch nicht. Unser Lodgy nutzt die Kraft im Schubbetrieb ja zumindest um die Batterie zu laden.
Ja, ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Zu Thema, ob irgendwann selbst erzeugter Strom, der dann im eigenen Auto verbraucht werden kann, auch versteuert werden muß:
Derzeit wird das vielleicht noch kein Thema sein. Aber gerade bekamen wir die Ankündigung, dass unser Strom 2020 einiges teurer werden wird.
Mit zunehmenden Bedarf wird in jedem Fall der Preis weiter steigen. Kräftig steigen. Die entfallenden Einnahmen aus der Mineralölsteuer werden kompensiert werden müssen.

Da kann ich mir schon vorstellen, dass auch eigenproduzierter Fahrzeugstrom versteuert werden muß.

LG Carsten
 

Idefix

Mitglied
Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan MCV, 1.6 MPI
Baujahr
2011
Du hast ja recht und ich finde auch, dass es Menschen gibt, für die ein E-Bike nicht die erste Wahl darstellt. Wenn allerdings stark übergewichtige Personen oder auch ältere Menschen so überhaupt erstmal wieder die Möglichkeit haben sich zu bewegen, aktiver zu sein, dann sind diese Fahrzeuge absolut gerechtfertigt.
Gibt es eigentlich keine Erfindung, die NICHT fehlgenutzt werden kann? Ich denke nicht.

Ein Pedelec ist meines Erachtens für zwei folgende Personenkreise interessant:

Menschen, zu schwer, Knieprobleme, Probleme mit der Luft.
Sie nutzen ein Pedelec als ERSATZ zum Fahrrad, weils sie dieses überhaupt micht mehr bewegen können. Bewegung, draußen an der Luft ist für diese Leute ein echter Gesundheitsgewinn.

Menschen, die Radfahren (gesundheitlich) können, eine Unterstützung aber ein zusätzlicher Benefit ist. Uns zwar:
Ankommen dort, wo verschwitzt sein unangebracht ist (Pendler)
"Normale" Radfahrer ihren Radius erhöhen können, über das Maß, was die Kondition auf dauer hergibt.

Ich bin am überlegen, mir eins für die nächste Saison zu kaufen. 100 % Unterstützung ins Büro und mit weniger zurück. Und ich würde fast die ganze Strecke durch den Wald fahren..... Und ich würd mal weiter weg von zuhause rumradeln.....

Ich denke, das Gleiche wird bei den Auto's geschehen
Den Erfolg von Pedelics auf Auto zu übertragen, halte ich für gewagt.
  • Ein Pedelic ersetzt kein PKW der normale bleibt erhalten
  • 100 % "Elektrozuschuss ist beim Rad immer noch eine kleinere Summe als beim Auto
  • Beim Pedelic nimmt man den Akku mit, das ganze Ladestationsproblem gibt es nicht
  • ein leer gefahrenes Pedelic bekommt man im Zweifel leichter nach Hause , als ein leergefahrender E-Karren

Nebenbei ist im "Moped, Mofa" also der Kleinkrambreich bereits längst der Wandel vollzogen.

Das Pedelics löst vielmehr Fahrzeuge in diesen Bereich ab.

Dort stört eine geringe Reichweite nicht so. Der Mehrpreis gegenüber einem Verbrennerzweirad ist auch für normale Budgets stemmbar. Radwege, Waldwege sind nutzbar - mehr Streckenoptionen. Kein Kennzeichen :rolleyes: und letztendlich keine Helmpflicht oder zumindest ein angenehmerer Fahrradhelm.

Wie viele Pedelics gibt es, was fährt dageben noch an kleinen Verbrennern mit Versicherungskennzeichen rum? Zumindest bei uns - oder eine Fehlinterpretation meiner selektiven Wahrnehmung.... -_-
 

DaciaBastler

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan Limousine 1.4 MPI 55 kW (75 PS)
Baujahr
2010
Naja, ein Pedelec kann schon ein Auto ersetzen. Zumindest einen Zweitwagen. Wenn die Pendelstrecke nicht zu weit ist und man ganzjährig recht problemlos zur Arbeit kommen kann, überlegen sich manche ein Pedelec anstatt eines Zweitwagens zuzulegen. Das kenne ich sogar aus dem Bekanntenkreis.
 

Rostfinger

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Ich war nun heute "ökolisch" mit unserer elektrischen Heckschleuder unterwegs. Dabei liefen mir bekannte Gesichter über den Weg.

Der erste ( er war dienstlich im Auftrag von unserem Strom/Wasser Versorgungsunternernehmen unterwegs) man kennt sich ja, beglagte sich über die Unzulänglichkeiten in Sachen Elektrotankstellen. Das Unternehmen hat genehmigte staatliche Fördergelder und rennt sich den Arsch ab diese überhaupt ausgeben zu können. Diese wollen sehr gerne, können es aber nicht. Und warum ? Problem ist einfach unser Raumordnungsplan und die Grundstückseigner. Eine Ladesäule ist ein Bauwerk da es am Boden fest verankert ist. Zudem wird die Fläche für
die zu ladenden Fahrzeuge benötigt. War wirklich ein gutes Gespräch und er nannte mir auch zuständige Stellen
welche sich damit beschäftigen.

Also habe ich da mal per Telefon ( Festnetz ) versucht mich schlau zu machen. Erstaunlich wie die Sachbearbeiter positiv reagieren. War wirklich informativ und dann habe ich den Sachbearbeiter welcher sich mit der Raumordnungsplanung beschäftigt angerufen. Er ist wie die vorgenannten ebenfalls frustiert.

Doch es gab einen glitzkleinen Lichtblick. Zur Zeit wird darann gearbeitet die Automassen in den Ballungsgebieten
zu minimieren. Menschen welche dort ihren Wohnsitz haben ist es fasst unmöglich eine Ladevorrichtung zu installieren. Da gibt es keinen öffendlichen Raum solche in ausreichender Mengen zu errichten, denn auf privaten
Grundstücken haben die Versorger keinen Zugriff ohne Zustimmung der Grundstückseigentümer.

Nun wird daran gearbeitet die Städte zu entlasten. Angedacht im ersten Schritt die Einfallststarßen unaktritiv zu machen und gleichzeitig vor den Städten Parkraum zu schaffen. Dazu zwingend den verhassten ÖPNV besser
aufzustellen um genau diesem die Möglichkeit zu geben, eben nicht im Stau zu stehen. Das ist ein logistische Arbeit welche mal so eben nebenbei nicht erledigt wird.

Und was das jetzt mit einem E-Fahrzeug zu tun. Rein gar nichts, den die Menschen welcher in Städten/Ballungsgebieten wohnen, nutzt ein E-Fahrzeug nix, denn sie können es nach der Gewohnheit wie
mit einem Verbrenner nicht laden, sind nicht flexiebel mal 200 Meter Schuhsohlen zu verschleißen und haben
sowieso keinen Bock mal pro Tag ca. 10 bis 20 Minuten ihren Körber zu bewegen. Natürlich gibt es Außnahmen.
Das ist eine Minderheit wo es für diese auch eine Lösung geben wird.

Schlussendlich je weniger Fahrzeuge in den Städten/Ballungsgebieten unterwegs sind, wird der ÖPNV sich
besser und erheblich atraktiver entwickeln.

Anmerkung:
Am Samstag den 16.11.2019 war ich mit unserer elektrischer Heckschleuder tiefenenspannt unterwegs. Zur Zeit
finden Treibjagden statt. Also mal angehalten und dumm gefragt. Die Strecke war beachtlich. Und heute habe
ich wo ich ich ökologisch unterwegs war 22 Kilogramm lecker Wildfleichfutter gekauft und für die anstehenden
Feiertagen eingefrostet.

Meine liebe Ehegattin fragte.......und wie entsorgen wir die verdauten Reste ??? Ist doch Bioabfall oder ??
 

michael3

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90 LPG
.Mal zurück zu den Elektro-Rädern.

Ich sehe in den Dingern den Ersatz für das, was früher die Mofas waren.
Mit dem Vorteil, dass sie keinen knatternden Zweitakt-Motor haben der eine blaue Abgaswolke, mit typischem Geruch, hinterlässt.


Dazu noch eine Frage:
Gibt es einen Unterschied zwischen Elektrorad und Pedelec?
Oder sind das nur zwei Worte für die selbe Sache?
.
 

Geju

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Duster 4x2, 1.6 16V SCe 115
Baujahr
2016
Pedelecs bieten nur dann Motorunterstützung, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Erfolgt die Pedalunterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde, gelten Pedelecs als Fahrrad und sind nicht zulassungspflichtig.
E-Bikes fahren auf Knopfdruck auch ohne Pedalunterstützung. Dieses System ist ab sechs Kilometer pro Stunde zulassungspflichtig.
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
... Dazu zwingend den verhassten ÖPNV besser aufzustellen ...
1. wenn der ÖPV bequem sein sollte, müsste es wenigstens für jeden Fahrgast einen Sitzplatz geben. Dafür müssten zwei- bis dreimal so viele Züge morgens und nachmittags fahren. Aber das Netz ist bereits ausgelastet, mehr geht nicht. Deshalb stagnieren mittlerweile nach über 20 Jahren stetigem Anstieg die Fahrgastzahlen. Gut 10 Mrd. Beförderungsfälle pro Jahr sind es geworden, jetzt ist Schluss.

2. wenn ich morgens in Köln oder Düsseldorf am Bahnsteig stehe und die Menschenmassen sehe, die da aus den Zügen quellen - wenn die alle hätten mit dem Auto kommen wollen, wäre der Verkehrsinfarkt mehr als sicher. 70% pendeln mit ihrem PKW, 20% mit Bus und Bahn, 10% zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

3. Autos sind im Schnitt mit weniger als 1,2 Personen besetzt. Autos sind das Verkehrsmittel, welches noch massig Potenzial für eine höhere Transportkapazität hat.
 

Perkel

Mitglied
Fahrzeug
Dokker Comfort Tce 130 GPF
Baujahr
2019
3. Autos sind im Schnitt mit weniger als 1,2 Personen besetzt. Autos sind das Verkehrsmittel, welches noch massig Potenzial für eine höhere Transportkapazität hat.
Aber bedenke, dass ein Auto während der Arbeitszeit unbenutzt rumsteht. Und zudem soviel Platz wie 4 Fahrräder/ Pedelecs braucht. Das Beste wäre wohl eine sinnvolle Kombination aller mobilen Möglichkeiten je nach individuellem Fall.
 

Rostfinger

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
So mal nebenbei habe ich folgendes per Telefon erfahren.

Bekanntlich können an den handelsüblichen Ladesäulen max. 2 E-Fahrzeuge laden ( ausgenommen die Ladesäulen für Tesla). Den Ladesäulenbetreiber ist auch bekannt, das die Verweildauer länger ist wie die eigendliche Ladezeit.
Wer schon einmal ein Elektroauto an einer Ladesäule angeschlossen hat, weis auch, das die Stecker verriegelt werden was auch Sinn macht. Also kann nur der, welcher den Schlüssel von dem angeschlossenen E-Auto hat, diese entriegeln. Diese Worte habe ich für die, welche keine Erfahrung haben zur Erklärung geschrieben.

Warum und weshalb die aufgeladenen Autos die öffendlichen Ladesäulen nicht freigeben, bedarf keiner Diskussion.

Da es kaum freien Raum gibt wo die Netzbetreiber Ladesäulen errichten können, wird über eine andere Variante
nachgedacht. Sie nennen es Sammelplätze für die Pendler. Also so etwas wie Pendlerparkplätze wo Fahrgemeinschaften gebildet werden diese mit Ladesäulen auszurüsten. Die Ladesäulen welche zur Zeit auf dem
Markt sind haben einen Nachteil für die, welche keine Pendler sind ihr E-Fahrzeug laden zu können.

Zur Zeit wird an einer "Verbesserung" der Ladesäulen gearbeitet und diese werden auch praktisch schon erprobt.
Nun, was haben die gemacht. Wenn an den in Erprobung befindlichen Ladesäulen nicht 2 sondern 4 Stellplätze vorhanden sind, können auch 4 E-Fahrzeuge nacheinander geladen werden. Es bedarf keine 4 Ladesteckdosen aber 2 blinde Ladesteckdosen. Da wie bekannt ist, die Stecker verriegelt sind bedraf es einer Lösung , wenn das Fahrzeug keinen Ladestrom benötigt, auch entriegeln zu können.

Am kommenden Wochenende werden wir das mal bei dem Unternehmen, welches inovativ ist mal testen.
Sind nur 15 Kilometer Fahrstrecke. Also so nicht ein stundenlanges warten.

Ich sehe da einen kleinen Schritt um die Ballungsgebiete in wenigen Prozenten zu entlasten. Es sollte auch weitergedacht werden die geringe Parkplatzfläche den Bewohnern nicht streitig zu machen. Natürlich ist das ein Problem was von heute auf morgen nicht gelöst werden kann. Verständlich ist auch warum sich der eine oder andere aufregt.
 
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