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 Unbezahlbare Elektromobilität?

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Rostfinger

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Und die Solarthermie rechnet sich wann? Unter 15 Jahren geht eigentlich nix. Und dann musst du schon recht viel verbrauchen.
Unsere Solartermie hat sich gerechnet. Es gab keine andere Engergiequelle für warmes Brauchwasser. Verbrauch in einem 2 Personenhaushalt .....kein Problem.

Aber gut. Wir schweifen vom eigendlichen Thema ab. Interessant ist, das ein E-Fahrzeug, so jedenfals unsere Erfahrung, immer mit Umweltschutz im Zusammenhang gebracht wird. Das ist ein E-Fahrzeug zur Zeit nicht.
Zudem ist es keine Option für die breite Masse und keine Option für Menschen, welche in Städten leben und einen tagtäglichen Kampf für einen Abstellplatz erleben. Diese Situation wird sich in den kommenden 10 Jahren auch nicht verändern.

Für Menschen, welche ihren Lebensmittelpunkt am Rande von Ballungsgebieten haben, also Pendler welche in den Ballungsgebieten ihren Arbeitsplatz haben sieht es schon anderst aus. Diese tragen doch dazu bei mit ihren Verbrennerfahrzeugen die Luft in den Ballungsgebieten zu belasten. Natürlich auch der Durchgangsverkehr.

Es wird auch in Zukunft kein E-Fahrzeug geben für unter 20.000 €. Zur Zeit im Gegenteil. Die Förderung endet in 2019. Die vorhandenen Produktionskapazitäten sind ausgelastet.
 

DonCarlos

Themenstarter
Mitglied Platin
Fahrzeug
Lodgy 1.5 dCi 109 PS
Baujahr
2017
Es wird auch in Zukunft kein E-Fahrzeug geben für unter 20.000 €. Zur Zeit im Gegenteil. Die Förderung endet in 2019. Die vorhandenen Produktionskapazitäten sind ausgelastet.
Ich habe heute mitbekommen, dass der e-Go life nun in einer Vorserienversion, ohne ESP und anderer Dinge, an Vorbesteller ausgeliefert wird.
Allerdings nur 1.000 Stück. Darüber würde er zum Serienauto, für dass er ohne z.B. ESP keine Zulassung erhalten würde.
Anstatt dem Serienstart Herbst 2018, ist jetzt Ende 2019 angedacht. Vielleicht zu spät für die Förderung?

Die Preise bewegen sich beim, immerhin viersitzigen e-go, zwischen 15.900€ und 19.900€, allerdings inkl. der Batterie!
Also preismäßig ginge das schon!
Mit würde der mittlere für 17.400€ plus ein paar kleine Extras gut gefallen. Tatsächlich hätte ich aber Bedenken, ob der Wartung und Langzeitqualität. Denn ein Händlernetz gibt es ja nicht.

Da hat der Smart die Nase ganz weit vorn.

LG Carsten
 

Rondrian

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Lodgy TCe115
Baujahr
2018
Moin!

Also grundsätzlich halte ich E-Mobilität für nix Schlechtes, ABER es kommt - in der derzeitigen Variante - für mich schlichtweg nicht in Frage. Warum? Wir können uns nur ein Auto leisten, brauchen aber die Größe des Lodgy definitiv. Damit ist eigentlich schon Alles gesagt...

Ein E-Auto ist aktuell fast ausnahmslos als Zweitwagen fürs Pendeln und kleinere Besorgungen geeignet, da es lediglich für das Segment wirklich Auswahl gibt. Braucht man einen Kombi/Minivan ist schon Essig. Darüber hinaus ist es aufgrund der Infrastruktur kaum für Leute geeignet, die zu Hause und auf der Arbeit keine Möglichkeiten zum Laden haben.
Der ökologische Vorsprung ist für mich nach wie vor auch eher marginal... Sicherlich wird da in den nächsten 10 Jahren eine Veränderung kommen, aber das schaue ich mir dann an, wenn es soweit ist. M.M.n. wäre es wichtiger vor Allem die (Transit)Güter wieder vermehrt auf die Schiene zu bekommen und somit den LKW(-Durchgangs)-Verkehr vermehrt von der Straße zu holen und dafür auf lokale Verteilzentren zu setzen.
Im Bereich der Luftfahrt scheint gerade auch ein Umdenken einzusetzen. In den letzten Monaten haben nach der großen AirBerlin-Gau ja noch weitere Fluglinien die Segel streichen müssen.

Ich denke es ist aktuell der Beginn eines Umbruchs und damit - aus meiner Sicht - zu früh sich da schon irgendwie "festzulegen".
 

Intrepid

Mitglied Diamant
Fahrzeug
Logan II MCV dCi 90 Logan II MCV dCi 95
Ein E-Auto ist aktuell fast ausnahmslos als Zweitwagen fürs Pendeln und kleinere Besorgungen geeignet, da es lediglich für das Segment wirklich Auswahl gibt. Braucht man einen Kombi/Minivan ist schon Essig. Darüber hinaus ist es aufgrund der Infrastruktur kaum für Leute geeignet, die zu Hause und auf der Arbeit keine Möglichkeiten zum Laden haben.
Jeder, der ein E-Auto einsetzen kann und damit bespielsweise den Erstwagen nur noch 15.000 anstatt bisher 30.000 km im Jahr nutzt und die hohen Durdchschnittsverbräuche senken kann, weil er mit dem Erstwagen nur noch lange Strecken fährt, dient damit der Umwelt.

Und wenn er dann auch noch eine PV-Anlage auf dem Dach hat und das E-Auto mit erneuerbarer Sonnenenergie betreibt, um so mehr.

Wer diese Bedingungen nicht zu bieten hat, fährt eben noch 5 oder 10 Jahre ausschließlich Verbrennner bis auch für Ihn eine gangbare Lösung gefunden wurde - beispielsweise Wasserstoffantrieb.
 

DaciaBastler

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Logan Limousine 1.4 MPI 55 kW (75 PS)
Baujahr
2010
M.M.n. wäre es wichtiger vor Allem die (Transit)Güter wieder vermehrt auf die Schiene zu bekommen und somit den LKW(-Durchgangs)-Verkehr vermehrt von der Straße zu holen und dafür auf lokale Verteilzentren zu setzen.
Das kann ich vorbehaltlos unterschreiben! Und das ist unter anderem auch ein Punkt, der gegen elektrifizierte LKW auf Autobahnen spricht, neben den hohen Kosten für die Elektrifizierung.
 

waldfrieden

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi (90 PS)
Baujahr
2014
Es wird auch in Zukunft kein E-Fahrzeug geben für unter 20.000 €. Zur Zeit im Gegenteil. Die Förderung endet in 2019. Die vorhandenen Produktionskapazitäten sind ausgelastet.
Das sind Deine Annahmen, die jedoch mit Stand heute gar nicht zu beantworten sind und schon gar nicht negativ.

Ich zum Beispiel hoffe das beide Aussagen falsch sind.

Und da viele deutsche Hersteller ja gerade im Begriff sind Kapazitäten zu schaffen, ist auch dieses falsch. In Zwickau ist die Vorserienproduktion auf der ersten Fertigungslinie problemlos angelaufen.

Dazu investiert nun ein Amerikanisches Unternehmen, was bisher nur in China fertigen lässt, da kann Deutschland ja derzeit nicht all zu viel falsch machen, denn für den Export nach China wird er kaum hier fertigen wollen.

Farasis Energy investiert in Batterie-Produktion in Bitterfeld-Wolfen
 
Zuletzt bearbeitet:

Oldironman

Mitglied Silber
Fahrzeug
Duster Prestige LPG, atacamaorange,
Baujahr
2019
Jeder, der ein E-Auto einsetzen kann und damit bespielsweise den Erstwagen nur noch 15.000 anstatt bisher 30.000 km im Jahr nutzt und die hohen Durdchschnittsverbräuche senken kann, weil er mit dem Erstwagen nur noch lange Strecken fährt, dient damit der Umwelt.
Im Prinzip bin ich bei dir, viele dieser "Kurzstrecken" ließen sich aber auch
einfach vermeiden, in dem man das Fahrrad nimmt und nicht samstags und
sonntags für den 2 Kilometer Weg zum Bäcker das Auto raus holt.
 

DonCarlos

Themenstarter
Mitglied Platin
Fahrzeug
Lodgy 1.5 dCi 109 PS
Baujahr
2017

Interessanter Bericht.

Allerdings denke ich, dass der Akku eines E-Autos nach 6 Jahren schon deutlich an Kapazität verloren haben wird. Gerade zu der Zeit, an dem das E-Auto erstmals in die ökologische "grünzone" fährt.
Wenn man jetzt noch bedenkt, welche Ressourcen für die Produktion des Fahrzeuges bei Neuanschaffung ansich anfallen, dann wird das mit dem grünen Gewissen aber nichts mehr.

Da fällt mir wieder der Twizy meines Schwagers ein. Da ist die Batterie nach dieser Zeit schon ziemlich "platt".

Darüber hinaus müssen die Energieversorger für die Lade- und Versorgungsinfrastruktur hohe Investitionen tätigen. Das will bezahlt werden. Und von wem? Natürlich von uns Kunden. Der Strom wird sicher recht teuer. Vielleicht teurer als derzeit der Sprit? Hmm.
 

waldfrieden

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi (90 PS)
Baujahr
2014
Darüber hinaus müssen die Energieversorger für die Lade- und Versorgungsinfrastruktur hohe Investitionen tätigen. Das will bezahlt werden. Und von wem? Natürlich von uns Kunden. Der Strom wird sicher recht teuer. Vielleicht teurer als derzeit der Sprit? Hmm.
Das war doch aber ganz klar abzusehen, oder?

Es gibt schließlich nur einen Unternehmer der viele Sachen an Kunden verschenkt und dies leider nur 1x im Jahr.
Der Rest der Unternehmer will nicht nur Gewinne erwirtschaften, sondern er muss eine Gewinnerzielungsabsicht haben, so denn er nicht gemeinnützig arbeitet.
 

Rostfinger

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Unser Smart hat 7 Jahre Garantie auf den Akku und den Antrieb. Sinkt die Leistung unter 85 %, werden die
schadhaften Zellen ausgewechselt.

Aus Erfahrung halten die Akkus ca. 15 bis 20 Jahre, bis diese unter 85 % kommen. Es ist absolut wichtig einen
klugen Laderegler im Fahrzeug zu haben.
 

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
Der Strom ist sehr teuer...…
Beitrag automatisch zusammengeführt:



Wo gibt es den Erfahrungen über 15-20 Jahre bei dem aktuellen Akkutyp?
Deswegen sollte man ja auch eine PV Anlage installieren ;-)

Die Akkuleistungen wurden hier schon mehrfach geklärt. Akkuausfälle gibt es bisher nur in nennenswerter Menge bei den Drillingen (Ion, Imiev, C-Zero). Bei Tesla und Nissan wurden unter 0,1% der Akkus getauscht. Teslas mit teils weit über 300000km fahren mit dem 1. Akku und haben einen SoH von 85%.

Diese Angst ist wirklich von Vorgestern. Genau genommen, solltest man deutlich mehr Angst davor haben, dass ein Motor im Dacia verreckt. Und das wäre wahrscheinlich sogar teurer...
 
Zuletzt bearbeitet:

waldfrieden

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Dokker 1.5 dCi (90 PS)
Baujahr
2014
Bei dem Angaben zum Verschleiß müsste man unendlich viele Parameter mit angeben, denn neben den Ladyzyklen hat ein Akku ja grundsätzlich auch ein kalendarischer Verschleiß, denn man bei den modernen Fahrzeugen ja noch nicht hat, oder besser gesagt nachweisen kann.
Letztlich ist es da ja nicht viel anders, als bei Verbrennern. Da ist sicher auch ein Unterschied zu erkennen, ob der 300000km in 4 Jahren runter hat, oder in 10 Jahren.

Dazu sollte man ja davon ausgehen, dass gerade diese Bauteile zukünftig doch im Preis sinken werden.

Nissan bietet zudem (und hoffentlich dann auch die weiteren Hersteller) aufgearbeitete Akkus an, dies dürfte sicher mit zunehmenden Zulassungszahlen auch stetig ausgebaut werden, denn nicht alle dieser Batterien kann man ja, wie BMW es in Leipzig getan hat, als Stromspeicher nutzen.
 
Zuletzt bearbeitet:

xado

Mitglied
Fahrzeug
Dokker 1,5 dci
Baujahr
2013
mir ist eigentlich egal was das laden kostet,mit dem leaf habe ich schon 2016 an manchen ladestellen 20 euro für 100 km bezahlt.
gestern hab ich mir noch einige tesla model s angeschaut,aber die hatte ich schon,und sind im normalen alltag sehr unpraktisch.war alles dabei von 42.000-95.000.- aber so richtig sprang der funke nicht.
der zoe ist so ein richtiges go-kart,mit leder und boseausstattung
brauche den zoe ja auch nicht,fahre mal auf weitern strecken den dokker weiter.
lustig,heut haben mich gleich nach dem facebook post einige leute angerufen,wegen dem dokker.
Heinz Herrele
 
Zuletzt bearbeitet:

Rostfinger

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dokker SCE 100 Bj. 2018 und Smart forfour EQ Bj 2019
Der Strom ist sehr teuer...…
Beitrag automatisch zusammengeführt:



Wo gibt es den Erfahrungen über 15-20 Jahre bei dem aktuellen Akkutyp?
In Flurförderfahrzeugen zum Beispiel, welche ich gewartet habe. Die fahren immer eine Schicht durch bei einem Eigengewicht von zum Beispiel 2-3 Tonnen und bewegen eine Last von 2-3 Tonnen. Das sind Hochvoltanlagen.
Die 24 und 48 Volt Geräte müssen nicht dringend jeden Tag geladen werden bei einer Hublast von 1,5 Tonnen.

Das A und O ist das Ladegerät. Ein 96 Volt Ladegerät kostet so um die 6.000 - 8000 €. Jedes E-Auto hat so etwas und nennt sich Laderegler. Mit diesen Teil hat auch BMW Probleme gehabt und musste die Akkus auf Garantie tauschen.
 

Marius

Mitglied Gold
Fahrzeug
Dacia Lodgy 1.2 TCe (115 PS)
Nicht Angst, sondern die Frage wo die Superakkus der aktuellen Bauart denn seit 20 Jahren ihren Dienst tun.
Rostfinger hat die Info so weit ich weiß von irgendwelchen Flurförderfahrzeugen. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass der Vergleich in meinen Augen hinkt. Heutige Akkupacks sind mit erheblich besserer Zellchemie und besserer Steuerungstechnik ausgestattet bzw. kombiniert und dürften nochmal deutlich länger halten.

Letztendlich kannst du dir die Akkufrage selber mit logischem Menschenverstand beantworten. Kia - 7 Jahre Garantie auf den Akku, Opel - 8 Jahre Garantie, Tesla - 8 Jahre Garantie. Davon abgesehen, dass der durchschnittliche Neuwagenkäufer sein Auto in der Zeit schon wieder abgestoßen hat - meinst du, dass die Hersteller solche Garantien geben würden, wenn sie sich nicht sicher wären, dass der Kram hält?
Und selbst wenn so ein Akku mal kaputt geht, dann geht eine Zelle kaputt. Die tauscht man aus und weiter geht's.
(Die schwächste Zelle gibt letztendlich die Kapazität des Akkus an)
 

Buchholzi

Mitglied Gold
Fahrzeug
Sandero Stepway + Logan MCV
Mittlerweile gibt es 10000 Vorbestellungen für den Sion.
Ich bin z.Zt. echt am Grübeln ob ich mir nicht auch einen reservieren lassen soll. In der 2. Jahreshälfte 2020 soll der Lieferstart sein. Mein Sandero wäre dann 7 Jahre.

Der Sion hätte alle Voraussetzungen, um mein nächstes Fahrzeug zu werden. Und vorallem eine AHK für den Anhänger und Fahrradträger. Ein großes Plus finde ich darin, daß das Werkstatthandbuch veröffentlich werden soll.

Auch preislich liegt er im Rahmen. 16000 € für das reine Fahrzeug, incl Batterie 25500€
 
Fahrzeug
Dacia
Mittlerweile gibt es 10000 Vorbestellungen für den Sion.
Ich bin z.Zt. echt am Grübeln ob ich mir nicht auch einen reservieren lassen soll. In der 2. Jahreshälfte 2020 soll der Lieferstart sein. Mein Sandero wäre dann 7 Jahre.

Der Sion hätte alle Voraussetzungen, um mein nächstes Fahrzeug zu werden. Und vorallem eine AHK für den Anhänger und Fahrradträger. Ein großes Plus finde ich darin, daß das Werkstatthandbuch veröffentlich werden soll.

Auch preislich liegt er im Rahmen. 16000 € für das reine Fahrzeug, incl Batterie 25500€
Da sollten die ersten doch 2019 ausgeliefert werden ?
Das Fahrzeug sollte mit Batterie 20000€ kosten.
Da kann man mal wieder sehen, wie Versprechen eingehalten werden !
 
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