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Diesel Fahrverbote


Bonsai_GER

Mitglied Bronze
Fahrzeug
Momentan noch Opel Corsa
Baujahr
2011
Wie sieht das eigentlich damit aus?
. Das sie Baumaschinen mit Handarbeit ersetzen, also da wo vorher ein Bagger in der Stadt die Schächte aushob dann 10 Umweltvereinsler den Graben von Hand mit Schippe ausheben
Bin im Gartenbau tätig und habe täglich mit den "stinkenden" Arbeitsgeräten zu tun. Mein Chef würde sich mit Sicherheit freuen ,wenn er die Kosten für die Maschinen sparen kann und diese Arbeiten von Hand kostenlos durchgeführt werden.:D

Starte doch einfach Mal die Petition. Ich denke es werden einige Unterschriften zusammen kommen.
 

Idefix

Mitglied
Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan MCV, 1.6 MPI
Baujahr
2011
Nein, ich möchte eine Petition die bedingt das wenn diese Fahrverbote durchgesetzt sind aber von den Umweltvereinen keine Nullkosten-Ersatzlösung geboten wird, die Umweltvereine dann als Ersatz für die Dieselfahrzeuge arbeiten müssen. Also die Autolosen Dieselfahrer zur Arbeit fahren und abholen, zum Einkaufen fahren, die Kinder zur Schule etc.
:think: Nun, wie du veilleicht schon mitbekommen hast, bin ich kein Freund von den entsprechenden Vereinen....:D

Aber das wäre genauso, als wenn mir die Damen und Herren der Polizei den Lappen z.b. wegen zu schnellen Fahren abknöpfen würden und ich von denen einfordern wollte, das die mir das Taxi bezahlen.

Die wären das falscheste Glied der Kette.
  • Es könnte sein, das falsch gemessen wurde oder das Meßgerät was hätte.
  • Die am Ort vorgegenbene Höchstgeschwindigkeit wäre zu niedrig vorgegeben,
  • Bei meinem Fahrzeug wird 100 angezeigt, tatsächlich läuft das Ding aber 120 Km/h.
Analog hierzu:
  1. Der richtige Meßort (Abstand)
  2. Der festgelegte Grenzwert
  3. Die durch den serienmäßigen Beschiss zu hohen Abgaswerte....
Nun wären theoretisch die "Vertreter" des Volkes gefragt (alles was mir zu denen einfällt, würde massiv gegen die Netiquette verstoßen<_< ) um bei Punkt
  1. alle relevanten Meßstellen nachzu kontrollieren
  2. vielleicht einen realistischen Grenzwert rauszufinden und schnellstens umzusetzen.
  3. diejenigen die Suppe auslöffeln zu lassen, die die eingebrockt haben...<_<
---------------------------------------

Im Vergleich zu den Zuständen - die Umwelt betreffend - hat sich die letzen Jahrzehnten DEUTLICH etwas zum Guten getan...

Bei einigen Dingen ist aber unverhältnismäßig über das Ziel hinausgeschossen worden. Wenn man mitbekommt, welche Bauprojekte gestoppt worden sind oder erst garnicht angegangen, weil ihrgend eine komische Wachtel oder Feldhamster oder sonstwas "angeblich" dort gesehen worden sind, geht mir die Hutschur hoch (<-milde ausgedrückt)......Auch wenn diese Meinung/Haltung nciht von allen geteilt werden dürfte.
 

camelffm

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Logan Kombi 1.6 16V (105 PS)
Baujahr
2007
Die Polizei nimmt Dir nicht den Lappen weg, auch nicht vor Ort wenn Du 100 zu schnell warst.
Du bekommst ein Schreiben wann Du den Lappen vorlegen darfst.
Vor Ort wwird der nur eingezogen wenn es schon heftigst Krass war, sowas wie Straßenrennen mit Unfallfolge.
 

Idefix

Mitglied
Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan MCV, 1.6 MPI
Baujahr
2011
Das war ja auch nur eine "Versinnbildlichung" ohne Anspruch auf Richtigkeit....:rolleyes::lol:
 

camelffm

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Logan Kombi 1.6 16V (105 PS)
Baujahr
2007
Besser wäre gewesen, wenn mein Nachbar in seinem Garten seine alten Sommerreifen verbrennt die Stadt zu verklagen. Ist genauso wie die Stadt zu verklagen für die Abweichungen der Vorgaben bei Abgasanlagen.
 
Fahrzeug
MCV I 1.4 Bj. 2010; MCV I 1.6 Ambiance; MCV 1.6 Laureate
Bin im Gartenbau tätig und habe täglich mit den "stinkenden" Arbeitsgeräten zu tun.
Bei benzingetriebenen kleineren Geräten (Kettensägen, Mäher etc.) wird in vielen Kommunen bereits Alkylatbenzin gefahren, das zwar (noch) wesentlich teurer, aber dafür sehr viel weniger belastend ist (fast kein Benzol z.B., weniger Verbrennungsrückstände). Die Technik kommt aus Skandinavien, wo man damit wunderbar seit langem fährt. (ich habs in meiner Säge)

Ich glaube, es ist immer verkehrt, wenn angesichts von Erkenntnissen panisch und aktionistisch durch Politik reagiert und populistisch Menschen, die nichst dafür können, gegeneinander aufgehetzt und in Gruppen wie "die guten und die bösen" eingeteilt zum Hauptträger der Konsequenzen gemacht werden sollen und die das dann gegeneinander austragen.

Bei den Energiesparbirnen dachte ich, super, endlich wird mal Energieverbrauch reduziert und damit die mit ihrer Herstellung verbundene Sauerei an unserer Welt reduziert. Dann kam heraus, dass das nur ein Ein-Mann-Lobbyismus im EU-Parlament mit hohem wirtschaftichen Eigeninteresse verursacht hat.

Dann gab es bei uns in der Gemeinde plötzlich nach dem beschlossenen Atomausstieg das kostenlose Angebot, sich mal ein E-Bike auszuleihen (natürlich gesponsert durch Energiekonzern). Dann wurden hier medienwirksam E-Bike-Ladestationen gebaut und mit (bis heute nicht angeschlossenen) Solarzellen dekoriert. Auf einmal fuhren nach nur einem Jahr sogar die, die noch strampeln können, und denen das bisher auch gutgetan hat, so ein E-Bike, weil ohne war man ja mit ner alten Möhre unterwegs und wurde von 80-jährigen Omas überholt.

Fazit:
Wenn man immer erst mal in Ruhe darüber nachdenken und diskutieren würde, und langsam und sachlich auf allen Ebenen ein Vorgehen entwickelte, das dann unverfälscht durch Lobbyismus und Populismus, von einer breite Basis in der Bevölkerung (zu der letztlich auch Unternehmer gehören) mitgetragen werden kann, dann geht sowas auch. In Skandinavien kann man sich solche Prozesse ansehen. Dort herrscht offenbar aber auch eine andere (weniger hitzige) Mentalität. Und niemand wird behaupten, dass die Skandinavier nicht wirtschaften können. (Lassen wir die Öl-, Gas-, und Walfanggeschichten der Norweger mal weg).
Solange niemand richtig erkennen kann, was genau jetzt reine Wirtschaftspolitik zugunsten von Lobbyisten ist, und was ernstgemeinter Umwelt- und Verbraucherschutz), wird es keine unaufgeregte und ehrliche Diskussion geben.

Dabei ist ein Cut klar erkennbar.

In früherer Zeit waren es diese Dinge:
Chemisch belastete Abwässer - Fischesterben (für jeden sichtbar): Kläranlagen, alle fanden es gut, Fische auch.
FCKW - Ozonloch: Andere Treibgase, neue Kühlmittel (Ex-DDR-Technik), Filteranlagen: Alle zufrieden.
Lichtverschmutzung - Energiesparprogramme: Alle zufrieden.
HIER IST DER CUT (Potenzial erkannt)
Pro-Kopf-Energieverbrauch - Energiesparbirnen: Leute fanden es doof, gute noch tüchtige Birnen abzugeben oder wegzuwerfen und die neuen gesundheitsgefährdenden Birnen zu benutzen, die zudem sauteuer waren.
Fukushima - Atomausstieg: Energiekonzerne rebellieren gegen die Öffentliche Hand, der sie zum Teil gehören. Lobbyismus zur Förderung elektrizitätsintensiver, stromverbrauchender Technologien, davon E-Bikes nur das Symbol. Busse, Autos etc das Ziel.

Diesel-Abgasskandal: ???

Just my two pennies
 

michael3

Mitglied Platin
Fahrzeug
Dacia Logan MCV II, 0.9 TCe 90 LPG

camelffm

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Logan Kombi 1.6 16V (105 PS)
Baujahr
2007
Du wirst diesen Thread mit deiner Hartnäckigkeit bestimmt auch zerschießen.
 
Fahrzeug
MCV I 1.4 Bj. 2010; MCV I 1.6 Ambiance; MCV 1.6 Laureate
Du willst den Standart von heute mit einer Atmosphäre von vor 200 Jahren. Das ist leider nicht Möglich. Du musst schon auf alle Annehmlichkeiten verzichten die durch die Moderne Zeit erschaffen sind.
DAS ist der springende Punkt.

Hierzulande sind wir allerdings diesbezüglich ein bisschen verblendet und glauben noch an heilsversprechenden wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, der alle Probleme lösen kann. Vergleicht man die Vor-Wendezeit (Braunkohle im Osten, Steinkohle im Westen) und ihre Probleme (saurer Regen, übler Zustand der Gewässer, Luftverschmutzung (schwarze Birken) mit heute, könnte man denken, wir machten es der Welt vor, wie es gelingen kann:
Hier gab es mal eine Textilindustrie und eine in Regenbogenfarben schillernde Ems (ich weiß das selber noch). Heute ein Natur-Idyll. In Wahrheit aber haben wir unsere dreckige Produktion nach Asien verlegt, wo sie nun dieselben Probleme haben. Dafür nähen die uns nun unsere Kleider und weben unsere Handtücher für nen Appel und ein Ei.

Und den meisten Asiaten ist die Umwelt (noch!) egal.
 

camelffm

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Logan Kombi 1.6 16V (105 PS)
Baujahr
2007
Die Chinesen und Japaner sind doch schon dabei unsere Wasserwerke und somit auch unsere Wasserrechte zu kaufen um sich selbst dann entsprechend zu versorgen.
 

Idefix

Mitglied
Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan MCV, 1.6 MPI
Baujahr
2011
Fazit:
Wenn man immer erst mal in Ruhe darüber nachdenken und diskutieren würde, und langsam und sachlich auf allen Ebenen ein Vorgehen entwickelte, das dann unverfälscht durch Lobbyismus und Populismus, von einer breite Basis in der Bevölkerung (zu der letztlich auch Unternehmer gehören) mitgetragen werden kann, dann geht sowas auch
In diesem Land mittlerweile unmöglich, da nur noch in Schwarz/Weiß-Werten gedacht und argumentiert wird.
Eine Diskusion, ein Kompromiss ist nur dann möglich, wenn beide Seiten einer Sachlage bereit sind auf den anderen sachlich zuzugehen.

Mehr noch - die "Gegenseite" wird dem illegalen, militanten oder sonstwas (je nach Themengebiet) Teil der "Vertreter einer Meinung" zugeordnet...
---------------------------------
Um mal bei diesem Thema zu bleiben:
Da gibt es Vorgaben, die scheinbar (scheinbar deswegen, weil ich keine Ahnung von der Materie Abgase/Gesundheit habe) festgelegt worden sind, die Pi mal Daumen festgelegt worden sind.

Auf der anderen Seite gibt es Fahrzeuge, die der Kunde legal in in einem Rechtsstaat erworben hat mit dem Glauben, dieses bis zu seinem Ende (wenn die Reparturen sich nicht mehr lohnen - so denke ich zumindest, weil ich persönlich die Autos bis zum wirschaflichen Ende fahre) nutzen zu können - und zwar uneingeschränkt im ganzen Bundesgebiet.

Die einen bezahlen wir (für das geleistet viel zu gut), das andere hat der Kunde bezahlt.
Und der Depp ist der Eigner.
Da läuft was falsch....
---------------------------------------

Madrid kenn ich nicht, dafür habe ich Frankfurt/Main vor der Nase. Viele, nämlich zuviele wollen mit den Öffis fahren. Die Folge: Die park&ride-Parkplatte sind überfüllt, Pendler die die Bahn erwischen müssen und sich "irgendwie" hinstellen, bekommen Tickets. Man müsste ein paar qm Wald opfern, der aber warscheinlich wieder unter Schutz steht zwecks Luftverbesserung....:blink:

Da wollen die Leute, können aber nicht.:think:
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Hierzulande sind wir allerdings diesbezüglich ein bisschen verblendet und glauben noch an heilsversprechenden wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, der alle Probleme lösen kann.
...Gegenfrage:
Das Vorhandensein von Millionen Menschen hier (bleiben wir mal in Deutschland) kann nicht Umweltneutral
vonstattengehen, oder? :think:
------------------------------
In Wahrheit aber haben wir unsere dreckige Produktion nach Asien verlegt, wo sie nun dieselben Probleme haben. Dafür nähen die uns nun unsere Kleider und weben unsere Handtücher für nen Appel und ein Ei.
Ich denke jeder würde gerne Eier von glückliche Hühnern bevorzugen, Biofleisch aus einwandfreier Aufzucht, Kleider, herrgestellt unter umweltverträglichen Bedinungen durch Leute, die den Kram unter menschenwürden Umständen und angemessenen Lohn färben und zusammennähen....usw. usw.

Es gibt wohl Leute, die das (monetär) können. Bei nicht wenigen Menschen hier (und die derer, werden nicht weniger) ist das Ende des Budgets leider nicht deckungsgleich mit dem Ende des laufenden Monats.

Wo wir wieder bei einem anderen Thema sind.
Keiner möchte gern beim Pendeln ne Stunde im Auto sitzen und nebenbei den Bewohnern an der Strecke die Luft verschlechtern. Flexibilität ist gefordert.

Die ganzen Themenbereiche sind viel zu stark miteinander verflechtet, um sich "nur" ein - wichtiges - Themengebiet rauszusuchen, zu besprechen und auf 100% optimieren zu wollen.

Weniger "hier", ich meine eher draußen....

Hier meine zwei Pfennig...:lol:
 
Fahrzeug
MCV I 1.4 Bj. 2010; MCV I 1.6 Ambiance; MCV 1.6 Laureate
In diesem Land mittlerweile unmöglich, da nur noch in Schwarz/Weiß-Werten gedacht und argumentiert wird.
Eine Diskusion, ein Kompromiss ist nur dann möglich, wenn beide Seiten einer Sachlage bereit sind auf den anderen sachlich zuzugehen.
Das sehe ich exakt auch so.


...Gegenfrage:
Das Vorhandensein von Millionen Menschen hier (bleiben wir mal in Deutschland) kann nicht Umweltneutral
vonstattengehen, oder?
Ich sehe da kein "Gegen"

Ich würde den Satz aber gerne globalisieren :D "Das Vorhandensein von 8 Milliarden Menschen kann nicht umweltneutral vonstatten gehen."

Es macht keinen Sinn, mit diesem Thema nur in Deutschland zu bleiben.

Es gibt wohl Leute, die das (monetär) können. Bei nicht wenigen Menschen hier (und die derer, werden nicht weniger) ist das Ende des Budgets leider nicht deckungsgleich mit dem Ende des laufenden Monats.
Das Problem haben Menschen anderer Erdteile noch verschärfter!
Beitrag automatisch zusammengeführt:

....und wenn wir "hier" die Probleme auch lösen sollten, sie aber nicht in allen anderen Teilen der Welt gelöst werden, schafft das wieder neue Probleme, die wir auch "hier" zu spüren bekommen....

Die ganzen Themenbereiche sind viel zu stark miteinander verflechtet, um sich "nur" ein - wichtiges - Themengebiet rauszusuchen, zu besprechen und auf 100% optimieren zu wollen.
deshalb ist diese Analyse absolut korrekt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Fahrzeug
MCV I 1.4 Bj. 2010; MCV I 1.6 Ambiance; MCV 1.6 Laureate
Ein Lobbyismus weniger :clap:
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich bin gespannt, was noch kommt, denke da aber erstmal nicht an Benzin.
3000 l Diesel pro Jahr bei einem, der jede Woche 60 Liter verfährt, ist das eine. 2000 Liter Heizöl pro Haushalt im Jahr vielleicht............. Oh je.
 
Zuletzt bearbeitet:

Idefix

Mitglied
Dacianer.de Team
Fahrzeug
Dacia Logan MCV, 1.6 MPI
Baujahr
2011
Es macht keinen Sinn, mit diesem Thema nur in Deutschland zu bleiben.
Stimmt, aber unser Land ist ein Vorreiter und wird gern (noch) als Beispiel gesehen. Und wenn mal im TV Beiträge laufen, wie versifft die Umwelt früher bei uns war, dann :clap:

Und zwingen können wir die anderen Staaten nicht. Jeder kann aber das tun, was in seinem Rahmen liegt. Und der fängt bei einem Einpersonenhaushalt an.
Das Problem haben Menschen anderer Erdteile noch verschärfter!
Das "wir" uns immer an den orientieren, denen es schlechter geht, hat die Kaste der 1% (Vermögensverteilung) gut hinbekommen....;)

Die haben soviel Geld, wenn man es teilen würde, könnte jeder Mensch auf Erde würdig und satt leben.
....und wenn wir "hier" die Probleme auch lösen sollten, sie aber nicht in allen anderen Teilen der Welt gelöst werden, schafft das wieder neue Probleme, die wir auch "hier" zu spüren bekommen....
Stimmt, aber irgenwo muss ja angefangen werden. Und wenn "funktionierende" Problemlöungen sich bei "uns" bewährt haben, könnte dies der Anreiz sein, wo anders dann genauso zu handeln...
 
Fahrzeug
MCV I 1.4 Bj. 2010; MCV I 1.6 Ambiance; MCV 1.6 Laureate
Das Problem ist, daß man solche Themen wie Umweltverschmutzung immer erst dann angeht, wenn es einen Grundwohlstand gibt. Und davon ist man in vielen Teilen der Welt leider noch weit entfernt.
 

Bollermann

Dacianer.de-Sponsor
Fahrzeug
Dacia Sandero 1.2 16V LPG
Baujahr
2013
Stimmt, aber unser Land ist ein Vorreiter und wird gern (noch) als Beispiel gesehen. Und wenn mal im TV Beiträge laufen, wie versifft die Umwelt früher bei uns war, dann :clap:
Deutschland sieht sich gerne als Vorreiter. da sind andere viel besser aufgestellt und stellen das nicht so plakativ in den vordergrund... z.b. skandinavische Länder oder die Niederlande. Deutschland tut immer so, als wäre es der Nabel der welt. wir bekommen ja nicht mal ein gerechtes Sozialsystem hin, geschweige denn eine funktionierende e-mobilitaet!
 

UnixAlpha

Mitglied Silber
Fahrzeug
Duster 2 4x2 TCe 125 Comfort
Das ist eine sehr plakative Meldunge, Diesel der Klasse 3 und 4 erhalten die Plakette und dürfen fahren.

Wir denken darüber nach 6 nach verbieten. Soviel zum Thema viele Städte haben fahrverbote.
Kleine Korrektur, laut dem Link erhalten Diesel der Euro Klasse 4 und Benziner ab Euro Klasse 3 die Plakette.
Was ich aber heftig finde, auch die Anwohner dürfen nur noch in Garagen oder Parkhäusern parken. Kenne mich in Madrid nicht aus, wage aber zu bezweifeln, das jeder Anwohner dort eine eigene Garage hat.
 

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