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Unbezahlbare Elektromobilität?

LoboLogi

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Logan II, 0.9 TCe 90 LPG (bestellt am 19.12.18)
Ich lasse mir so einen Dreck nicht unterstellen um das mal ganz platt zu sagen und habe auch hier im Forum (ich glaube es war sogar dieser Thread) schon einmal ausgedrückt was ich als eine der wesentlichen Aufgaben ansehe die wir als (noch) eine der führenden Industrienationen haben (und alle anderen auch):
Es ist unsere Aufgabe unsere Forschung und Entwicklung darauf zu richten Produkte zu entwickeln die weltweit etwas bewirken können, die attraktiv genug sind, dass sie auch Schwellenländer benutzen werden, statt sich auf die Technologien zu stürzen, die uns heute in diese Misere führen.
Das bedeutet auch, dass wir dem Prinzip folgen "eat your own dog food" (Hybride, e-Autos, erneuerbare Energien, CO2 neutrale Produktionsmethoden usw. usw. usw.), d. h. bereit sind das auch bei uns selbst einzusetzen. Das ist alles andere als zu befürworten einfach Nichts zu tun.
Entschuldigung, ich wollte gewiss nichts unterstellen, schon gar keinen "Dreck". Was Du hier schreibst, kann ich auch voll unterschreiben.
Der Post weiter oben, aus dem ich dieses Zitat entnommen habe:
So ist dieses globale Problem nicht zu lösen.
bediente sich aber eines Vokabulars, dass meinem Empfinden nach eher typisch ist für die ´Fraktion´, die immer darauf insistiert, dass der Beitrag, den Deutschland leisten kann, zu klein und unbedeutend sei mit der bequemen Schlussfolgerung, dass wir deshalb auch nichts unternehmen müssten.
Das war dann wohl ein klassisches Missverständnis.

... und mich darauf konzentriere im echten Leben an Stellen mitzuwirken, wo tatsächlich etwas passiert.
Darauf kommt es ja auch eigentlich an: Sich im normalen Alltag für Veränderungen einsetzen und sich selber zu verändern, damit sich die Dinge wieder zum Besseren wenden können.
Das Schreiben in einem Forum ist dagegen maximal eine ´Dreingabe´, mittlerweile habe ich aber auch immer mehr den Eindruck, dass das in gesellschaftlichen Fragen wenig effektiv ist.


gegen CO² gibt es ein ganz einfaches mittel:
dazu müsste man aufhören den regenwald abzuholzen und dafür wieder mehr bäume pflanzen

ach ne, der regenwald liegt ja außerhalb der EU.
Ganz meine Meinung, die Abholzung der Regenwälder gehört unbedingt gestoppt! Das ist maximaler Umweltfrevel!

Aber auch wenn die Regenwälder nicht in der EU liegen, sind wir doch nicht ganz raus aus der Nummer.
Die Gründe für viele der großflächigen Abholzung liegen nämlich darin, dass dort Flächen umgewandelt werden, um u.a. auch für den europäischen Markt zu produzieren. Palmöl z.B. oder Rindfleisch für den Steakteller.
Durch unser Konsumverhalten können wir also durchaus Einfluss auf die Abholzung bzw. den Erhalt der Regenwälder nehmen.

Aber vor unserer eigenen Haustür bieten sich auch effektive Möglichkeiten und zu erledigende Aufgaben, denn Humus, aber auch Moorböden, können sehr viel CO2 speichern: 40 Jahre taz: Humus und Äckerböden: Die Erde regenerieren
 
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
PS:
Heute den 13.04 2019 kein Fahrzeug bewegt. Für Morgen den 14.04. 2019 besteht auch kein Bedarf.
Wir haben Heute im Garten mit dem Frühjahrsputz begonnen. Das Gewächshaus ( Glasscheiben ) vom Winterschmutz befreit, den Gartenpavilion gereingt zum Teil, die einspurigen Fahrzeuge aus dem Winterquartier
geschafft. Morgen werden die dringenden Restarbeiten erledigt.

Ach so........

Nicht jedem ist es vergönnt sich was anderes zu leisten wofür er sein Hirn, sein Wissen, sein Können umgesetzt
hat, sich für neue Technologie interessiert, diese nutzt und neue Erfahrungen ohne doppelten Boden erlebt. Mich
beschleicht der Verdacht das es nicht mit Ausnahmen ankommt und Nebelbomben in Form eines Vidios hier gepostet werden, wo keiner die Hintergründe kennt. Ich sehe das ohne den Foristi in irgendeiner Form anzugreifen als .......schaut mal...... oder so.

Mit wenigen Ausnahmen beteiligen sich hier Foristen, die Erfahrungen mit " unbezahlbare Elektromobilität " weiter
für mich im Hintergrung " bezahlbare Elektromobität" und der überwiegende Teil als " Mitläufer " hier die Finger aus welchem Grund auch immer, nicht von den Tasten lassen kann.

In der Zeit wo ich meinen Beitrag schrieb, geht es um Dinge die wichtig sind. Und wenn ich etwas verbessern will,
muss ich handeln und mich an die Personen wenden, welche das auch können.
 

LoboLogi

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Dacia Logan II, 0.9 TCe 90 LPG (bestellt am 19.12.18)
Ich glaube auch das die Deutschen schon vor ca. 300 Jahren total die Ökospinner waren, sonst hätte die nicht die Wälder wieder aufgeforstet. Damals nannte man das nur noch nicht "Nachhaltig", war aber das Gleiche.
Vom Ursprung her ist das Prinzip der Nachhaltigkeit sogar noch älter. Die älteste Forstordnung, die etwas entsprechendes vorschrieb, stammt aus dem Jahr 1442! (Siehe hier: Nachhaltigkeit (Forstwirtschaft) – Wikipedia)

"Spinner" waren die Altvorderen ganz und gar nicht. Es war aber so, dass es sich bald abzeichnete, dass sich der Bedarf an Grubenholz, Holz für Holzkohle für die Verhüttung usw. durch den nicht nachhaltigen Raubbau an den Wäldern schlicht nicht mehr decken ließ.
Vernünftig waren die damals.
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
Ich möchte mich zunächst mal für meine eher drastische Reaktion am Nachmittag entschuldigen, das gilt sowohl für @LoboLogi als auch für @Marius.
Meine Einstellung dazu was wirksame Maßnahmen sind sind nicht der ökologische Mainstream (das ist jetzt wertneutral gemeint), ich bin im tiefsten Inneren irgendwie ein Technokrat, der wenig Wert auf Symbole legt aber auf Ergebnisse.
Manchmal kommt dabei am Ende sogar etwas sehr Ähnliches heraus, manchmal nicht.
Eine LMAA Haltung habe ich nicht, das ist auch ein Punkt wo ich sehr intolerant gegenüber meinem Umfeld bin, ich akzeptiere es auch bei anderen nicht. Egal wie sehr die Forderungen was notwendig ist sich unterscheiden, das sind Dinge die erarbeitet werden müssen, was jeweils sinnvoll ist und was nicht, nur wenn jemand gar keine Meinung hat "weil eh alles Wurscht ist" geht das natürlich nicht und so war meine ursprüngliche Aussage auch ganz sicher nicht gedacht.
 
D

Dacia-Alsace

mich an die Personen wenden, welche das auch können.

So z.B. haben wir gerade erst heute in einer Gruppe darüber diskutiert wie man Mitarbeiter zusätzlich motivieren kann, dabei kam auch das Beispiel der Ladung von Elektrofahrzeugen und das dieser geldwerte Einkommensvorteil anhand der " Geringfügigkeit " in Relation zu den Kosten einer ansonsten erforderlichen Abrechnung der Stromkosten für den Arbeitnehmer Steuerfrei ist.

Andererseits haben wir aber auch den Rotstift in der Hand,

sprich wir schauen schon sehr genau was im tragbaren Bereich liegt.

Sprich die kostenfreie Betankung von el. Mitarbeiterfahrzeugen liegt im Finanziellen Bereich
um einiges unter dem der Anschaffungs- & Betriebskosten für Dientsfahzeuge oder der
bekannten Km-Entschädigung.
 

dokkernaut

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi 90
Baujahr
2017
"Spinner" waren die Altvorderen ganz und gar nicht. Es war aber so, dass es sich bald abzeichnete, dass sich der Bedarf an Grubenholz, Holz für Holzkohle für die Verhüttung usw. durch den nicht nachhaltigen Raubbau an den Wäldern schlicht nicht mehr decken ließ.
Vernünftig waren die damals.
War ja auch Ironie...

Entschuldigung, ich wollte gewiss nichts unterstellen, schon gar keinen "Dreck". Was Du hier schreibst, kann ich auch voll unterschreiben.
Ich möchte mich zunächst mal für meine eher drastische Reaktion am Nachmittag entschuldigen, das gilt sowohl für @LoboLogi als auch für @Marius.
Danke euch beiden dafür, so was liest man gerne.

Ich fände es auch wirklich schade, wenn grade die, die aus meiner Sicht sich mehr Gedanken machen und tiefer in Diskussionen einsteigen sich gegenseitig an den Hals gehen.

In der Zeit wo ich meinen Beitrag schrieb, geht es um Dinge die wichtig sind. Und wenn ich etwas verbessern will,
muss ich handeln und mich an die Personen wenden, welche das auch können.
Ja, aber leider ist bei vielen noch nicht angekommen, dass sich was ändern muss. Daher sind diese Grundsatzdiskussionen - aus meiner Sicht - unausweichlich und auch gut.

Die Frage nach den Kosten der E-Mobilität stellt sich erst, wenn auch klar ist, dass die die E-Mobilität auch wirklcih besser ist als der Verbrenner für die Umwelt - egal ob CO2 oder NOx.

Oder besser gesagt:
Wenn die E-Mobilität keine Probleme löst, dann brauchen wir auch keine Diskussion über die Kosten. Ich bin der Meinung, dass nach aktuellen Kenntnisstand zumindest, die E-Mobilität besser ist für das Klima und auch für die Innenstädte - letzeres ist eigentlich unbestreitbar.

Mit wenigen Ausnahmen beteiligen sich hier Foristen, die Erfahrungen mit " unbezahlbare Elektromobilität " weiter
für mich im Hintergrung " bezahlbare Elektromobität" und der überwiegende Teil als " Mitläufer " hier die Finger aus welchem Grund auch immer, nicht von den Tasten lassen kann.
Mit dem Satz kann ich nicht richtig was anfangen. Meinst du, es solle sich hier nur Menschen beteiligen, die ein E-Auto haben, oder solche die es sich nicht Leisten können?

Ich persönlich spiele mit dem Gedanken, dass der "Nächste" elektrisch wird, daher beschäftige ich mit dem Thema. Und ja, wirtschaftlich muss es auch noch sein und vor allem auch praktikabel. Dafür bin ich auch bereit, Änderungen im Fahrverhalten, etc. in Kauf zu nehmen. Auch darf das E-Auto unter dem Strich etwas teurer sein, aber ich muss es mir trotzdem Leisten können.
Wenn sich aber herausstellen würde, dass das E-Auto keine bessere CO2-Bilanz (etc.) auf Dauer hat, dann wäre es für mich passé.
 

dokkernaut

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi 90
Baujahr
2017
Erinnern nicht direkt, war nur eine Studie. Lustig finde ich, dass man innerhalb von 5 Minuten die Karosserie tauschen kann und so das Auto von einen Coupé in einen Cabrio oder Pick-up verwandeln kann.

Im Prinzip müsst die Karre einfach nur ein Update erhalten und diese wäre heute verkaufbar...
...auch wenn das Design nicht grade überzeugt. Aber mit neuen Akku, wäre die Reichweite bestimmt doppelt so groß und Rekuperation würde sein übriges dazugeben. Bestimmt eine gute Alternative zum E-Smart.
 
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Der Anteil von E-Fahrzeugen wird geringfügig steigen in der Preisklasse bis 30.000 €. Darüber hinaus unerheblich.

Heute einen Bericht im TV gesehen. Nicht das Fortbewegungsmittel ist das Problem, sondern der Zeitaufwand
mit diesen von A nach B zu kommen. Das erlebt wir tagtäglich und artet in Streß aus. Es sind einfach immer mehr mit PKWs unterwegs in die Ballungszentren.
 
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Genau da liegt wohl das grösste Problem,

Termindruck, Kostendruck und privater Druck treffen aufeinander.
richtig. Also sollten wir einmal unsere Hirnwindungen mit den Verknüpfungspunkten mobilisieren und einen
Weg finden, den Druck ein wenig in den Griff zu bekommen wie in unserem Fall:

1. Montags und Donnerstags ist die Wegstrecke voll gepackt mit PKWs zur normalen Zeit. Da werden ca. 30
Minuten sinnlose Zeit vergeudet.
2. Fahre ich aber eine halbe Stunde früher los, ist nichts los auf der Gasse. Auch eine halbe Stunde später
zur gewohnten Zeit geht es zügig voran.
 
D

Dacia-Alsace

Da werden ca. 30
Minuten sinnlose Zeit vergeudet.
Ja verstehe ich vollkommen,

Kinder des morgens " verladen " und über die Staatsgrenze zu den Schulen bringen,
danach in den Betrieb und dortig ( passend geplante ) Termine abarbeiten,
mittags dann Kinder wieder einsammeln und nach Hause,

später Kinder zu Freizeitaktivitäten und Sport bringen, Besorgungen erledigen und
anschliessend Kinder wieder einsammeln, nach Hause fahren, weitere betriebliche
Arbeiten erledigen und nebenbei noch mit Mietern deren Angelegenheiten bearbeiten.
etc etc.
 

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
Der Anteil von E-Fahrzeugen wird geringfügig steigen in der Preisklasse bis 30.000 €. Darüber hinaus unerheblich.

Heute einen Bericht im TV gesehen. Nicht das Fortbewegungsmittel ist das Problem, sondern der Zeitaufwand
mit diesen von A nach B zu kommen. Das erlebt wir tagtäglich und artet in Streß aus. Es sind einfach immer mehr mit PKWs unterwegs in die Ballungszentren.
Das sind für mich verschiedene Dinge. Definiere "geringfügig" - bei dem was z.B. VW gerade in Sachen Elektromobilität startet, würde es ein massives Problem für das Unternehmen werden, falls das nicht fruchten sollte. Viele Hersteller kündigen an, ab Jahr X keine Verbrenner mehr zu produzieren. Ich denke, dass du mit der Aussage falsch liegst - Elektroautos werden einen nicht zu verachtenden Marktanteil erreichen aber natürlich nicht komplett übernehmen. Wie auch immer wird das die Zeit zeigen.

Der nächste Punkt ist in meinen Augen wichtiger. Die Fortbewegung an sich muss viel effizienter werden. Autonomie, Vernetzung oder gute Sharingangebote werden in der Zukunft wahrscheinlich wirklich wichtiger als der Treibstoff des Fortbewegungsmittels. Genauso wie mehr Homeoffice Arbeitsplätze.
 

michael3

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90 LPG
.... Elektroautos werden einen nicht zu verachtenden Marktanteil erreichen aber natürlich nicht komplett übernehmen.
Zur Zeit sieht es aber noch nicht danach aus.

Die Zulassungszahlen für den Monat März wurden veröffentlicht.
Reine Elektro-Antriebe dümpeln immer noch bei unter 2% herum. Auf Kraftstoffarten klicken

Bitte verstehe mich nicht falsch. Auch ich denke, die E-Antriebe werden einen nennenswerten Marktanteil erreichen. Aber ich befürchte es braucht noch ein paar "Skandale" bis sich diese Einsicht bei den Käufern durchsetzt. (Leider)
.
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
Immerhin über 5% Vollhybride inzwischen (das sind nicht diese Mildhybride, die im Grunde nur einen verstärkten Anlasser verbaut haben), das ist erstaunlich viel.
Alle Alternativen Antriebe zusammen immerhin inzwischen über 8%, es bewegt sich langsam etwas in der Akzeptanz.
 

Oldy

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.6 LPG
Baujahr
2018
.... haben aber die Flüssig- / Ergas- und PlugIn-Fahrzeuge bereits überholt.
Mit den neuen Elektroautos, welche dieses und nächstes Jahr in Serie gehen werden, wird dieser Wert stark ansteigen.
 

CptnBlaubaer

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Sandero Blue dCi 95
Baujahr
2019
Bitte verstehe mich nicht falsch. Auch ich denke, die E-Antriebe werden einen nennenswerten Marktanteil erreichen. Aber ich befürchte es braucht noch ein paar "Skandale" bis sich diese Einsicht bei den Käufern durchsetzt. (Leider)
.
Dafür braucht es keine Skandale. Es reicht der Wille und entsprechende vernünftige Pläne der Regierungen um das zu erreichen. Sofern die nötige Infrastruktur konsequent und kontinuierlich weiter ausgebaut wird (vor allem in Bezug auf Lademöglichkeiten), wird die Entwicklung hin zum e-Auto wohl nicht zu bremsen sein. Die Frage ist nur, wie lange es dauert, bis du keine Verbrenner mehr neu anmelden kannst. Ich glaube ja, die Masse der Käufer, sind da weniger abgeneigt, als der Eindruck, den man in Foren wie diesem bekommen kann, vermittelt. Aktuell sind es vor allem Preis/Variantenreichtum sowie die nur sporadisch verfügbaren Ladeoptionen, weswegen nicht schon jetzt viel mehr Leute so einen Wagen kaufen.
 

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