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 Unbezahlbare Elektromobilität?

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Eddi

Mitglied Silber
esen und versehen? Was ist das denn für ein überheblicher Tonfall?
Schrieb ich doch schon lesen und verstehen, den zitierten Text von Holga!
Überheblich, nun wenn du meinst....
Und ich bin Mitglied in einem anerkannten Naturschutzverein und habe dadurch ein kleinwenig Einblick was die als zur Klimarettung unbedingt als notwendig erachteten Windräder außer Strom noch so produzieren.
 

DonCarlos

Themenstarter
Mitglied Platin
Fahrzeug
Lodgy 1.5 dCi 109 PS
Baujahr
2017
Das Elektroauto wird sich nicht mal bei der Deutschen Post durchsetzen, und im richtigen Leben fahren es nur ein paar bedauernswerte Ökospinner.
Oh, da bin ich ja auf dem besten Weg in Deinen Augen ein Ökospinner zu werden!

In meinen Augen hat die Entwicklung sich mit einem Elektroauto zu bewegen nicht unbedingt etwas mit Öko oder Spinnereien zu tun.

Ich sehe es einfach praktisch. Ggf. ich würde tatsächlich bald nur noch im Sommer hier in Deutschland sein und im Winter mit dem Wohnmobil für vier Monate im Süden von Spanien. Da wäre doch so ein Elektrokleinstwagen auf dem Anhänger eine ideale Ergänzung!
Kaum Wartung und ausreichend groß für die kleinen Einkaufsfahrten.

Aber tatsächlich würde ein Elektroauto auch für die Fahrten meiner Frau zur Arbeit und zurück vollkommen ausreichen.
16Km hin und 18Km zurück, weil sie auf dem Heimweg noch in der Kleinstadt einkaufen fährt. (Bis auch sie in Pension geht.)

Als Zweitwagen würde das E-Auto vollkommen ausreichen. Das Carport ist der richtige Platz für eine Wallbox.
Und es ist ein Rechenwerk herauszufinden, ob eine Photovoltaikanlage auf dem Dach rentabel ist.

Das hat nichts mit Ökospinner zu tun. Ist einfach eine Frage der Finanzen und Möglichkeiten.
Und ein ganz kleines Bischen Technikverliebtheit.
Wenn jetzt seitens der Regierung und der Versorger interessante Angebote gemacht werden, die das Ganze auch noch finanzierbar machen, ist es mehr eine Frage meiner Ökonomie als der Ökologie.

LG Carsten

P.S.: Heute kam im Radio, dass die Post 100 E-Transporter ins Ausland verkaufen konnte.
 

Eddi

Mitglied Silber
Bei der Deutschen Post sehe ich die e-Mobile noch am sinnvollsten, definierte Strecke, Abends im Stall und genügend Zeit zum laden.
Vermutlich müsste nur die Reserve in der Kapazität größer sein damit das Vehikel auch im Winter seine Runde mit Heizung schafft.
 

dokkernaut

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi 90
Baujahr
2017
Und ich bin Mitglied in einem anerkannten Naturschutzverein und habe dadurch ein kleinwenig Einblick was die als zur Klimarettung unbedingt als notwendig erachteten Windräder außer Strom noch so produzieren.
Keine Ahnung was du andeuten willst, so ist halt eine Diskussion sehr schwierig zu führen...
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
Also ca. 100 Tsd. tote Vögel pro Jahr durch Windräder? Da schaffen wir lieber den PKW/LKW Verkehr in Deutschland ab, das rettet dann 18 Millionen Vögel pro Jahr.
Die Rechnung für Insekten sieht dann wohl ähnlich aus.
 

DonCarlos

Themenstarter
Mitglied Platin
Fahrzeug
Lodgy 1.5 dCi 109 PS
Baujahr
2017
Im Grunde müßten, insbesondere unter den Daciafahrern, einige Elektroautofans zu finden sein.

Warum? Weil wir nicht jeden technischen Schnick-Schnack und Komfort brauchen der so energiehungrig ist und wir auch jetzt schon mit vergleichsweise leichten Autos unterwegs sind.

Wir sind zufrieden mit schmalen Reifen und preiswerten Ausstattungslinien, sind nicht immer auf der Jagd nach noch schneller oder tiefer/breiter.

Den Daciafahrer schätze ich mehr als prakmatisch ein, als einen Fahrer der "großen Drei".

Eine Diskussion über das Insektensterben ist sicher wichtig und sinnvoll, gehört aber, meiner Meinung nach, nicht hier her.

Hier geht es um die E-Autos ansich.

LG Carsten
 

Rostfinger

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Im Grunde müßten, insbesondere unter den Daciafahrern, einige Elektroautofans zu finden sein.

Warum? Weil wir nicht jeden technischen Schnick-Schnack und Komfort brauchen der so energiehungrig ist und wir auch jetzt schon mit vergleichsweise leichten Autos unterwegs sind.

Wir sind zufrieden mit schmalen Reifen und preiswerten Ausstattungslinien, sind nicht immer auf der Jagd nach noch schneller oder tiefer/breiter.

Den Daciafahrer schätze ich mehr als prakmatisch ein, als einen Fahrer der "großen Drei".

Eine Diskussion über das Insektensterben ist sicher wichtig und sinnvoll, gehört aber, meiner Meinung nach, nicht hier her.

Hier geht es um die E-Autos ansich.

LG Carsten
Ich zum Beispiel habe eine E-Auto. Über ein Jahr habe ich mich mit der Elektromobilität beschäftigt. Im Mai 2018
eines bestellt und im Februar 2019 bekommen.

@ Don Carlos

Ein E-Auto hat noch mehr technischen Schnickschnack. Und genau das macht es aus. Unseres hat 7 Steuergeräte.
 

dokkernaut

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi 90
Baujahr
2017
bestimmt noch nichts von gehört in Deinem Naturschutz Club
Was soll das werden? Ich bitte im mehr Respekt!

Ich bin in keinem "Naturschutz Club", dennoch fühle ich mich für die Zukunft unsere (und natürlich auch meines Kind) verantwortlich - ich hoffe du auch.

Also ca. 100 Tsd. tote Vögel pro Jahr durch Windräder? Da schaffen wir lieber den PKW/LKW Verkehr in Deutschland ab, das rettet dann 18 Millionen Vögel pro Jahr.
Die Frage ist, wie soll man auf vorgeschobene Argumente reagieren? Ich denke da läufst du gegen Beton, es geht nur noch darum andere zu Diskreditieren, das ist zwar traurig, aber leider neuerdings ein Trend.

Eine Diskussion über das Insektensterben ist sicher wichtig und sinnvoll, gehört aber, meiner Meinung nach, nicht hier her.
Natürlich nicht, aber eine Diskussion über Windräder gehört hier auch nicht hin...
...ich denke dass, das E-Auto scheinbar besser als sein Ruf, sonst würden nicht so viel absurde Argumente aus dem Ärmel geschüttelt werden.
 

logi

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan MCV 1, Phase 2, 1.6 16V
Baujahr
2009
Natürlich nicht, aber eine Diskussion über Windräder gehört hier auch nicht hin...
Naja, so ganz richtig ist dein Einwand nicht. Der Threadtitel lautet „unbezahlbare Elektromobilität“, das schließt ja die Energieerzeugung mit ein ( oder zumindest nicht aus). Wenn bei der Stromerzeugung jetzt Dinge passieren, die einen volkswirtschaftlichen Schaden oder anderes bewirken, dann gehört das in eine solche Rechnung hinein.

Nur: hier waren in letzter Zeit mehrere Aussagen zu Windanlagen, zum Beispiel das die Diesel verbrauchen. Zu genau dieser Aussage konnte ich selber einiges beitragen, ist so nämlich Bull-Shit.

Und ich vermute mal, die Aussage dass Millionen Vögel ihr Leben an den Rotorblättern lassen ebenfalls. Sicher wird der eine oder andere Vogel schon tödlichen Feindkontakt an einem Blatt gehabt haben. Ich denke an Fensterfronten von Hochhäusern sterben mehr.

Zumindest von den landgestützten Windanlagen meines Noch-Arbeitgebers kann ich berichten, dass da nicht auffallend viele tote Vögel herum gelegen haben. Ich habe nie welche gesehen.

Außerdem haben heutige, leistungsstarke Anlagen aufgrund ihres großen Rotordurchmessers vergleichsweise geringe Nenndrehzahlen. Da sollten gesunde Vögel eigentlich kein Problem mit haben. Ist kein Ventilator der da dreht.
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
Wenn bei der Stromerzeugung jetzt Dinge passieren, die einen volkswirtschaftlichen Schaden oder anderes bewirken, dann gehört das in eine solche Rechnung hinein.
Ohne jeden Zweifel. Leider wird aber bisweilen so getan als ob andererseits das Erdöl aus freien Stücken aus der Erde sprudelt und sich von Zauberhand in Diesel und Benzin verwandelt um dann von Einhörnern übers Meer getragen in der Zapfsäule zu landen.
 

Intrepid

Mitglied Brillant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Außerdem haben heutige, leistungsstarke Anlagen aufgrund ihres großen Rotordurchmessers vergleichsweise geringe Nenndrehzahlen. Da sollten gesunde Vögel eigentlich kein Problem mit haben. Ist kein Ventilator der da dreht.
Je größer der Rotor, um so niedriger die Drehzahl. Die Geschwindigkeit an den Blattspitzen bleibt aber gleich. Den Vogel oder das Insekt ereilt das Rotorblatt mit einem stets gleichen Überraschungseffekt.

Übrigens: tote Insekten kleben auch an unseren Autofronten. Insbesondere bei hohen Fahrgeschwindigkeiten. Wer die Insekten vor Windrädern schützen will, muss so gesehen auch für ein Tempolimit auf Autobahnen sein. Oder er zieht sich seine Begründungen grad' so, wie sie zu seinen Vorlieben passen.
 

Eddi

Mitglied Silber
Und ich vermute mal, die Aussage dass Millionen Vögel ihr Leben an den Rotorblättern lassen ebenfalls.
So ganz aus der Luft gegriffen ist das nicht, größere Probleme haben Fledermäuse.
Fledermäuse orientieren sich mit einer Art Echolot (mal ganz einfach ausgedrückt), gibt es kein Echo ist die Bahn frei . Also vorwärts, blöd nur wenn da gerade die Lücke zwischen den Flügel war....
Weiterhin gibt es zwischen der Vordern und der Rückseite des Flügels einen Druckunterschied (Prinzip Tragfläche) und den vertragen die Fledermäuse (die, die die Lücke erwischt haben) nicht gut.
 

Silvercork

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Sandero II Stepway 1.5 dCi 90
Baujahr
2018
...
Und ich vermute mal, die Aussage dass Millionen Vögel ihr Leben an den Rotorblättern lassen ebenfalls. Sicher wird der eine oder andere Vogel schon tödlichen Feindkontakt an einem Blatt gehabt haben. Ich denke an Fensterfronten von Hochhäusern sterben mehr.

Zumindest von den landgestützten Windanlagen meines Noch-Arbeitgebers kann ich berichten, dass da nicht auffallend viele tote Vögel herum gelegen haben. Ich habe nie welche gesehen.

Außerdem haben heutige, leistungsstarke Anlagen aufgrund ihres großen Rotordurchmessers vergleichsweise geringe Nenndrehzahlen. Da sollten gesunde Vögel eigentlich kein Problem mit haben. Ist kein Ventilator der da dreht.
Mensch vs Natur...
War immer so und wird auch so bleiben.
Ich erinnere mich da an die Bundeswehrzeit, da sammelten wir wöchentlich die
toten Vögel um das Radargerät auf...
War ein großes, >400km Reichweite 3.000 Kw Leistung waren das glaub ich.
Ein Effekt, direkt an der Antenne, wie in der Mikrowelle...
 

michael3

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90 LPG
Mensch vs Natur...
War immer so und wird auch so bleiben.
Natürlich hast du hier, im Prinzip, recht.

Aber das Argument, Windräder würden Insekten und Vögel massenhaft töten, ist mal wieder eine Nebelkerze. Um eine gute Sache (Windenergie) schlecht zu machen.
  • Es sterben weit aus mehr Insekten an Pestiziden als an Windrädern. (Beleg)
  • Gegen das Problem mit toten Vögeln arbeitet man an verschiedene Gegenmaßnahmen. (Beleg)


p.S.: (achtung Polemik)
@Holga, ich möchte deinen Aufschrei hören wenn man in der Abenddämmerung Autobahnen und Landstraßen sperren würde, weil es dann vermehrt zu Wildunfällen kommt.
Es gibt Windräder, die hält man dann an. (Beleg)
.
 

logi

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan MCV 1, Phase 2, 1.6 16V
Baujahr
2009
Ich glaube eh, dass wesentlich mehr Vögel durch Fangnetze in Nordafrika, Italien und Spanien ums Leben kommen, als an allen Windanlagen weltweit zusammen genommen. Da wäre also mal ein Ansatzpunkt...
 

DonCarlos

Themenstarter
Mitglied Platin
Fahrzeug
Lodgy 1.5 dCi 109 PS
Baujahr
2017
Jetzt wurde ja schon recht ausführlich über die Gefahren bei der Stromerzeugung für die Um- und Tierwelt berichtet.
Das schlimmste Wort habe ich noch vermisst. ATOMSTROM. Egal ob aus Deutschland oder zugekauft aus den Nachbarländern.

Darum würde ich gerne wegkommen von den schlimmen Nebenereignissen der Strommobilität und fragen:
Wo sind die Alternativen?

Was könnte der E-Autofahrer machen, um möglichst Klima- und Umweltneutral, aber auf der anderen Seite bezahlbar mobil zu bleiben, denn das war ja mehr oder weniger die Eingangsfrage.

Ich habe gestern eine Weile im Internet nach Informationen zu einer Photovoltaikanlage gesucht.

Im Groben kann man feststellen:

- Die Förderungen dafür sind heruntergefahren worden.
- Es kann sich aufgrund der derzeit günstigen Zinsen immer noch lohnen. (Leider erst nach vielen Jahren.)
- Die Angebote sind unübersichtlich. Zu einem großen Teil werden bei den Rechenbeispielen keine MwSt angegeben, was natürlich nur im Kleingedruckten erwähnt wird.
- Die günstigste Art den erzeugten Stom "loszuwerden" ist derzeit noch das Verkaufen in die Clout, bei der man den Strom ins Netz zurück gibt. Oder besser noch: Der sofortige Eigenverbrauch.
- Die Nutzung des gewonnenen Photovoltaikstromes selbst zu nutzen (z.B. für das E-Auto) lohnt sich mehr, als diesen Strom für 12,20 Cent pro Kilowattstunde in das öffentliche Netz einzuspeisen.
- Für den Ertrag bezahlt man auch noch Steuern, was die 12,20Cent Kw/h noch einmal reduziert.
- Kleinanlagen mit eigener Stromspeicherung werden immer beliebter, bringen aber wenig finanziellen Ertrag.

- Eine Universallösung gibt es nicht.


Auf weite Sicht denke ich aber über eine Anlage auf dem Dach nach. Da ich Pensionär bin, steht mein Auto oft auch am Tage vor der Tür. Ideale Bedingungen um das Auto für die kurze Einkaufstour zu laden.
Leider stehen die Kosten für mich kaum im Verhältnis zum Ertrag.

Gut finde ich die Möglichkeit das Auto durch eigene Solarzellen in der Reichweite zu verbessern, wie es der Sono Sion kann.
Sono Motors Sion: Bilder, Daten, Batterie, Preis | ADAC

Auch wenn das Design (eine Mischung aus altem Audi A2 (vorn) und VW Touran (hinten)) nicht gerade toll ist, so ist doch die Idee und sind die Platzverhältnisse wohl recht Praxistauglich für eine Familie.


Wenn man nun, nach und nach, alle geeigneten Dachflächen per Gesetz mit Solarflächen ausstatten ließe, wäre schon einiges an Strom erzeugt, ohne Vögel, Insekten, Fische oder Fledermäuse zu beeinträchtigen.

Auf der anderen Seite wäre bezahlbarer Wohnraum noch schlechter zu bekommen, da diese Kosten ja vom Käufer/Mieter getragen werden müßten. Und der Stromertrag durch Photovoltaikanlagen ist im Verhältnis zu anderen Stromerzeugungsarten doch immer noch recht gering.
Oder anders gesagt, eigentlich sehr teuer.


LG Carsten
 
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