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 Unbezahlbare Elektromobilität?

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michael3

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90 LPG
.... Elektroautos werden einen nicht zu verachtenden Marktanteil erreichen aber natürlich nicht komplett übernehmen.
Zur Zeit sieht es aber noch nicht danach aus.

Die Zulassungszahlen für den Monat März wurden veröffentlicht.
Reine Elektro-Antriebe dümpeln immer noch bei unter 2% herum. Auf Kraftstoffarten klicken

Bitte verstehe mich nicht falsch. Auch ich denke, die E-Antriebe werden einen nennenswerten Marktanteil erreichen. Aber ich befürchte es braucht noch ein paar "Skandale" bis sich diese Einsicht bei den Käufern durchsetzt. (Leider)
.
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
Immerhin über 5% Vollhybride inzwischen (das sind nicht diese Mildhybride, die im Grunde nur einen verstärkten Anlasser verbaut haben), das ist erstaunlich viel.
Alle Alternativen Antriebe zusammen immerhin inzwischen über 8%, es bewegt sich langsam etwas in der Akzeptanz.
 

Oldy

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.6 LPG
Baujahr
2018
.... haben aber die Flüssig- / Ergas- und PlugIn-Fahrzeuge bereits überholt.
Mit den neuen Elektroautos, welche dieses und nächstes Jahr in Serie gehen werden, wird dieser Wert stark ansteigen.
 

CptnBlaubaer

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Sandero Blue dCi 95
Baujahr
2019
Bitte verstehe mich nicht falsch. Auch ich denke, die E-Antriebe werden einen nennenswerten Marktanteil erreichen. Aber ich befürchte es braucht noch ein paar "Skandale" bis sich diese Einsicht bei den Käufern durchsetzt. (Leider)
.
Dafür braucht es keine Skandale. Es reicht der Wille und entsprechende vernünftige Pläne der Regierungen um das zu erreichen. Sofern die nötige Infrastruktur konsequent und kontinuierlich weiter ausgebaut wird (vor allem in Bezug auf Lademöglichkeiten), wird die Entwicklung hin zum e-Auto wohl nicht zu bremsen sein. Die Frage ist nur, wie lange es dauert, bis du keine Verbrenner mehr neu anmelden kannst. Ich glaube ja, die Masse der Käufer, sind da weniger abgeneigt, als der Eindruck, den man in Foren wie diesem bekommen kann, vermittelt. Aktuell sind es vor allem Preis/Variantenreichtum sowie die nur sporadisch verfügbaren Ladeoptionen, weswegen nicht schon jetzt viel mehr Leute so einen Wagen kaufen.
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
Ich befürchte Skandale tragen in der Masse eigentlich nur dazu bei, dass Leute innerhalb der konventionellen Antriebe ihr Kaufverhalten verschieben. Das ist jetzt keine wissenschaftliche Aussage, nur eine Beobachtung im eigenen Umfeld.
 

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
Heute ist es schon so, dass gleich ausgestattete Fahrzeuge eines Herstellers mit einem Elektroantrieb dauerhaft wirtschaftlicher fahren können. Z.B. beim Hyundai IONIQ im Vergleich zum Hyundai i30 Kombi mit entsprechender Ausstattung ist das der Fall.

Das wird in Zukunft immer häufiger passieren - nicht zuletzt weil ein Eauto ganz einfach auch weniger Teile hat und leichter zu konstruieren ist. Über die Masse werden die Dinger dann einfach billiger als es heute der Fall ist.

In Verbindung mit den Vorteilen, die ein Eauto sowieso mit sich bringt, werden die einen reißenden Absatz erleben. Weil sie dann besser UND billiger sind. Da braucht man dann weder Förderung noch gute Worte - mit dem besseren Komfort und vor allem mit dem Geld packt man die Leute. -> Siehe Dacia ;-)
 

CptnBlaubaer

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Sandero Blue dCi 95
Baujahr
2019
In Verbindung mit den Vorteilen, die ein Eauto sowieso mit sich bringt, werden die einen reißenden Absatz erleben. Weil sie dann besser UND billiger sind. Da braucht man dann weder Förderung noch gute Worte - mit dem besseren Komfort und vor allem mit dem Geld packt man die Leute. -> Siehe Dacia ;-)
Bringt alles nichts ohne die Infrastruktur. Wenn ich Zeit aufwenden, irgendwas planen, oder gar nach Feierabend die Wohnung zusätzlich verlassen muss um das Teil abends geladen zu bekommen, bleibe ich bei meinem Diesel. Dann sind mir alle anderen Vorteile des eAutos völlig egal. Ich meine das die Mehrheit der deutschen zur Miete wohnen, und ebenfalls dürfte auch die Mehrheit in Mehrfamilienhäusern leben. Bis da genug Lademöglichkeiten vorhanden sind wird es dauern...
 

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
Bringt alles nichts ohne die Infrastruktur. Wenn ich Zeit aufwenden, irgendwas planen, oder gar nach Feierabend die Wohnung zusätzlich verlassen muss um das Teil abends geladen zu bekommen, bleibe ich bei meinem Diesel. Dann sind mir alle anderen Vorteile des eAutos völlig egal. Ich meine das die Mehrheit der deutschen zur Miete wohnen, und ebenfalls dürfte auch die Mehrheit in Mehrfamilienhäusern leben. Bis da genug Lademöglichkeiten vorhanden sind wird es dauern...
Wohneigentumsquote DE ist knapp 50%. Wobei auch in einer Mietwohnung/haus nicht ausgeschlossen ist, dass man eine Lademöglichkeit hat.
 

Sound

Mitglied Silber
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.2 TCe 115 Lauréate
Baujahr
2017
Wenn man sich das mal so überlegt, dann können Daimler, VW und BMW nur noch froh sein, dass es bei den Akkus für die eMobile noch keinen Durchbruch gibt, was Haltbarkeit, Speichervermögen und Preis anbetrifft. Denn sonst wären die klassichen Kraftstoffmotorfahrzeuge Schnee von gestern. Könnte es sogar Absicht sein, dass sie sich für die Akkuentwicklung erst sehr spät interressierten?
Daimler baut neue Akku-Fabrik in Sachsen

Sobald die Akkuentwickler doch einmal den erhofften Innovationssprung machen, befassen sich die großen Autohersteller dann künftig nur noch Hüllendesign und Zusammenbau. Das Ende der hochgezüchteten Motorentwicklung wäre absehbar und dieser Betriebszweig kann dicht machen mit allen Konsequenzen.

Der selbstverschuldet in Kritik stehende Dieselmotor ist sehr sehr komplex besteht aus ca. 2.500 Bauteilen:
Das ist er: der OM 654 q Diesel-Motor mit Euro 6 d Abgasnorm - Mercedes-Benz Passion Blog / Mercedes Benz, smart, Maybach, AMG
Da wird es einem beinahe schwindelig, wenn man diese Fotos der Aggregate anschaut. Technische Wunderwerke der Ingenieurskunst vom Feinsten, zweifellos.

Der Elektromotor dagegen? Einfach und billig, da nur 1/10 der Bauteile (!), etwa 250.
E-Achse von Bosch: Elektrisches Antriebsmodul für fast alle
Bosch übernimmt Elektromotoren-Hersteller vollständig
eCityTruck: Elektrischer Antrieb von Bosch für leichte Nutzfahrzeuge

Es liegt auf der Hand, dass ein Elektromotor deutlich günstiger und wartungsärmer unterwegs ist, als ein Vebrennungsmotor.

Was mir noch fehlt, ist eine vergleichende Aufstellung der Kostenanteile dieser Fahzeugtypen mit ihren Komponenten. Ich vermute dabei, dass sich Verbrennungsmotor contra Akku sozusagen gegenüberstehen.
 

CptnBlaubaer

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Sandero Blue dCi 95
Baujahr
2019
Wohneigentumsquote DE ist knapp 50%. Wobei auch in einer Mietwohnung/haus nicht ausgeschlossen ist, dass man eine Lademöglichkeit hat.
Auf eigene Rechnung wäre man wohl nur bereit eine Ladestation hinzustellen, wenn man sowohl einen eigenen Parkplatz hat, als das einem das Wohnobjekt auch gehört, und man somit weiß, das man da wohl länger wohnt. Das dürfte erst einmal nur bei Eigentum in Form eines Hauses der Fall sein. Bei allem was gemietet ist, als auch bei Eigentumswohnungen - sofern kein Parkplatz fest zum Eigentum gehört - dürfte der potenzielle Autobesitzer da eher zurückhaltend sein, selbst wenn z.B. zum Mietobjekt ein fester Parkplatz dazu gehört. Bei Stellplätzen an öffentlichen Strassen wäre hier wohl die Kommune in der Pflicht, bei privaten der jeweilige Besitzer (also Vermieter). Und da sehe ich derzeit nicht, das da in großem Stil was passiert.
 

Rostfinger

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Es werden sich mehr Menschen im Umland der Städte ein E-Auto kaufen. Gut... die Fahrzeughersteller rüsten auf, bauen neue Produktionsstätten um E-Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Alles erst einmal schön und gut. Aber wer kann sich ein E-Auto leisten ?

Bei den momentanen Preistreibereien von Mietwohnungen bleibt nichts übrig ein E-Auto zu fahren.
 

DonCarlos

Themenstarter
Mitglied Platin
Fahrzeug
Lodgy 1.5 dCi 109 PS
Baujahr
2017
Sobald die Akkuentwickler doch einmal den erhofften Innovationssprung machen, befassen sich die großen Autohersteller dann künftig nur noch Hüllendesign und Zusammenbau. Das Ende der hochgezüchteten Motorentwicklung wäre absehbar und dieser Betriebszweig kann dicht machen mit allen Konsequenzen.

Da wird es einem beinahe schwindelig, wenn man diese Fotos der Aggregate anschaut. Technische Wunderwerke der Ingenieurskunst vom Feinsten, zweifellos.

Der Elektromotor dagegen? Einfach und billig, da nur 1/10 der Bauteile (!), etwa 250.

Es liegt auf der Hand, dass ein Elektromotor deutlich günstiger und wartungsärmer unterwegs ist, als ein Vebrennungsmotor.

Was mir noch fehlt, ist eine vergleichende Aufstellung der Kostenanteile dieser Fahzeugtypen mit ihren Komponenten. Ich vermute dabei, dass sich Verbrennungsmotor contra Akku sozusagen gegenüberstehen.
Dann kommt für die E-Fahrzeuge die geplante Obsoleszenz! Geplante Obsoleszenz – Wikipedia
Wenn nicht, geht ein Großteil unserer Mitmenschen in Deutschland demnächst stempeln.
Leider ist in dem Stempeltopf dann aber bald nicht mehr viel drin, wenn so wenige einzahlen!

Hurra! Wir schaffen uns ab.

Na ja, aber es gibt ja auch noch die andere Seite:

Für Privatpersonen gilt nur die Förderung für "ausgewachsene" Fahrzeuge.

Für Städte, Gemeinden, Landkreise, Zweckverbände, Landesbehörden, kommunale und Landesunternehmen, Hochschulen, sonstige Betriebe und Einrichtungen, die in kommunaler Trägerschaft stehen oder gemeinnützigen Zwecken dienen gibt es andere Möglichkeiten:

Im Fokus der Fördermaßnahme stehen straßengebundene Elektrofahrzeuge der europäischen Fahrzeugklassen M1-M3 (Pkw/Busse), der Klassen N1-N3 (Nfz) sowie L2e, L5e, L6e, L7e (Leichtfahrzeuge) gemäß Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates. Rein batterieelektrische Fahrzeuge sind zentraler Gegenstand der Förderung.

Wir "Normalos" schauen leider in die Röhre!

LG Carsten
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich habe jetzt schon einiges zum Thema Wallbox und deren Förderung gelesen.
Allerdings ist die Verwirrung größer, als die einfache Information.

Mein Energieunternehmen will 100€ als Förderung dazu tun. Gut. Auf der Seite des Landes NRW steht etwas davon, dass eine E-Tankstelle für den privaten Gebrauch bis zu 50% aber max. 1000€ gefördert wird.
Naja, zuerst muß man wohl den Antrag stellen und auf die Zusage warten, vorher geht nichts weiter und eben las ich, dass derzeit 7-8 Wochen auf einen Bescheid gewartet werden muß.

Respekt! So wird das etwas mit der Umstellung. Die Flut der Anträge (bis heute insgesamt angeblich 84.000) kommt ja so überraschend!

Ja, ich möchte so eine Wallbox. Aber wenn ich nicht sicher bin, dass es nächsten Monat wieder eine andere Förderung dafür gibt, und die Geschichte sich über Monate bis zur Montage hinzieht, finde ich dass unbefriedigend.

LG Carsten
 
Zuletzt bearbeitet:

Hanie

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Opel 1.4
NTV
13:07 UhrStudie: E-Autos schaden Klima mehr als Diesel

Eine neue Studie nimmt E-Autos den Nimbus des Klima-Vorzeigeschülers: Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde, belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto, heißt es in einer vom Ifo-Institut in München veröffentlichten Studie.
Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien würden mit hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Eine Batterie für einen Tesla Model 3 etwa belaste das Klima mit 11 bis 15 Tonnen CO2. Dazu kommen noch die CO2-Emissionen des Stroms. In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181 Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als ein vergleichbarer Diesel-Mercedes.

13:07 Studie: E-Autos schaden Klima mehr als Diesel

:badgrin::badgrin::badgrin:
 

CptnBlaubaer

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Fahrzeug
Sandero Blue dCi 95
Baujahr
2019
Studien beweisen eh immer genau das, was der Auftraggeber bewiesen haben möchte.

Edit:

Der Vorteil für Deutschland für unsere Statistik bleibt aber, denn der CO2 Ausstoß der Rohstoffgewinnung wird ja sicherlich dem Land angerechnet, in dem der Kram eben gewonnen wird.
 

Intrepid

Mitglied Brillant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Eine Batterie für einen Tesla Model 3 etwa belaste das Klima mit 11 bis 15 Tonnen CO2. Dazu kommen noch die CO2-Emissionen des Stroms.
Ein Tesla ist keine gute Idee, wenn man den Energieverbrauch senken will. Viel zu schwer, viel zu viel Leistung. Ein umweltfreundliches Auto muss leicht sein und sanft beschleunigen. Es ist übrigens egal, ob Benzin, Gas, Diesel oder Strom: auf die KW kommt es an, die es pro Sitzplatzkilometer braucht. Die müssen so niedrig wie möglich gehalten werden.
 

CptnBlaubaer

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Sandero Blue dCi 95
Baujahr
2019
Nochmal kurz das Phrasenschwein ausgepackt:

"Vertraue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast"

In diesem Sinn finde ich den Ifo Artikel interessant, habe den gerade mal überflogen. Ich finde es gut, das hier mal der echte Strommix ran gezogen wurde, und man nicht blauäugig irgendwelche Zahlen raussucht, bei denen erneuerbare Energien überwiegen, wie das ja gerne gemacht wird. Auch die Kritik an der EU, die eAutos mit 0 Emissionen bewertet ist absolut richtig.

Umgekehrt muss man aber auch bedenken, das die Forschung und Produktion bei eAutos noch am Anfang steht. Zum einen stimme ich z.B. @Intrepid zu, das man auch schauen muss, welche eAutos man wirklich als Vergleich heranzieht. Baut man sie leichter, mit kleinerem Akku, sieht die Rechnung gleich anders aus.

Mich würde interessieren, wie die Rechnung bei eAutos mit einem guten Range Extender aussieht.
 

Intrepid

Mitglied Brillant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Dazu kommt, dass ein E-Auto in einer Metropole immer nutzt, weil es den CO²-Ausstoß nach außerhalb verlagert. Auf dem platten Land gibt es diesen Vorteil nicht.

Ich vermute, es wird vernünftig sein, den Anteil E-Autos zu vergrößern. Er darf aber nicht 100% erreichen.

Was auf jeden Fall passieren muss, egal ob Verbrenner oder Stromer: die Autos müssen bei Gewicht und Leistung abspecken und die Kontrolle über Beschleunigen und Bremsen gehört dem Fahrer entzogen und einem vernetzten Automaten übergeben. Damit spart man schon 40% CO² ein.

Flankierend kann man für E-Fahrräder und anderes Gelumpe Anreize schaffen, indem man den Straßenraum neu aufteilt.
 

Hanie

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Opel 1.4
Dazu kommt, dass ein E-Auto in einer Metropole immer nutzt, weil es den CO²-Ausstoß nach außerhalb verlagert. Auf dem platten Land gibt es diesen Vorteil nicht.

Ich vermute, es wird vernünftig sein, den Anteil E-Autos zu vergrößern. Er darf aber nicht 100% erreichen.

Was auf jeden Fall passieren muss, egal ob Verbrenner oder Stromer: die Autos müssen bei Gewicht und Leistung abspecken und die Kontrolle über Beschleunigen und Bremsen gehört dem Fahrer entzogen und einem vernetzten Automaten übergeben. Damit spart man schon 40% CO² ein.

Flankierend kann man für E-Fahrräder und anderes Gelumpe Anreize schaffen, indem man den Straßenraum neu aufteilt.

ja in der Metropole nutzt das e Auto am meisten da gibts ja auch die meisten Parkplätze um die Autos aufzuladen
die es auf dem platten Land nicht gibt :badgrin::badgrin::badgrin:
 
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