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michael3

Mitglied Platin
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Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90 LPG
Dazu wird es sowieso kommen, den die Ostasier haben sich die Abbaurechte von Silitium schon gesichert.
Meinst du Silizium?

Das ist nichts anderes als "Sand". Davon gibt es, auch in Europa, genug.

  • Die gesamte Erde besteht zu etwa 15 Massenprozent aus Silicium; insbesondere der Erdmantel setzt sich zu einem beträchtlichen Anteil aus silicatischen Gesteinsschmelzen zusammen. Die Erdkruste besteht zu etwa 25,8 Gewichtsprozent aus Silicium; damit ist es das zweithäufigste chemische Element nach dem Sauerstoff. Hier tritt Silicium im Wesentlichen in Form silicatischer Minerale oder als reines Siliciumdioxid auf.
    So besteht Sand vorwiegend aus Siliciumdioxid. Quarz ist reines Siliciumdioxid. .....
    (Quelle)

- - -


Nachtrag:
Das hatte sich mit dem Beitrag von @MartinH67 überschnitten..
 
Zuletzt bearbeitet:

xado

Mitglied
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Dokker 1,5 dci
Baujahr
2013

xado

Mitglied
Fahrzeug
Dokker 1,5 dci
Baujahr
2013
neuer versuch,schaue mir am wochenende einen 2013er opel ampera an.kostet wahrscheinlich noch um die 15.000,aber was solls
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Was soll man auch damit? Ein Tesla ist genau so wenig eine Antwort auf die Fragen der Energiewende wie ein für seine Aufgaben in der Stadt überdimensionierter SUV.
 

logi

Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan MCV 1, Phase 2, 1.6 16V
Baujahr
2009
Martinh67 hat nur Rostfinger korrigiert. Rostfinger schrieb von Silitium, dass es nicht gibt und von der Schreibweise eine Mischung aus Lithium und Silizium ist.
Silizium ist häufig und letztendlich Sand. Lithium ist das was in die Lithium-Ionen-Batterien gehört, ein Erdalkalimetal, aggressiv und selten.und zur Zeit eben nicht so einfach (wirtschaftlich) aus dem Meerwasser zu gewinnen und deshalb aus Mittelamerika oder China zu importieren. Und das war was Rostfinger anführte, dass sich die asiatischen Länder die Schürfrechte in Mittelamerika unter den Nagel gerissen haben.
Hoffe geholfen zu haben...
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
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Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018
@logi danke, habe eigentlich keine Lawine lostreten wollen und gehe natürlich von einem simplen Tippfehler aus, auf mehr wollte ich auch nicht hinweisen

Falls es jemanden interessiert, nur um es vom Geld her zu verdeutlichen wie wenig Bedeutung der Rohstoffpreis hat, in einer 600kg schweren Teslabatterie sind gerade mal zehn(!) kg Lithium enthalten, bei einem Preis von 20€ pro kg sind das gerade einmal 200€ von der mehrere Tausend Euro teuren Batterie. D. h. bei einem signifikanten Preisanstieg für Lithium ändert sich fast Nichts am Batteriepreis, aber teurere Gewinnung des Rohstoffs wird rentabel.
Zahlen aus dem Edison Magazin (das ich abboniert habe), ich schaue morgen ob das irgendwo auch online verfügbar ist als Quelle.

PS: Falls das zu einem Missverständnis geführt hat: Mit der Formulierung "das ist nur Sand" wollte ich natürlich nicht sagen, dass Sand elementares Silizium ist, sondern einfach, dass Silizium aus Sand (aus dem Quarz SiO2 darin) gewonnen wird. Aber das ist hier sowieso nicht relevant.
 

xado

Mitglied
Fahrzeug
Dokker 1,5 dci
Baujahr
2013
Was soll man auch damit? Ein Tesla ist genau so wenig eine Antwort auf die Fragen der Energiewende wie ein für seine Aufgaben in der Stadt überdimensionierter SUV.
ich habe einige Elektroautos besessen,im Jänner 2013 mein erster rein elektrischer,ein Bankeinzug LUIS 4 U ,bis zum 90er Tesla,und fast alle elektrischen und Hybride teilweise tagelang zum fahren gehabt.
ich hab in 5 Jahren viele Nächte an dubiosen Ladestellen verbracht,und viel nerven durch kaputte oder verparkte Ladesäulen gebraucht.

als das beste Konzept hat sich für mich ein Hybrid Auto mit folgenden Eigenschaften herauskristallisiert :


=Antrieb ohne Getriebe ,nur ein oder mehrere Elektromotore (gibts fast beim Opel Ampera und Mitsu Outlander)

=50-100km rein elektrische Reichweite

=ein effizienter Verbrennungsmotor mit 60-100PS ,der nur einen Generator antreibt.

=das Fahrzeug kann mit etwas verminderter Leistung mit dem Generatorantrieb fahren,und die Batterie kann
dabei VOLLSTÄNDIG aufgeladen werden.Der Tankinhalt für den Verbrennungsmotor soll um die 30-40 Liter sein(nicht wie beim BMW i3 Rex, lebenserschwerende 9 Liter)

=volle Leistung im kombinierten Betrieb

=die Batterie kann mittels Plug in( Anstecken von Außen) aufgeladen werden,mit Typ2 Stecker(von Schuko 10A bis 400 Volt 32A) und CCS( ist ein Schnellladeanschluß)

=zum Heizen/Kühlen eine Wärmepumpe haben(wie alle rein elektrischen Autos haben,und auch der Mitsu Outlander),aber auch die Abwärme des Verbrennungsmotors zum Heizen des Fahrgastraumes und der Batterie(im Winter)nutzen können.(der BMW i3 Rex und andere können das absichtlich nicht)

=maximale,stufenlos wählbare Rekuperation( Rückgewinnung der Bremsenergie durch den Elektromotor),wie es der Outlander PHEV kann,aber z.B. der Hyundai Ionig Plug in nicht kann.

=eventuell, aber nicht unbedingt nötig,einen 230 Volt Anschluss zur Notstromversorgung haben(was der Mitsu Outlander jetzt schon im Kofferaum mit einer 230 Volt Steckdose mit max. 1500 Watt kann)


und wenn ein Autohersteller so ein Fahrzeug bringen würde,was technisch seit Jahren leicht und zum angemessen Preis möglich ist ,dann gäbe es für viele die eierlegende Wollmilchsau.

Und so ein Fahrzeug wird und darf es dank umfangreicher Absprachen der Hersteller wahrscheinlich nie geben.

Und genauso glaube ich fest daran,das von verschiedensten Richtungen eine Energiewende blockiert wird.

Übrigens,Tesla war bei der angeblichen ,geheimen Absprache aller großen Automobilhersteller 2010 in Kapstadt nicht dabei,als beschlossen wurde,daß bis 2013 kein rein elektrisches Fahrzeug mit mehr als 100km realer ,rein elektrischer Reichweite produziert werden darf.
Es haben sich alle daran gehalten.
Nissan brachte dann Mitte 2013 den Leaf mit besserer ,aber nicht größerer Batterie(24kw/h), mit einer realen Reichweite von bis zu 140km.
Erst 2016 brachten dann Nissan und BMW eine größere Batterie im Leaf und im i3.

Elektrische Lieferwagen bekamen damals,zum Ärger vieler Betriebe, bei Nissan und Renault keine größere Batterie,um die eigene Sparte der sehr Umsatzstarken Brot-und Butter Verbrennerfahrzeuge ,und den damit verbundenen Reparatur und Service Aufwand ,langfristig nicht zu gefährden
 
Zuletzt bearbeitet:

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
wenns jemand interessiert,die tesla vorführwagenpreise gehen gerade massiv in die knie,da wird gerade eine lawine losgetreten
Lagerbestand | Tesla Deutschland
TeslaScout
Das wird wohl am Model 3 liegen. Bessere Technik für weniger Geld. Wenn man den Platz vom S oder X nicht braucht, dann schnwenkt man halt um.
Was soll man auch damit? Ein Tesla ist genau so wenig eine Antwort auf die Fragen der Energiewende wie ein für seine Aufgaben in der Stadt überdimensionierter SUV.
Vielleicht keine Antwort, aber schon mal erheblich besser.
 

MartinH67

Dacianer.de-Sponsor
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Duster 4x4, 1.5 dCi 110 2015/Logan MCV TCe90 LPG 2018

xado

Mitglied
Fahrzeug
Dokker 1,5 dci
Baujahr
2013
bin mir fast sicher,das die autos 2030 kin lithium mehr brauchen werden.bis dahin werden einige neue speicherarten erfunden werden,oder es laufen einige bereits gekaufte patente aus,so wie es chevron damals mit den nimh batterien gemacht hat,und deren patent 2014 ausgelaufen ist.toyota war der einzige hersteller,der die noch verwenden durfte.jetzt wird angeblich wieder daran geforscht,und da ist noch einiges im busch
NIMH batteries Held Hostage by Chevron-Texaco
Post aus Japan: Das lange Leben der alten Akkus
 

xado

Mitglied
Fahrzeug
Dokker 1,5 dci
Baujahr
2013
Durchaus denkbar, es ging aber mehr um den aktuellen Stand und die nächsten paar Jahre.
hab da einiges läuten hören
quelle wikipedia:

Batterieträgheitseffekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Batterieträgheitseffekt (oder englisch lazy battery effect) bezeichnet eine vor allem NiMH-Akkus betreffende Leistungsminderung und einen geringen Abfall um 50 mV bis 100 mV bei der erzielbaren Entladespannung. Diese fällt nicht wie beim vor allem NiCd-Akkus betreffenden Memory-Effekt weit vor Erreichen der Nennlademenge plötzlich stark ab, sondern bleibt über den gesamten Entladevorgang etwas geringer als bei einer gesunden Zelle. Die entnehmbare Ladungsmenge (abgegebene Stromstärke mal Zeit) ist jedoch fast gleich.

Dazu führen verschiedene Ursachen wie Dauerladung oder Lagerung, weniger eine ständige Teilentladung. Beim praktischen Einsatz macht der Effekt nur dann Probleme, wenn von Geräten höhere Mindestspannungen benötigt werden oder wenn z. B. Digitalkameras recht empfindlich auf eine zu geringe Spannung reagieren, den Akku zu früh als entladen annehmen und sich dann abschalten, um vermeintlich Tiefentladung zu vermeiden.

Eine schwedische Forschergruppe entdeckte 2018, dass sie den Alterungsprozess von NiMH-Akkus durch Zugabe von Sauerstoff fast vollständig verhindern können, der das verlorene Elektrodengleichgewicht wiederherstellt und den verlorenen Elektrolyten ersetzt. Dies ist bei diesen Akkus problemlos, da sich alle Zellen den gleichen Gasraum teilen.
Der Batterieträgheitseffekt ist reversibel: Er kann durch etwa fünf vollständige Lade- und Entladezyklen mit einem geeigneten Ladegerät wieder beseitigt werden. (Zunächst Voll-Entladung mit Strom von ca. 1/10 C/h bis auf ca. 0,9 V unter Last. Für die anschließende Voll-Ladung werden höhere Ladeströme von 0,5 bis 1 C/h empfohlen.)

Als Traktionsbatterie wurden NiMH-Akkus erstmals beim General Motors EV1 eingesetzt. Später verkaufte GM die Mehrheitsanteile von Ovonics, die die Produktion der NiMH-Akkus mittels Patenten kontrollierten, an den Ölkonzern Texaco. Dadurch wurden Weiterentwicklung und Verwendung stark eingeschränkt. Der Toyota Priusverwendet zum Beispiel 228 in Reihe geschaltete 6,5-Ah-NiMH-Akkus mit einer Gesamtspannung über 200 V zur Versorgung eines 60-kW-Elektromotors. Die patentrechtlich erlaubte Obergrenze für die Zellenkapazität ist 10 Ah. Es sind verschiedene Rechtsstreitigkeiten, unter anderem mit Matsushita, anhängig. Alternativ lassen sich große Akkus von der zu Ovonics gehörenden Konzerntochter Cobasys erwerben.
 

Rostfinger

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
na das war dann doch nichts mit meinem erneuten versuch,wieder elektrisch zu fahren,der dokker bleibt bei mir,so wie es aussieht.zum glück am vergangenen freitag nicht verkauft.

Ich fühle mich von Renault Wien vera... - Allgemeine Themen - Elektroauto Forum
wir fühlten uns von Renault auch ver...... In unserem Bekanntenkreis gibt es da noch zwei. Wir und die zwei sind
zu Smart gegangen und wir drei fahren auch einen. Alles beste Sahne. Top Beratung, Top Kaufabwicklung, Top
Werkstatt, Top Kaufpreis.

Im Grunde geht es darum, für wenig Geld seine Mobilität zu erhalten. Und genau da scheiten sich die Geister.
Egal welcher Hersteller der irgendwann ein E-Fahrzeug für unter 20.000 € auf den Markt bringt, wird damit eine
Pleite erleben. Darum wird es vielleicht ein Mauerblümchen geben. Jedenfalls nicht von nahmhaften Serienhersteller. Vermutlich vorsichtig gesagt, vielleicht in 10 bis 20 Jahren gibt es eine "Wende" in Sachen
Mobilität.

Info ist schlecht und hat einen Teil an dem, was aus dem Schlechten zum Besseren beiträgt. Nicht alle haben da die nötige Info, das eine oder andere herauszufiltern.

ich sehe nicht das da eine Lawine losgetreten wird. Es geht doch darum neue bessere Denkanströße unter
den momentanen Gegebenheiten, diese zu nutzen, Erfahrungen damit zu sammeln und offen zu sein für neue
Technologien. Natürlich braucht es da Menschen welche mit beiden Beinen auf dem Boden stehen, und durch ihre Schaffenskraft und das vorhandene Wissen, die Zukunft zu gestalten. Um das zu gestalten braucht es eben Menschen welche sich dafür einbringen. Leider haben wir von denen sehr wenig, ruhen uns auf den Ergungenschaften aus und nörgeln an alles, was der Bauer nicht kennt, rum.

Ich sehe kein Zeichen, das es in den nächsten 5-10 Jahren ein E-Auto für die breite Masse unter 20.000 € geben wird. VW-Ankündigungen sind immer gut. Aber Achtung..........Der Vorstand hat beschlossen usw. Erst jetzt
beginnt eine Planung, dann soll erst ein Werk gebaut werden. Auch das Fahrzeug wird neu geplant, braucht
eine Produktionsanlage usw. Gut einen Vorteil haben die. In Fernost bauen die schon E-Autos. Und warum ?
Die dürfen nur einen Verbrenner verkaufen, wenn sie in gleicher Stückzahl ein E-Auto verkaufen.
 

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
wir fühlten uns von Renault auch ver...... In unserem Bekanntenkreis gibt es da noch zwei. Wir und die zwei sind
zu Smart gegangen und wir drei fahren auch einen. Alles beste Sahne. Top Beratung, Top Kaufabwicklung, Top
Werkstatt, Top Kaufpreis.

Im Grunde geht es darum, für wenig Geld seine Mobilität zu erhalten. Und genau da scheiten sich die Geister.
Egal welcher Hersteller der irgendwann ein E-Fahrzeug für unter 20.000 € auf den Markt bringt, wird damit eine
Pleite erleben. Darum wird es vielleicht ein Mauerblümchen geben. Jedenfalls nicht von nahmhaften Serienhersteller. Vermutlich vorsichtig gesagt, vielleicht in 10 bis 20 Jahren gibt es eine "Wende" in Sachen
Mobilität.

Info ist schlecht und hat einen Teil an dem, was aus dem Schlechten zum Besseren beiträgt. Nicht alle haben da die nötige Info, das eine oder andere herauszufiltern.

ich sehe nicht das da eine Lawine losgetreten wird. Es geht doch darum neue bessere Denkanströße unter
den momentanen Gegebenheiten, diese zu nutzen, Erfahrungen damit zu sammeln und offen zu sein für neue
Technologien. Natürlich braucht es da Menschen welche mit beiden Beinen auf dem Boden stehen, und durch ihre Schaffenskraft und das vorhandene Wissen, die Zukunft zu gestalten. Um das zu gestalten braucht es eben Menschen welche sich dafür einbringen. Leider haben wir von denen sehr wenig, ruhen uns auf den Ergungenschaften aus und nörgeln an alles, was der Bauer nicht kennt, rum.

Ich sehe kein Zeichen, das es in den nächsten 5-10 Jahren ein E-Auto für die breite Masse unter 20.000 € geben wird. VW-Ankündigungen sind immer gut. Aber Achtung..........Der Vorstand hat beschlossen usw. Erst jetzt
beginnt eine Planung, dann soll erst ein Werk gebaut werden. Auch das Fahrzeug wird neu geplant, braucht
eine Produktionsanlage usw. Gut einen Vorteil haben die. In Fernost bauen die schon E-Autos. Und warum ?
Die dürfen nur einen Verbrenner verkaufen, wenn sie in gleicher Stückzahl ein E-Auto verkaufen.
Das sehe ich aber direkt an vielen Stellen gänzlich anders.

1. Kostet der deutsche Neuwagen schon heute über 30000€. Dabei sprechen wir von einem Verbrenner, der erheblich höhere laufende Kosten hat. Damit darf das Eauto theoretisch ruhig etwas mehr kosten.
“Die breite Masse“ ist in diesem Forum gerne der Daciakäufer, was aber nicht der Realität in Deutschland entspricht.

2. Eine Mobilitätswende ist nicht: wir fahren alle Elektro statt Verbrenner. Die Mobilität wird sich durch vernetzte, autonome und vor allem shared Cars ändern. Womit die angetrieben werden ist in diesem Zusammenhang fast egal - auch wenn es wohl BEVs werden werden.

3. Steigen gerade große Hersteller in die Elektromobilität ein. Weltweit gibt es Förderprogramme. Der Bestand an Eautos wächst in mehreren großen Volkswirtschaften im xxx%-Bereich (aktuell!). Mehr ist doch kaum möglich ohne zu überhitzen. Deutlich mehr als 12 Monate Wartezeit und vom Verkäufer stornierte Bestellungen sprechen Bände.
 
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