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Unbezahlbare Elektromobilität?


Stefanvde

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Dacia Logan MCV, 1.6 MPI LPG
Baujahr
2012
@Doldini

Du weisst aber schon das sich Daimler,BMW,VW Und noch einige mehr wozu auch Renault und Ford gehören in einer Intressengeneinschaft für die Infrastruktur zusammengeschlossen Haben?:think:
Partner ist Shell,einmal für H2 und auch für Ladesäulen.
Das kann man nur mit einen Versorger machen der Europaweit tätig ist und ein ausgebautes Tankstellennetz hat.
Dieses ist mit Shell gegeben und die investieren gerade ganz ordentlich.
Nebenbei hat Shell natürlich auch ein Interesse Kunden zu halten.Wer jetzt umsteigt von den klassischen Kraftstoffen auf etwas Neues würde denen sonst ja komplett verloren gehen.;)
 

Teac

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Sandero 2, TCe 90
Baujahr
2018
Mal so eine Überlegung... Beispielrechung...
Da die Unterhaltskosten von E-Autos derzeit noch sehr umstritten sind, lasse ich diese einfach mal aus der Rechnung raus und nehme an, die durchschnittlichen Jährlichen bzw. 'pro 10.000km' Reperaturkosten wären beim E-Auto und beim günstigen Dacia-Verbrenner, etwa gleich hoch.

E-Auto
Neupreis: 25.000 Euro
Durchschnittsverbrauch/kosten Strom je 100 km: 5 Euro

Günstigen Dacia mit einem sparsamen Verbrenner Motor
Neupreis: 10.000 Euro
Durchschnittsverbrauch/kosten Sprit je 100 km: 8 Euro

Unterschied zwischen den beiden
# E-Auto um 15.000 Euro teurer in Anschaffung
# Verbrenner um 3 Euro teurer je 100km gefahrene Strecke.

15.000 Euro / 3 Euro * 100km = 500.000km

Der Elektro hätte also erst nach 500.000km gesamtfahrleistung, die höheren Anschaffungskosten gegenüber den Verbrenner wieder reingeholt!


Gegenrechnung zur Prüfung:
Annahme: Beide Fahrzeuge werden neu gekauft, jeweils 500.000km lang gefahren, dann verschrotet mit Restwert 0 Euro.
# E-Auto: 5 Euro (je 100km) / 100*500.000 = 25.000 Euro (Strom) + 25.000 Euro (Kaufpreis) = 50.000 Euro Total.
# Verbrenne: 8 Euro (je 100km) / 100*500.000 = 40.000 Euro (Sprit) + 10.000 Euro (Kaufpreis) = 50.000 Euro Total.

Falls der Verbrenner deutlich sportlicher gefahren wird:
Annahme: Beide Fahrzeuge werden neu gekauft, jeweils 250.000km lang gefahren, dann verschrotet mit Restwert 0 Euro.
# E-Auto: 5 Euro (je 100km) / 100*250.000 = 12.500 Euro (Strom) + 25.000 Euro (Kaufpreis) = 37.500 Euro Total.
# Verbrenner: 11 Euro (je 100km) / 100*250.000 = 27500 Euro (Sprit) + 10.000 Euro (Kaufpreis) = 37.500 Euro Total.

11 Euro je 100km. Wieviel Sprit bekommt man dafür?
# Diesel: bei 1,25 Euro je Liter: = 8,8 Liter / je 100km => 11 Euro je 100km
# E5 Super: bei 1,35 Euro je Liter: = 8,148 Liter / je 100km => 11 Euro je 100km

Sollte wohl schafbar sein einen Verbrenner mit weniger als 8,14 Liter je 100km, zu bewegen. Oder?
Übrigens habe ich extra das teurere E5 gerechnet. Denn zum einen gibt es Meinungen das E5 schonender für den Motor ist als E10, zum anderen wollte ich nicht das billigere E10 Benzin in die Rechnung einsetzen.

Wenn man den Verbrenner also so fährt das er 11 Euro je 100km Sprit kostet, wären die höheren Anschaffungskosten des E-Autos also trotzdem erst nach 250.000km wieder rein geholt.
Hält der Verbrenner so viele km ohne das der teure Motor getauscht werden müsste? bzw. das Getriebe? Chancen stehen nicht sooo schlecht.
Hält der teure Akku des E-Autos so viele km bevor er getauscht werden muss? bzw. die Elektromotoren? Eher unwahrscheinlich. Zumindest stehen die Chancen vermutlich etwas schlechter als beim Verbrenner.

Wenn man davo ausgehen sollte, das weder der Verbrenner, noch das E-Auto, die 250.000km Fahrleistung zusammen bekommt, sondern nach 200.000km verschrottet wird, bzw. durch Unfall (Totalschaden) ein Ende findet... dann würde das E-Auto es evtl. auch überhaupt nicht schaffen die höheren Anschaffungskosten rein zu bekommen.


Eingeständniss Verbrenner: ja, bei sportlichem/wenig sparsamer Fahrweise, kann man den Verbrenner auch mit höheren Spritkosten fahren. Und ja, man kann sich auch einen Dacia Verbrenner so zusammen konfigurieren (mehr Ausstatung), das der Kaufpreis deutlich höher als die 10.000 Euro liegt.
Ebenso könnte man auch ein E-Auto neu für vielleicht nur knapp über 20.000 Euro bekommen.

Eingeständniss Elektro: für 25.000 Euro bekommt man auch nur ein E-Auto mit relativ kleinen Akku. Will man einen größeren Akku, oder mehr Ausstatung, wird der Elektro auch schnell noch teurer im Kaufpreis. Mit kleinem Akku ist man dann genau so gezwungen 'so sparsam' zu fahren wie in dem Beispiel mit dem Dacia-Verbrenner. Oder umgekehrt, fährt man das E-Auto sehr sportlich, dann wären die Stromkosten je 100km auch höher.
Ebenso könnte man auch einen Dacia Sandero 2 Access für vielleicht nur knapp über 7.000 Euro bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:

talisman

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Duster 4x2, 1.6 16V SCe 115
Baujahr
2017
@Teak
in der Art funktioniert die Rechnung bei den aktuellen Strompreisen. Das ist alles noch sehr sehr fraglich.
Spätestens wenn die Zahlen für E relevant werden wird man nachdenken wie man dein Steuerverlust ausgleichen kann.
Das andere, für 10TD bekommt man einen wunderbaren gebrauchten Verbrenner, ein Auto.
Den Smart zb. hätte mir meine Frau vor die Füße geworfen, dazu ist das Ding dann doch etwas zu klein. Wenn Frau dann nicht mal mit zwei Freundinnen zum shopen fahren kann wird das Frauenauge böse funkeln :)
Wenn es mal einen Gebrauchtmarkt gibt, Erfahrungen zum Akku vorhanden sind, feststeht was denn dann der Strom kostet wird sich das vielleicht ändern. Die Ehefrau mit Kind daheim usw wird weiterhin mehr Anspruch haben.

Die Änderung wird vom oberen Preissegment kommen, da bin ich sicher. Mischbetrieb und im Grund darf man froh sein wenn sich Leute ein E-Auto leisten wollen in einer Zeit wo das letztlich ein Lotteriespiel ist.
Für den großen Rest wird E ein Auto als Zweitwagen sein, für die Allzweckwaffe Erstwagen fehlen dann die Angebote.
 

Teac

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Sandero 2, TCe 90
Baujahr
2018
@ Teac
Ein Fahrzeug für den privaten Gebrauch erreicht keine Gewinnschwelle. Zweitens hingt ein Vergleich mit
Äpfel und Birnen.
OK, im Englischen würde man es sehr treffend als 'break-even point' bezeichnen. Im Deutschen ist mir einfach kein passenderes Wort eingefallen als eben 'Gewinnschwelle'.
Vielleicht 'Kostenausgleich'?

Und mich bitte nicht falsch verstehen. Vom Konzept 'Elektrowagen' bin ich schon seit 25 Jahren begeistert, und habe mich damals schon gefragt warum die nicht im Rennsport zu finden waren. Und wünsche mir seit damals, das die wenigstens so einigermassen mit beiden Augen zudrücken, zu halbwegs konkurenzfähigen Preise erhältlich wären.
Der TWIKE (hier, das obere Bild) würde mir auch ganz gut gefallen. Wenn es den halt nur OHNE die Tret-Pedale geben würde und für max. 10.000 Euro .... (Ohne Pedale weil -> jemand hatte ausgerechnet, das bei UNUNTERBROCHENEM treten während des verbrauchens einer ganzen Akkuladung, das treten nur maximal ca. 8km Zusatzstrecke bringen würde -> bei so wenig Ergiebigkeit, würde ich lieber auf diese Zusatzmechanik verzichten, den Fussraum leer haben wollen, und somit auch weniger das Gefühl haben in einem 'Billigen Treter zu sitzen').
Eigentlich würde ich E-Autos ja ganz gut finden.... aber es dürfte maximal vielleicht ca. 35% teurer in Gesamtkosten (Anschaffungskosten + 100.000km Fahrstrecke) sein als ein Verbrenner. Sorry, aber mehr als 35% ohne Mehrwert im Alltagsleben bzw. sogar noch mit spürbaren Einschrenkungen im Alltag? Ne, dafür verdiene ich nicht genug um so unwirtschaftlich zu entscheiden. ... nicht bei einer so teuren Sache wie es ein Auto ist!

Jedoch bin ich dankbar das es Leute gibt, die bereit sind Ihr Geld für diesen Spass so auszugeben.
(Wobei ich bei Leuten die 60.000 Euro und mehr für z.B. einen Tesla zahlen, mir schon denke, dass die lieber nur halb so viel Geld für Autos ausgeben sollten, und dafür Geld spenden sollten an z.B. Greenpeace und für Obdachlose Menschen.... so würden sie GARANTIERT mehr bezwecken sowohl für den Umweltschutz als auch Soziales, als es mit dem 'Elektro Testla' jemals möglich wäre).
 
Zuletzt bearbeitet:

J-R

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.2 TCe (115 PS)
Schaut euch doch mal das an.
Zeigt die Kosten verschiedener Fahtzeuge über mehrere Jahre.
Ich finde das sehr anschaulich und Plausibel

Ist zwar etwas lang, man kann sich ja die Tabelle runterladen und selbst rechnen.
 
Zuletzt bearbeitet:

talisman

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Duster 4x2, 1.6 16V SCe 115
Baujahr
2017
Danke @ Intrepid für deinen Bericht. Und nun kommen einige aus der Deckung und tischen Todschlagsargumente auf. Hauptsache alles zerreden und Gegenargumente posten. Fängt ja schon an mit den Anschaffungskosten und
endet mit der Angst vor einer Strompreiserhöhung. Die Pesimisten befürchten sagar das mindestens 10 zusätzliche Kraftwerke von nöten sind, selbst wenn diese vorhanden währen, keine Steckdose zum aufladen haben.

@ Teac

Ein Fahrzeug für den privaten Gebrauch erreicht keine Gewinnschwelle. Zweitens hingt ein Vergleich mit
Äpfel und Birnen.
Und Du glaubst der Staat schenkt dir die Treibstoffsteuer, na dann viel Freude an Deinen Wünschen.
Nur, die wirklichen Argument ignorierst Du ja und das ist nunmal die tatsache dass bezahlbares E aktuell kein Allzweckauto ist wie es der großteil der Menschen braucht. Aber gut, meine weiterhin wie Du meinst.
 
Zuletzt bearbeitet:

talisman

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Duster 4x2, 1.6 16V SCe 115
Baujahr
2017
Strom ist bereits stark versteuert und mit zusätzlichen Abgaben belegt.
Man es ist unfassbar. Wenn du deinen Benziner verkaufst und dafür E fährst. was passiert dann? Zwischen 70 und 90 Cent hat der Staat am Liter Treibstoff. Wieviel KW musst Du da laden bis Du das ausgleichst? Aber nur zu, immer schön meinen und nicht rechnen. Wir werden alle reich beschenkt werden und der Ausbau des Stromnetzes wird natürlich kostenlos erfolgen. Ich habe nichts gegen Umweltschutz, aber ich habe was gegen die Träumerei dass das ohne erheblichen Mehraufwand geht.
 

talisman

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Duster 4x2, 1.6 16V SCe 115
Baujahr
2017
Wenn du das unfassbar findest. lies es einfach nicht und die Tatsache, dass Strom besteuert ist ist eine Tatsache, keine Meinung. Was eine Meinung ist ist deine Hypothese über die zukünftige Preisentwicklung.
Ich habe NIE behauptet dass der Strom nicht bereits besteuert wird.
So nebenei, Du schreibst hier öffentlich, also wirst Du auch damit leben müssen dass man darauf antwortet.

Rechne einach die Steuereinnahmen aus 100km Fahrt eines E Autos und das eines Verbrenners.
Es ist und bleibt unfassbar. Wie kann man einfach was anderes schreiben wenn es um so einfache Dinge geht.
Ansonsten habe ich auch kein Wort über die Preisentwicklung bei Strom geschrieben, einfach nur darüber dass der Staat sicherlich nicht auf Unsummen aus der Steuer verzichten kann.
Wobei verzichten kann er schon aber dann zahlt man das eben mit einer anderen Steuer.

Da allerdings darfst Du gern anderer Meinung sein, den Optimismus, dass dich der Staat beschenkt will und kann ich dir ja nicht nehmen.
 

camelffm

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Logan Kombi 1.6 16V (105 PS)
Baujahr
2007
Die Elektrotankstellen werden sehr viel teureren Strom verkaufen als das die elektroautofahrer glauben wollen.
Zuhause ist das dann auch wieder Möglich weilman ganz einfach sagt das ein Einfamilienhaus nicht über 10000KW/h pro Jahr kommen darf ansonsten wird der Strom teurer.
Auch ist es Möglich das die Farzeuge ein Laden ohne Identifizierung nicht zulassen werden. Auch am Hausanschluss.
Lediglich Autonome Ladesysteme (Carport mit Solar oder sowas) sind dann davon Unabhängig.
Wenn genug Elektroautos verkauft sind und auf der Straße unterwegs sind wird zugeschlagen und der Anreiz wird genommen. Von wegen ioch fahr viel Günstiger weil Elektrisch.
 

talisman

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Duster 4x2, 1.6 16V SCe 115
Baujahr
2017
Solche Menschen werden gern als weltfern, oder schlimmer als unseriös bezeichnet. Es ist verwunderlich dass sich überhaupt noch ein Wissenschaftler gegen den den Trend etwas zu sagen traut. Es gibt ja durchaus mehr die sich so äußern aber all diese Leute sind ja *Scharlatane*
Interessant finde ich ja die Aussage dass alle Autos nur zu 16% beteiligt sind.
Aber ganz ohne Hintergrundwissen oder Zahlen, es geht um Wachstum, um Märkte und dafür braucht man neues.

Übrigens ist der Automarkt in China ziemlich abgesackt, auch da sind die ganz fetten Jahre vorbei.
Es wird also Zeit mit neuen Technologien die Geschäfte anzukurbeln.
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
Thema Steuern/Abgaben:
Anteil Umlagen und Abgaben, die an den Staat gehen beim Strom >50% des Preises, beim Diesel ebenfalls knapp über 50%
Energiekosten pro km bei einem Diesel und einem gleichwertigen E-Fahrzeug sind ungefähr gleich, daraus resultierend sind auch die Steuerabgaben und Umlagen an den Staat pro km etwa gleich.
Also wo macht der Staat da Verlust. OK an einem Benziner verdient er am meisten, dann müsste er die ja besonders fördern.
Man kann sich das mit einem Golf durchrechnen, den gibt es als E, Diesel und Benziner (und auch Hybrid).
Wer es nicht glaubt rechnet es selber nach und legt realistische Stromverbräuche pro 100km an, nicht die Supersparverbräuche der heutigen E-Mobilisten.
Ich lande bei einem E-Golf bei meinem Fahrprofil durchschnittlich bei ca. 25 kWh/100km (Autobahn "zügige" Richtgeschwindigkeit), mit dem Dieselgolf unseres Geschäftsführers zwischen 5 und 5,5l, sind in beiden Fällen ca. 7€/100km.
 

Bollermann

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Sandero 1.2 16V LPG
Baujahr
2013
Ich lande bei einem E-Golf bei meinem Fahrprofil durchschnittlich bei ca. 25 kWh/100km (Autobahn "zügige" Richtgeschwindigkeit), mit dem Dieselgolf unseres Geschäftsführers zwischen 5 und 5,5l, sind in beiden Fällen ca. 7€/100km.
Tatsächlich liegt der Strompreis bei den aktuellen eautos zwischen 5 und 12€ pro 100 km. Um spaeter, wenn es mehr und mehr eautos auf der Straße gibt, die Infrastruktur auszubauen, wird dies nicht ohne eine sonderumlage gehen. Und die geht dann on top! Wer glaubt, dass emobilitaet mittelfristig auf dem Niveau von Benzin und Diesel möglich ist, der ist entweder sehr naiv oder kommt mit Mathematik und Volkswirtschaft nicht wirklich klar.
 

Bollermann

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Sandero 1.2 16V LPG
Baujahr
2013
Ganz wie du meinst, heute die Kristallkugel geputzt?
Nein, ich bin da sogar ganz bei dir. Aber weder Staat noch Wirtschaft wird uns etwas schenken. Wie du schon geschrieben hast, liegen die Kosten bei dir mit eauto und dem Diesel auf gleichem Niveau. Noch geht das mit der Infrastruktur bei den wenigen eautos, aber nicht mehr wenn es ein Massenauto ist. Und diese Infrastruktur muss irgend jemand finanzieren. Und das geschieht i.d.R. über den Verbraucher. Hat also nix mit Glaskugel zu tun.
 

Intrepid

Mitglied Brillant
Fahrzeug
Logan II MCV Celebration dCi 90 S&S
Baujahr
2015
Wer es nicht glaubt rechnet es selber nach und legt realistische Stromverbräuche pro 100km an, nicht die Supersparverbräuche der heutigen E-Mobilisten.
Den Faktor für den persönlichen Mehrverbrauch, den man bei einem Verbrenner anlegt, muss man auch bei einem Stromer anlegen. Also zum Beispiel Prospektverbrauch von 5 Liter mal Faktor 1,4 macht einen persönlichen Verbrauch von 7 Litern. Prospektverbrauch von 20 kWh mal Faktor 1,4 macht einen persönlichen Verbrauch von 28 kWh.
 

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