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Dokker Van oder Stepway als Basis für Camper?

tofino73

Mitglied
Fahrzeug
Dacia Dokker Van
Hallo zusammen

Ich stehe vor der Entscheidung einen Dokker Van (Lieferwagen) oder einen Stepway zu kaufen als Basis für einen Minicamper. Die folgenden Punkte überlege ich mir derzeit:

- Deutlich mehr gut erhaltene und günstige Stepways sind in der CH erhältlich
- Das nackte Blech im Van macht den Ausbau flexibler aber auch aufwändiger z.B. Himmel auskleiden
- Kein durchgängig flacher Boden im Stepway. Bringen die Vertiefungen für die Füsse unter den Beifahrersitzen ein mehr an Platz?
- Rückbank würde bei meinem Projekt eh rausfliegen

Fallen euch noch mehr Argumente ein?

Gruss aus der Schweiz
 

Kripke

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dokker
Baujahr
2019
Wird das nicht arg dunkel, so ganz ohne Fenster im "Wohnzimmer"?
 

wavelow

Mitglied Platin
Fahrzeug
Trafic dCi 145 - "Spaceclass Cargo"
Baujahr
2019
Fallen euch noch mehr Argumente ein?
- Durchgängiger Ladeboden im Van - beim PersonenDokker ist da eine Vertiefung im Boden. An diesen Raum kommt man aber beim Van trotzdem noch ran: Hinter den Vordersitzen kann man dort prima Dinge drin verstecken.

- Links keine Schiebetür, prima um vernünftig was einzubauen.

- Bei MAD gibts verstärkte Federn für den VAN bzw. Express (in dieser Einzelfeder-Form nur für den Van). Dann macht dem auch der Einbau von schweren Zeug nichts aus. Der hängt dann nicht mehr durch und bleibt in Kurven stabil. Dringend zu empfehlen wenn man einen Camper draus macht.

- Keine unnützen Verkleidungen im Van die man dann eh nur raus reisst wegen den Einbauten. Lieber selber passgenau verkleiden.

Fenster kann man nachträglich vom Camperzubehör immer noch an die gewünschten Stellen einbauen.
 

Omnivor

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.6 MPI (KEM3 67P-K7M A812-JR5 361)
Baujahr
2014
Was mir einfällt:
Also wenn man wirklich konsequent auf Camper umbauen will und die Rückbank sowieso definitiv dauerhaft draußen bleiben soll, sehe ich mehr Vorteile beim Express:

Vorteile:
-günstiger
-sehr wertvoll für das Vorhaben: höhere Nutzlast u.a. wegen stärkerer Federn (675 bis 694 gegen 532kg)!
-mehr Platz durch weniger Innenverkleidung (die beim Schrankausbau nur Platz wegnimmt und später auch nicht zu sehen ist)
-durchgehender ebener Ladeboden
-umklappbarer/herausnehmbarer Beifahrersitz wählbar
-fast alles Blech liegt bereits offen für Dämmmaßnahmen (die die meisten sowieso machen)

Nachteile:
-sollte unbedingt gedämmt werden
-Hecktürfenster falls gewünscht, müssen zugekauft werden
 

Chauffeur

Mitglied Silber
Fahrzeug
Dokker SCe 100
Baujahr
2016
Wenn man nicht die Möglichkeit braucht, den Dokker auch als 4- oder 5-Sitzer zu nutzen, ist der Transporter sicher die bessere Basis!
 

wavelow

Mitglied Platin
Fahrzeug
Trafic dCi 145 - "Spaceclass Cargo"
Baujahr
2019
Die Kosten der Versicherung sollten vorab verglichen werden.
WoMo eintragen lassen oder Lieferwagenversicherung bei HUK24 wählen. Aber auch hier würde ich vergleichen was am Ende günstiger kommt. Steuerlich wäre der Lieferwagen natürlich schön günstig als LKW.
 

Idefix

Mitglied
Fahrzeug
Kia Sportage 1.6 T-GDI AWD DCT GT-Line
Baujahr
2020
Ich würde den Zulassungs-Krimskrams vorher checken...
Nicht, dass du hinterher finanzielle oder andere Nachteile hast... (Zulassung als Leicht-LKW, PKW, Wohnmobil). Die schweizer Bürokratie hat bestimmt auch ihre "Schmankerl" , um ihre Bürger zu nerven....
 

Omnivor

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.6 MPI (KEM3 67P-K7M A812-JR5 361)
Baujahr
2014
...wird wohl der hier werden...
Meine Meinung:
Für konsequenten Camperausbau wäre einer mit nur einer Schiebetür vorteilhafter.
So kann man eine Seite komplett dauerhaft deckenhoch zubauen.
Dort wäre eine Schiebetür nicht nur unnötig, sondern sogar etwas hinderlich und das Fenster sinnlos.
Dazu sollte die Nutzlast noch ein klein wenig höher sein, sowie der Preis günstiger.

Vorteil bei zwei Schiebetüren: wenn das Auto ev. später ein zweites Leben haben soll.
 

tofino73

Mitglied
Fahrzeug
Dacia Dokker Van
  • Themenstarter Themenstarter
  • #11
Meine Meinung:
Für konsequenten Camperausbau wäre einer mit nur einer Schiebetür vorteilhafter.
So kann man eine Seite komplett dauerhaft deckenhoch zubauen.
Dort wäre eine Schiebetür nicht nur unnötig, sondern sogar etwas hinderlich und das Fenster sinnlos.
Dazu sollte die Nutzlast noch ein klein wenig höher sein, sowie der Preis günstiger.

Vorteil bei zwei Schiebetüren: wenn das Auto ev. später ein zweites Leben haben soll.
Das hat was. Ich habe bereits einen NV200 mit zwei Schiebetüren in einen Campervan umgebaut, auch mit einem seitlichen Auszugsbett, der Vorteil der zweiten Schiebetüre man kann nachts nach beiden Seiten raus und die vorderen Kleiderkisten unter dem Bettsofa, lassen sich von beiden Seiten her rausnehmen
 

PaoloH

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dokker
Hallo zusammen

Ich stehe vor der Entscheidung einen Dokker Van (Lieferwagen) oder einen Stepway zu kaufen als Basis für einen Minicamper. Die folgenden Punkte überlege ich mir derzeit:

- Deutlich mehr gut erhaltene und günstige Stepways sind in der CH erhältlich
- Das nackte Blech im Van macht den Ausbau flexibler aber auch aufwändiger z.B. Himmel auskleiden
- Kein durchgängig flacher Boden im Stepway. Bringen die Vertiefungen für die Füsse unter den Beifahrersitzen ein mehr an Platz?
- Rückbank würde bei meinem Projekt eh rausfliegen

Fallen euch noch mehr Argumente ein?

Gruss aus der Schweiz
Meiner Meinung nach ist es komplett egal.

Weil der Dokker für einen "konsequenten" Ausbau immer viel zu klein bleiben wird.
Was bringt dir denn dann die höhere Nutzlast des Express oder irgendwelche Seiten deckenhoch zuzubauen wenn dass was Du einbaust oder das was Du mit nimmst Dir jeden Platz nimmt?

Übrigens gibt es auch den ganz normalen 5 - Sitzer mit nur einer Schiebetür.
 

Idefix

Mitglied
Fahrzeug
Kia Sportage 1.6 T-GDI AWD DCT GT-Line
Baujahr
2020
Weil der Dokker für einen "konsequenten" Ausbau immer viel zu klein bleiben wird.
Der "eingeschränkte Entfaltungsspielraum" dürfte dem Threaderöffner klar sein, ist dies doch augenscheinlich und nicht erst ein Makel, welches irgendwann plötzlich und unerwartet auftaucht.

Das Verhältnis von Innenraum zu Außengröße wird bei Wohnwagen und Wohnmobilen immer die Quadratur des Kreises sein und wohl immer zu (unnötigen? :think:) Diskussionen führen.... Wie man das Wohnwagen/Wohnmobil-Campen - mit all seinen Unkosten - stets generell in Frage stellen kann....

Nicht alles, was Spaß macht, ist rationell... "Meine" gewählte Fahrzeuggröße wäre das auch nicht... Aber mir muss es auch kein Spaß machen - trotzdem würde ich mich auf ein bebildertes (End)Ergebis freuen, wenn es hier in ein paar Monaten hier gepostet werden würde.... -_-
 
Zuletzt bearbeitet:

Peatyo90

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dokker Stepway 115Tce, Fiat 500 1.2 Lounge, VW T5 1.9TDI
Baujahr
2015
Ähnlichst der ausbau vom Rene..
 

Katzenfische

Mitglied Silber
Fahrzeug
D. sandero II, 1.2 ccm
Baujahr
2013
WoMo eintragen lassen oder Lieferwagenversicherung bei HUK24 wählen.
Für WoMo evtl. hinten auf zwei Seiten (Hinten + Seite oder Seite + Seite )Fenster Pflicht. So war es früher, 90er. Da gab es beim TÜV Flyer mit den WoMo-Eintragungsbedingungen. Zweites Fenster konnte auch ein Nacheinbau sein.
Wenn Lieferwagen = LKW / = gewerblich-Status ist, evtl. Info über Sonntagsfahrverbot einholen.

Wenn man gern viele kleine Fächer hat, gibt es für den Handwerker-Dokker das Werkzeug-Einbauregal als Zubehör. Man spart sich eine Menge Anpaß- und Einzelarbeit und könnte vielleicht ein flaches passendes Möbel davor ergänzen. Bett dann auf der anderen Seite.
 

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